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#890 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 25, 2009 9:26 am
Subject: Teleroute startet innovatives Sicherheits-Programm (675 Wörter)
derlogistiker
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Teleroute startet innovatives Sicherheits-Programm


Mit dem Paket „Sicherer Marktplatz" bietet Teleroute seinen Kunden neue
Dienstleistungen und Prozesse für ein noch sichereres Arbeitsumfeld





Um die Transportbranche sicherer zu gestalten, führt Teleroute das Programm
„Sicherer Marktplatz", bestehend aus drei Elementen ein: Qualität der
Geschäftspartner, Erhalt der Zahlungen und hochsichere IT-Umgebung.



Qualität der Geschäftspartner

Dieser Bereich umfasst neue Dienstleistungen und Prozesse, um anhand von
detaillierten Informationen die Vertrauenswürdigkeit der Teleroute
Geschäfts-Community zu überprüfen sowie das korrekte Verhalten und zuverlässige
Services der Mitglieder sicherzustellen.



Mit dem Verifizierungsprozess sind die Annahmeregelungen für Neukunden strenger
und transparenter. Der Verifizierungsprozess bezieht sich auf die Validierung
der angegebenen Kundeninformationen. Alle Kunden sind ab sofort in drei Level
kategorisiert. Diese Level zeigen an, bis zu welchem Grad die Informationen über
ein Unternehmen geprüft wurden. Erst nach der erfolgreichen Absolvierung aller
Prüfungen wird einem Unternehmen der Zugang zur Frachtenbörse gewährt.



Der Überprüfungsgrad eines Unternehmens kann jetzt auch im Firmenverzeichnis
eingesehen werden. Dies ist das Informationsverzeichnis von Teleroute, das
detaillierte und umfassende Informationen über die Kunden liefert und jetzt auch
eine spezielle Sektion mit Sicherheitsindikatoren beinhaltet.



Der Verhaltenskodex ist ein „Gentleman`s Agreement", das zusätzlich zu den
allgemeinen Rahmenbedingungen aus professionellen Standards, Gesetzen,
Vorschriften, Teleroute AGBs sowie internen Bestimmungen Verhaltensregeln für
die Nutzer der Frachten- und Fahrzeugbörse festlegt. Der Verhaltenskodex ist
gratis und nicht verpflichtend. Unternehmen die sich jedoch dem Kodex
verpflichten, erhöhen ihre Transparenz sowie ihre Zuverlässigkeit und können
infolgedessen ihren Geschäftserfolg steigern.



e-Confirm ist eine weitere Lösung von Teleroute, die es Transportfachleuten
ermöglicht, Aufträge online zu bestätigen sowie schnell und sicher Kontakt- und
Transaktionsdetails zu erhalten. Nach der Verhandlung des Transportauftrages aus
der Teleroute Frachtenbörse kann der Auftragnehmer diesen Service verwenden, um
die Transaktion zu bestätigen. Nach der Bestätigung erhält der Anbieter die
Details zur Identität des Auftragnehmers. Dies bietet folglich auch eine
Garantie für den Anbieter, dass der Auftragnehmer ein verlässliches Unternehmen
ist.



Um die Sicherheit und korrektes Verhalten der Frachtenbörsennutzer
sicherzustellen, führt Teleroute ein internationales Gremium für
Geschäftssicherheit ein. Die Aufgabe des Gremiums ist die Beobachtung von
abweichendem Verhalten sowie die Analyse von Beschwerden und Verfehlungen. Eine
Vertragsverletzung kann eine vorübergehende oder sogar eine dauerhafte
Ausschließung aus der Frachtenbörse zur Folge haben.


Unterstützung bei Zahlungsforderungen

Mit der Forderungsvermittlung bietet Teleroute eine Vermittlungsdienstleistung
an, um Kunden dabei zu unterstützen, fällige Rechnungen, die aus der Nutzung der
Fracht- und Fahrzeugbörse entstehen, einzufordern. Dies ist kein Inkasso-Service
und kann daher ein erfolgreiches Ergebnis nicht garantieren – momentan beträgt
allerdings die Erfolgsquote einer positiven Vermittlung bis zu 60%.



Hochsichere IT-Umgebung

Teleroute investiert seit 25 Jahren in beste Technologien und Innovationen, um
eine hochsichere IT-Umgebung zur Verfügung zu stellen, in der
Zahlungstransaktionen und Kommunikation verschlüsselt und kennwortgeschützt
sind, ohne die Bedienerfreundlichkeit und die Geschwindigkeit zu
beeinträchtigen.



Infrastruktur und Produktsicherheit

§  Teleroute bietet einen zuverlässigen Service mit 99.98% garantierter
Verfügbarkeit.

§  Die IT-Umgebung wird durch ein Intrusion-Detection-System geschützt. Dies
basiert auf bekannten Sicherheitsstandards (wie beispielsweise ISO 27001, ISO
27002, PCI DSS, PRIS V2) und überwacht die Infrastruktur kontinuierlich, um
einen möglichen Missbrauch sofort aufzudecken.

§  Alle Dienste und Webseiten von Teleroute erfordern eine Authentifizierung:
Eine persönliche Kombination aus Login und Passwort wird für jegliche
Transaktion innerhalb der Frachtenbörse benötigt. Zudem ist der gesamte
Datenverkehr zwischen Nutzern und Teleroute verschlüsselt.



Online-Zahlung

Alle Online-Zahlungen werden in einer Hochsicherheitsumgebung abgewickelt, um
einen größtmöglichen Zahlungsschutz zu gewährleisten. Die
Online-Zahlungsplattform von Teleroute basiert auf der SIPS-Lösung von Atos
Worldline und ist Visa- und MasterCard-zertifiziert.



Raimundo Diaz, CEO Teleroute, kommentiert die neuen Sicherheitsentwicklungen:
„Anlässlich der aktuellen Wirtschaftskrise, die auch Unternehmen und Speditionen
in der Transportbranche getroffen hat, ist das Thema Sicherheit noch brisanter.
Darum bieten wir Transportunternehmen ein zuverlässiges Geschäftsumfeld, das sie
in ihrem Arbeitsalltag unterstützt. Kunden bewerten uns bereits als sicheren
Marktplatz. Nichts desto trotz haben wir uns zum Ziel gesetzt, ein umfassendes
Sicherheits-Programm zu entwickeln, um die Arbeit unserer Kunden noch sicherer,
leistungsfähiger und lukrativer zu gestalten."



„Wir sind überzeugt, dass ein sorgfältig geprüftes Kundennetzwerk die
Hauptvoraussetzung für ein sicheres Arbeiten ist", so Mariusz Odka³a,
Geschäftsführer von Teleroute. „Wir haben sehr strenge Aufnahmekriterien und
können so auch ein zuverlässiges und qualitatives Netzwerk anbieten."



Weitere Informationen finden Sie unter:

www.teleroute.de/sicherermarktplatz (Deutschland)

www.teleroute.at/sicherermarktplatz (Österreich)

www.teleroute.ch/sicherermarktplatz (Schweiz)

#889 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 25, 2009 9:23 am
Subject: Kemapack präsentiert das mobile Akku-Umreifungsgerät OR-T400 (500 Wörter)
derlogistiker
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Kemapack präsentiert ein neues Gerät für schwergewichtige Aufgaben – das mobile
Akku-Umreifungsgerät OR-T400

Der Landsberger Systemanbieter Kemapack ergänzt seine Serie an akkubetriebenen
Handumreifungsgeräten um das mobile Akku-Umreifungsgerät OR-T 400. Damit hat das
im Sommer vorgestellte OR-T250 einen großen Bruder bekommen, der nun für die
richtig harten Jobs das optimale Gerät ist.

Mit einer überzeugenden Leistungskraft, einem ausgeklügelten Automatikmodus und
neuen Einsatzgebieten tritt es am Markt an:

Mit bis zu 4.000 Newton Spannkraft ist das mobile Akku-Umreifungsgerät OR-T400
das stärkste in der Familie. Geradezu mühelos werden auch PET-Umreifungsbänder
mit hoher Zugkraft sicher verschlossen. Das eröffnet zusätzliche Einsatzgebiete,
die früher den Einsatz von Stahlbändern erforderten. Eine robuste und
hervorragend ausbalancierte Konstruktion des Gerätes trägt dem rauesten
Arbeitsalltag Rechnung.

Komfortabler Automatikmodus

Vor allem im komfortablen Automatikmodus geht jedes Umreifen extrem schnell von
der Hand. Zugstärke auswählen, Knopf drücken – den Rest macht das Gerät und ohne
weiteren Krafteinsatz. Egal, ob vertikal oder horizontal umreift, das Band wird
vollautomatisch und elektronisch kontrolliert gespannt, verschweißt und
abgeschnitten.

Die technischen Details im Überblick

Technikfreaks werden auch die Details interessieren: Trotz deutlichem
Leistungs¬zuwachs und innovativer, wartungsarmer Technologie wiegt das Gerät
lediglich 4,2 kg – und das inklusive langlebigem Hochleistungsakku. Bis zu 350
Umreifungs¬vorgänge pro Ladung kann der umweltfreundliche Lithium-Ionen-Akku
bewältigen. Das Nachladen dauert nur 20 bis 40 Minuten und das ohne jeglichen
Memory-Effekt. Sechs einstellbare Betriebsarten für eine Zugkraft zwischen 0 und
4000 Newton garantieren eine bestmögliche Anpassung der Umreifung an den
individuellen Bedarf. Das OR-T400 spannt dabei PP- und PET-Bänder mit einer
Breite zwischen 16 und 19 mm und einer Stärke zwischen 0,8 und 1,3 mm mühelos
auch um schwergewichtiges und sperriges Packgut.

Stahlband adé

Für die gängigen Umreifungs¬anwendungen reicht eine Zugkraft von 1.300 N, wie
eine Umfrage in den Nutzerbranchen zeigt. Das OR-T400 bietet jedoch für
schwerere Ladungen ausreichend Leistung.
Ob Baustoff-, Holz- oder Metallindustrie oder aber Anlagen- und Maschinenbau:
das OR-T400 ist eine ernsthafte Alternative zur Verwendung von Stahlband. Dies
bringt außer dem wesentlich geringeren Gewicht der PP- oder PET-Bänder noch
viele andere Vorteile mit sich:
Kunststoffbänder gewährleisten eine höhere Transportsicherheit durch größere
Schockreserve und bessere Haltekraft bei schrumpfenden Packstücken oder sich
setzender Ladung.
Die Arbeitsicherheit beim Umreifen und vor allem Öffnen der Umreifung wird
erheblich verbessert.
Das OR-T400 ermöglicht durch seine Mobilität und die Anwendung von PP- und
PET-Bändern ein äußerst komfortables Handling. Die Packstücke werden schonender
behandelt, das Band ist wetterbeständig und korrosionsfrei.

Starke Familien-Bande: Die OR-Ts

Die OR-T Baureihe hat den Markt der akkubetriebenen Umreifungsgeräte seit deren
Einführung neu definiert. Extreme Zuverlässigkeit, höchste Leistungsfähigkeit in
ihrer Klasse sowie ein äußerst geringes Gewicht kennzeichnen alle Geräte dieser
Familie. Angefangen vom kleinen und leichten Einsteigermodell OR-T50 bis hin zum
Kraftprotz der Familie, dem OR-T400, begeistern die Geräte Kunden und
Fachpresse. Schon das bisherige Spitzenmodell OR-T300 überzeugte zahlreiche
Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Dort gehört das Gerät heute in vielen
Betrieben zum Arbeitsalltag. Ausgeklügeltes Zubehör – ein Netzteil für den
Dauerbetrieb, Schutzabdeckungen für die Touchpanels, Verschleißschutzplatten für
die raue Arbeitsumgebung sowie der Balancer und Aufhängebügel zur
Arbeitserleichterung bei stationärer Bedienung runden das Programm ab.

Experte: Reinhard Scheuermann, info@...

http://www.kemapack.com

#888 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 25, 2009 9:28 am
Subject: Facility Management 2010, 09. – 11. März 2010, Frankfurt am Main (256 Wörter)
derlogistiker
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Facility Management 2010, 09. – 11. März 2010, Frankfurt am Main

Wichtige Branchengrößen sind vertreten

Stuttgart/Frankfurt, November 2009: Vom 09. -11. März ist die Facility
Management 2010 Leistungsplattform für das Who is Who der Branche. Namhafte
Aussteller wie Hochtief, HSG Zander, Piepenbrock, STRABAG oder WISAG werden sich
in Frankfurt ihren Kunden präsentieren.
Rund um den CAFM-Marktplatz bieten Unternehmen wie Aperture, conject, KMS, Loy &
Hutz, N+P oder Planon ihre Lösungen aus dem IT-Bereich an.
Einzeldienstleister und Hersteller von Spezialprodukten ergänzen das
Ausstellerportfolio.

Teilnehmende Unternehmen finden ein hochinteressiertes Publikum.

Die Besucher sind in erster Linie Entscheider, Geschäftsführer und
FM-Verantwortliche aus den Bereichen Industrie, öffentliche Hand oder
Gesundheitswesen. Die Aktualität von Facility Management als
Optimierungspotenzial und der Erfolg der Veranstaltung in 2009 lassen auch im
kommenden Jahr eine hohe Zahl qualifizierter Besucher erwarten.

Erfolgskonzept wird fortgesetzt

Das erfolgreiche Konzept der Facility Management mit der Kombination aus Messe
und Fachkongress, thematischer Hallenaufplanung, einem Thementag ‚FM macht
Karrieren', dem Fest der Möglichmacher, Vorträgen auf dem Messeforum und
Exkursionen zu Objekten wird 2010 fortgesetzt. Der Umzug in die neue Halle 11
wertet die Veranstaltung zusätzlich auf.


Unter einem Dach: FM-Messe, FM-Fachkongress und Baurecht & Brandschutz Symposium

Parallel zur Messe findet der Fachkongress Facility Management mit hochkarätigen
Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisnahen Workshops statt.
Erstmalig unter dem gleichen Dach veranstaltet Bureau Veritas am 10. und 11.
März  das 14. Baurecht & Brandschutz Symposium mit begleitender Ausstellung. Die
Kombination der Veranstaltungen schafft zusätzliche Attraktivität für die
Besucher.

Detaillierte Informationen zu Kongress und Messe sowie die aktuelle
Ausstellerliste und das komplette Kongressprogramm sind unter www.fm-messe.de
verfügbar.

#887 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 25, 2009 9:54 am
Subject: Betriebsrat der Lufthansa Cargo überreicht Ministerpräsident Roland Koch 4.000 U
derlogistiker
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Betriebsrat der Lufthansa Cargo überreicht Ministerpräsident Roland Koch 4.000
Unterschriften gegen ein Nachtflugverbot (339 Wörter)

Vorsitzender Rörig: „Ohne Nachtflüge in Frankfurt ist das Unternehmen
existenziell bedroht"

Der hessische Ministerpräsident Roland Koch hat in diesen Tagen 4.000
Unterschriften für den
Erhalt des Nachtflugbetriebs am Frankfurter Flughafen entgegen genommen. „Das
sind 4.000
Unterschriften für tausende Arbeitsplätze in der Rhein/Main-Region", so
Lufthansa Cargo-
Betriebsratsvorsitzender Willi Rörig. Er hatte die Unterschriftenaktion
initiiert, an der sich
Beschäftigte von Lufthansa Cargo und anderer Logistikunternehmen beteiligt
hatten.

Mit der Aktion will der Betriebsrat der Lufthansa Cargo auf die Konsequenzen
eines absoluten
Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt aufmerksam machen. „Frankfurt ist der
siebtgrößte
Frachtflughafen der Welt. Wer die Frachtströme hier nachts stoppt, der gefährdet
nicht nur die
führende Position des Exportstandorts Deutschland, sondern der gefährdet auch
die Existenz der
Lufthansa Cargo, eines der größten Luftfrachtunternehmen der Welt", so Rörig.

Die Mitglieder des Betriebsrates des Bodenpersonals in Deutschland sowie die
Personalvertretung des Fliegenden Personals der Lufthansa Cargo forderten
Ministerpräsident
Koch auf, gegen die Entscheidung des Kasseler Verwaltungsgerichtshofes Revision
einzulegen.
Auf diesem Weg könne ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen noch
abgewendet werden.

„Wir haben großes Verständnis für die Sorgen der Beschäftigten - und zugleich
müssen wir die
Interessen der Anwohner im Auge haben", sagte Koch bei der Übergabe der
Unterschriften.

„Lufthansa Cargo ist ein Motor der Weltwirtschaft mit erheblichen
Beschäftigungseffekten in ganz
Deutschland und insbesondere der Rhein-Main-Region. Wir wissen um die Bedeutung
des
Unternehmens."

Ministerpräsident und Arbeitnehmervertreter unterstrichen die Bedeutung des
Frankfurter
Flughafens als einer der wichtigsten Luftfrachtdrehkreuze der Welt. Betriebsrat
Rörig sagte dazu:
„Ein Verbot von Nachtflügen schwächt nicht nur den Standort Rhein-Main, sondern
den
Exportmotor Deutschland insgesamt. Es besteht die Gefahr, dass viele
Produktions- und
Logistikunternehmen im Falle eines entsprechenden Verbots ihre Aktivitäten ins
europäische
Ausland verlagern."

Lufthansa Cargo habe aufgrund der gegenwärtig unsicheren Rechtslage eine
Investition in ein
neues Logistikzentrum am Flughafen Frankfurt zurückgestellt. Im Falle einer für
das Unternehmen
praktikablen Nachtflugregelung solle ein dreistelliger Millionenbetrag
investiert und das
mittlerweile 27 Jahre alte Luftfrachtzentrum in der CargoCity Nord ersetzt
werden, teilte der
Betriebsratsvorsitzende mit.

Experte: Nils Haupt, nils.haupt@...

http://www.lufthansa-cargo.com

#886 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 25, 2009 9:49 am
Subject: Nachtexpress: LSi fährt in Spanien an die Box (494 Wörter)
derlogistiker
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Nachtexpress: LSi fährt in Spanien an die Box

Einzigartiges System mit Abliefer- und Abholboxen - Start mit 15 Boxensystemen
in Madrid und Barcelona - Exklusive Kooperation mit Tankstellenbetreiber Repsol
- Effiziente Rundläufe - Optimierte Wege für Monteure - Erweiterung auf 100
Boxen in 2010 - Modernes Barcodesystem erzeugt Ablieferbelege

Kirchheim, 23. November 2009 - Der auf hochwertige, handlingintensive und
zeitkritische Waren spezialisierte Expressdienstleister LSi hat in Spanien mit
dem Aufbau eines einzigartigen Boxensystems für die sichere und effiziente
Nachtbelieferung mit zeitkritischen Ersatzteilen begonnen. Exklusiver
Kooperationspartner von LSi ist der spanische Mineralölkonzern Repsol, der auf
der iberischen Halbinsel rund 3.600 Tankstellen betreibt.

Die abschließbaren Boxen werden ausschließlich im beleuchteten Bereich von
verkehrsgünstig gelegenen Repsol-Tankstellen mit 24-Stunden-Service montiert. Im
ersten Schritt installiert LSi acht Boxen an den Ein- und Ausfallstraßen von
Barcelona und weitere sieben Boxen im Großraum Madrid. In 2010 sollen weitere
100 Boxen installiert werden, die mit einer Zahlenkombination oder einem
Generalschlüssel geöffnet werden können.

Ideal geeignet ist das neue Boxensystem zum Beispiel für die nächtliche
Auslieferung eiliger Ersatzteile. Die Fahrer von LSi befüllen die Boxen noch vor
dem Arbeitsbeginn der Monteure und entnehmen im Austausch die zu reparierenden
Austauschteile des vorangegangenen Tages. "Auf diese Weise können wir effiziente
und kostengünstige Rundläufe realisieren", erklärt LSi-Geschäftsführer Reinhard
Klausner.

Ein weiterer Kostenvorteil entsteht durch die eingesparten Wege und Fahrzeiten,
da die Kuriere nicht mehr in die Stadtzentren hineinfahren müssen. Stattdessen
können an einzelnen Tankstellen gleich mehrere Boxen befüllt und entleert
werden. Bei der Auslieferung scannt der Kurier die beiden Barcodes auf dem
Ersatzteilkarton und der Box, unterschreibt zusätzlich auf dem Display seines
mobilen Handcomputers und "verheiratet" die Informationen zu einem
Ablieferbeleg.

Die Boxen sind zu vier Einheiten in Schränken zusammengefasst, wobei an jedem
Standort mehrere Schränke aufgestellt werden können. Die Boxen können in zwei
Größen von LSi gemietet werden. Verfügbar sind sie in den Größen 80 x 80 x 60
Zentimetern sowie 80 x 80 x 40 Zentimetern. Zusätzlich ist es möglich, zwei
Boxen zu verbinden und somit ein erweitertes Boxenvolumen zu erhalten.

Schließlich profitieren auch die Monteure von den Vorteilen des Boxensystems.
Denn auch die Techniker ersparen sich den Weg in die Innenstädte und brauchen
nur eine günstig gelegene Tankstelle anzusteuern. Während die Kuriere die Box
mit einem Generalschlüssel bedienen, verfügen die Monteure über einen dem
jeweiligen Fach zugeordneten Zahlencode, der vom Kunden festgelegt und jederzeit
verändert werden kann.


LSi ist ein Logistikdienstleister, der sich auf den europäischen Expressversand
von hochwertigen, handlingintensiven und zeitkritischen Waren spezialisiert hat.
LSi steht für "Logistik Service individuell" und wurde im Jahr 2000 von Reinhard
Klausner gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Kirchheim bei München
beschäftigt an insgesamt drei Standorten 14 kaufm. Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter und disponiert mit exklusiven Verträgen die Fahrzeuge von 30
Subunternehmern. Neben München ist LSi mit eigenen Niederlassungen in
Frankfurt/Main und Barcelona aktiv.

Zu den regionalen Schwerpunkten des Express-Dienstleisters gehören die Schweiz,
Spanien, Portugal, Skandinavien, Polen, Tschechei, Slowakie, Ungarn, Slowenien
und Österreich. Allein in die Schweiz und nach Spanien befördert LSi täglich
rund 1.000 Sendungen.

http://www.lsi-logistik.de.

#885 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 25, 2009 9:29 am
Subject: Erweiterung des DHL-Logistikzentrums für 1-2-3.tv in Braunschweig (334 Wörter)
derlogistiker
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Erweiterung des DHL-Logistikzentrums für 1-2-3.tv in Braunschweig

- Ab November 2009 stehen 13.000 qm als Lager zur Verfügung
- 1-2-3.tv und DHL bekräftigen Zusammenarbeit


Bonn, 23. November 2009: Der interaktive Teleshoppingsender 1-2-3.tv und DHL
Supply Chain, Kontraktlogistikspezialist der Deutschen Post DHL, setzen mit dem
Ausbau am Standort Braunschweig ein deutliches Zeichen für ihre
Logistikpartnerschaft.

Der Sender 1-2-3.tv gehört mit über 970.000 registrierten Mitgliedern zu einem
der erfolgreichsten Teleshoppingangebote im deutschen Fernsehen. 20 Stunden ist
das interaktive Live-Programm täglich via Satellit und Kabelnetz zu empfangen
und erreicht dabei über 27 Millionen Haushalte. Zusätzlich wird das Programm im
Internet mittels Livestream übertragen. In den sogenannten "Preissturz-Aktionen"
werden pro Tag mehr als 13.000 Produkte im Auktionsmechanismus verkauft.

Die Logistik, von der Lagerhaltung bis zum Versand der Pakete, übernimmt DHL
Supply Chain mit dem Bereich Home Delivery, dem Experten für
Logistikdienstleistungen rund um den Distanz- und Versandhandel. Aufgrund stetig
wachsender Warenmengen des erfolgreichen Teleshoppingsenders 1-2-3.tv hat DHL
den Logistikstandort in Braunschweig um rund 5.000 qm erweitert. Auf einem Areal
von 13.000 qm können ab November 2009 täglich bis zu 28.000 Sendungen an die
1-2-3.tv Kunden in das gesamte Bundesgebiet und Österreich versendet werden.
Insgesamt verfügt das Logistikzentrum über eine Fläche von gut 18.000 qm und
beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.

"Der Wachstumstrend im Distanzhandel braucht verlässliche Logistiklösungen, die
mitwachsen und dabei konstante Servicequalität liefern. Wir freuen uns, dass wir
1-2-3.tv als expandierendes Unternehmen auch in Zukunft als Partner begleiten
dürfen, " so Ralf Ritscher, bei DHL Supply Chain Central Europe verantwortlich
für das Kundenmanagement im Bereich Home Delivery.


Durch den Ausbau des Hauptwarenlagers bekennen sich die beiden Unternehmen auch
zu der Wirtschaftsregion Braunschweig. "Die zentrale Lage von Braunschweig und
die gute Verkehrsanbindung bieten optimale Voraussetzungen für einen schnellen
Versand unserer Waren", sagt Dr. Andreas Büchelhofer, Geschäftsführender
Gesellschafter der
1-2-3.tv GmbH. "Seit der Gründung von 1-2-3.tv vor fünf Jahren arbeiten wir hier
in Braunschweig erfolgreich mit  DHL zusammen. Wir, in erster Linie aber
natürlich unsere Kunden, profitieren von dem Know-how dieses
Logistik-Spezialisten."

Experten: Anika Baudisch, Anika.Baudisch@...
Claus Korfmacher, pressestelle@...

#884 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Sat Nov 21, 2009 9:49 am
Subject: Hessische Fahrverbote auf der B 3 und der B 252 sind rechtswidrig (326 Wörter)
derlogistiker
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Hessische Fahrverbote auf der B 3 und der B 252 sind rechtswidrig

BGL: Wo keine Autobahn ist, kann auch kein Mautausweichverkehr sein!

BGL, Frankfurt am Main, 18.11.2009: Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik
und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main begrüßt den Tenor des gestrigen
Urteils des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes (VGH) in Kassel, nach dem die
Sperrungen für Lkw über 12 t zulässigem Gesamtgewicht im Durchgangsverkehr wegen
angeblicher Mautausweichverkehre auf den Bundesstraßen 3 und 252 aufgehoben
werden müssen. Zu entscheiden waren fünf vom BGL und seinem hessischen
Landesverband inhaltlich und finanziell unterstützte Musterklagen gegen vom Land
Hessen vorgenommene Streckensperrungen auf den Bundesstraßen 3, 7, 27, 252 und
400. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Karlheinz Schmidt: „Wo keine Autobahn
ist, kann auch kein Mautausweichverkehr sein! Es kann nicht oft genug darauf
hingewiesen werden, dass Durchgangsverkehr und Mautausweichverkehr nicht
dasselbe sind. Durchgangsverkehr auf den gesperrten Bundesstraßen hat es schon
Jahrzehnte vor der Mauteinführung gegeben. Schließlich sind gerade auch die
Bundesstraßen explizit vom Gesetzgeber für die Aufnahme des Fernverkehrs
vorgesehen – oder soll man etwa die ganze Republik mit Autobahnen zupflastern?"
Dieser Grundsatz war für die Aufhebung der Sperrungen auf der B 3 und B 252 wohl
für die Gerichtsentscheidung ausschlaggebend. Weshalb die Streckensperrungen auf
der B 7, der B 27 und der B 400 weiterhin bestehen bleiben, wird der BGL nach
Vorlage der Urteilsbegründung einer fundierten Analyse unterziehen. Der VGH habe
zwar eine Revision nicht zugelassen, hiergegen sei jedoch eine
Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgerichtshof in Leipzig möglich.

Die Aufhebung der beiden Sperrungen sei im Übrigen auch ein Beitrag zum
Klimaschutz. So bleiben der Umwelt zukünftig pro Fahrt und Richtung ca. 50
Umwegkilometer und die damit verbundenen Emissionen erspart.

Zur Entlastung der betroffenen Menschen und der Umwelt fordert der BGL mit allem
Nachdruck den schnellstmöglichen Weiterbau der südlichen Hälfte der A 49
Kassel-Marburg sowie der A 44. Die zügige Ausstattung der Ortschaften längs der
übrigen betroffenen Bundesstraßen mit Umgehungsstraßen – wie kürzlich in Hauneck
an der B 27 – könne die Konfliktsituation mit den Anwohnern gänzlich
entschärfen.

#883 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Sat Nov 21, 2009 9:42 am
Subject: Die Fraunhofer ATL heißt ab sofort Fraunhofer SCS (476 Wörter)
derlogistiker
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Ein neuer Name

Die Fraunhofer ATL heißt ab sofort Fraunhofer SCS

Eigenhändig brachte Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann das neue Namensschild im Foyer
der Fraunhofer ATL an, die ab sofort Fraunhofer SCS heißt: „Seit der
Globalisierung hat die Logistik geradezu eine Leistungsexplosion erlebt", sagt
Hartmann. Die weltweiten Warenströme wuchsen in den letzten Jahren regelmäßig
doppelt so schnell wie die weltweite Güterproduktion. Und das auch deshalb, weil
moderne Logistiker heutzutage nicht mehr „nur" Waren transportieren, lagern und
umschlagen. Sie machen heute sehr viel mehr.
Sie bauen für Toyota in Bremerhaven die aus Übersee angelieferten Autos
zusammen. Sie etikettieren, applizieren und bügeln Hemden, Hosen und T-Shirts
für Textilunternehmen. Sie koordinieren komplette Großbaustellen. Sie übernehmen
Konzern-Poststellen und managen den Datenfluss innerhalb von Unternehmen:
„Logistik ist längst viel mehr als Transport", sagt Hartmann. „Heute trägt die
Logistik komplette Versorgungsketten." Nicht umsonst wird sie der „Motor der
Globalisierung" genannt. Eben weil sie in den letzten Monaten immer mehr neue
Aufgaben übernommen hat, die vom Anfang der Wertschöpfungskette bis zu deren
Ende reichen, wird sie inzwischen auch nicht mehr so genannt. Mit den Aufgaben
wuchs der Name: Heute heißt die Disziplin Supply Chain Management.

Das Supply Chain Management konzipiert und steuert all jene neuen
Dienstleistungen, ohne die kein modernes Auto, keine Jeans und auch immer
weniger medizinische Leistungen denkbar wären: die sogenannten Supply Chain
Services. Diese ungeheure Ausdehnung des Aufgabenfeldes spiegelt auch der neue
Name wieder, unter dem die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services
nun firmiert. Er spiegelt ferner die immense Nachfrage wider, die gerade auch in
der aktuellen Wirtschaftskrise nach den attraktiven, kostensenkenden und
umsatzförderlichen Services eingesetzt hat. Prof. Dr.-Ing. Hartmann: „Viele
Unternehmen erkennen die große Chance, die in den neuen Services steckt. Doch
die meisten wissen weder, wie man marktfähige Dienstleistungen innoviert, noch
wie man sie konzipiert, controllt und richtig steuert."

Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS entwickelt seit
Jahren mit einer sehr erfolgreichen Mischung aus unabhängiger wissenschaftlicher
Forschung und praktischer Anwendung hoch innovative Lösungen
für exzellente Supply Chains. Leiterin der Fraunhofer SCS ist
Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Logistik an der
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Fraunhofer Gesellschaft
mit ihren bundesweit 17 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist
ein unabhängiger, neutraler, wissenschaftlicher Forschungsverbund.

Genau an diesem Bedürfnis setzt die 45-köpfige, unabhängige Forschergruppe im
Verbund der Fraunhofer Gesellschaft mit ihren 60 Instituten an. Sie wird künftig
noch intensiver als bisher Unternehmen aller Branchen und Größen insbesondere an
den vier Schlüsselstellen innovativer Supply Chain Services beraten: Welche
Services verlangt der Markt? Was ist die beste Technologie für einen konkreten
Service? Welche Benchmarks der direkten Mitbewerber muss ein Unternehmen
übertreffen? Und wie trifft es dabei möglichst sichere Entscheidungen?

Während viele noch über die Krise klagen, boomt der Wachstumsmarkt der Supply
Chain Services und bietet jedem attraktive Chan-cen, der über die nötige
Kompetenz verfügt. Genau diese Kompetenz stellt die frisch getaufte
Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services Unternehmen aller Branchen
und Größen zur Verfügung.

#882 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Nov 20, 2009 8:31 am
Subject: Ladung mit Stretchfolien sichern (207 Wörter)
derlogistiker
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Ladung mit Stretchfolien sichern

Richtlinie VDI 3968 Blatt 5:
Sicherung von Ladeeinheiten - Stretchen


(Düsseldorf, 19.11.2009) Die Richtlinie VDI 3968 Blatt 5 "Sicherung von
Ladeeinheiten - Stretchen" beschreibt, wie palettierte Ladeeinheiten mit
Stretchfolien gesichert werden können. Die TUL-Prozesse (Transportieren,
Umschlagen und Lagern) erfordern Sicherungsmaßnahmen, welche die auf einem
Ladungsträger (Palette) gestapelten Stückgüter, z. B. Kartons, Säcke, Kästen,
Fässer oder dergleichen gegen äußere mechanische und klimatische Belastungen
schützen. Außerdem stellen sie die Handhabbarkeit sicher.



Zur Erzeugung einer gestretchten Ladeeinheit stehen Stretchfolien
unterschiedlicher Herstellungsart und Qualität sowie Stretchmaschinen mit
unterschiedlichen Automatisie­rungsgraden, Arbeitsverfahren und Reck-Techniken
zur Verfügung. Für den Anwender ist es notwendig, Informationen zur generellen
Eignung der Sicherungsverfahren für die jeweiligen Einsatzgebiete (z. B. Art der
Ladeeinheit und Belastung) zu erhalten. Mittels folienspezifischer
Qualitätskennwerte wird es möglich, eine Auswahl der Sicherungsmaterialien zu
treffen.



Herausgeber der Richtlinie VDI 3998 Blatt 5 "Sicherung von Ladeeinheiten -
Stretchen" ist der Fachbereich Technische Logistik der VDI-Gesellschaft
Produktion und Logistik (GPL). Sie ist in deutsch/englischer Fassung ab Dezember
2009 beim Beuth Verlag in Berlin (Telefon +49 (0)30 26 01-22 60) zu einem Preis
von 75,40 ¤ erhältlich und ersetzt den Entwurf vom August 2007 sowie die Ausgabe
vom Dezember 1994. Unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de können
VDI-Richtlinien auch online bestellt werden.

Expertin: Jutta Lavreau, lavreau@...

#881 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Nov 20, 2009 8:38 am
Subject: Sicheren und störungsfreien Betrieb eines FTS gewährleisten (216 Wörter)
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Sicheren und störungsfreien Betrieb eines FTS gewährleisten

Richtlinie VDI 2510 Blatt 1: Infrastruktur und periphere Einrichtungen für
Fahrerlose Transportsysteme (FTS)




(Düsseldorf, 18.11.2009) Ziel der Richtlinie VDI 2510 Blatt 1 "Infrastruktur und
periphere Einrichtungen für Fahrerlose Transportsysteme (FTS)" ist, die
Anforderungen an die Einsatzumgebung von FTS aufzuführen und zu erläutern. Bei
der Planung und Auslegung von fahrerlosen Transportsystemen sind die am
geplanten Einsatzort vorhandenen Gegebenheiten und bauseitigen Belange zu
berücksichtigen. Zur Gewährleistung eines vorschriftsmäßigen, sicheren und
störungsfreien Betriebs des FTS sind insbesondere zu beachten:

-          Anforderung an die Einsatzumgebung der FTS (Umgebungsbedingungen,
Bodenbeschaffenheit, Ausführung der Verkehrswege)

-          Anforderungen der Navigationselemente

-          Stationäre Einrichtungen für das Lasthandling

-          Stationäre Einrichtungen für die Energieversorgung

-          Stationäre Sicherheitseinrichtungen

-          Periphere Einrichtungen, Gebäudeeinrichtungen wie Aufzüge,
Krananlagen usw.

Das neue Blatt 1 stellt eine Ergänzung zur allgemeinen FTS-Richtlinie VDI 2510
dar.

Herausgeber der Richtlinie VDI 2510 Blatt 1 "Infrastruktur und periphere
Einrichtungen für Fahrerlose Transportsysteme (FTS)" ist der Fachbereich
Technische Logistik der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL). Sie ist
in deutsch/englischer Fassung ab Dezember 2009 beim Beuth Verlag in Berlin
(Telefon +49 (0)30 26 01-22 60) zu einem Preis von 58,30 ¤ erhältlich. Die
Richtlinie VDI 2510 Blatt 1 ersetzt den Entwurf der VDI 4453 vom August 2007.
Unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de können VDI-Richtlinien auch
online bestellt werden.

Expertin: Jutta Lavreau, lavreau@...

#880 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Nov 20, 2009 8:36 am
Subject: Witron erhält Großauftrag aus Finnland (245 Wörter)
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Witron erhält Großauftrag aus Finnland

INEX vertraut auf Witron-Know-How für neues Verteilzentrum

INEX Partners Oy, der Logistikdienstleister des finnischen Handelsunternehmens S
Group, beauftragte den Parksteiner Generalunternehmer Witron Logistik +
Informatik mit der Realisierung eines 53.000 m2 großen Distributionszentrums.
Witron konnte im Rahmen eines Ideenwettbewerbes mit dem besten Gesamtkonzept und
seiner langjährigen Erfahrung bei der Realisierung von Projekten dieses Umfanges
überzeugen.

Somit geht ab März 2012 am Standort Sipoo, in der Nähe der Hauptstadt Helsinki,
eine der größten Logistikanlagen Skandinaviens in Betrieb, welche etwa 1.200
Verkaufsstellen der S Group beliefert.

Das Artikelspektrum umfasst unterschiedlichste Produktgruppen von Kleidung,
Kosmetik, Sportartikel, über elektronische Geräte, Gartenartikel und Möbel bis
hin zu Ersatzteilen für Autos und Landmaschinen.

Um alle logistischen Anforderungen optimal und mit höchster Effizienz und
Wirtschaftlichkeit zu synchronisieren, kommen die hochdynamischen
Witron-Kommissioniermodule DPS (Dynamic Picking System), OPS (Order Picking
System) und CPS (Car Picking System) zum Einsatz.

Mit dem neuen Distributionszentrum ist es dem Logistik-Dienstleister INEX
möglich, das konstante Wachstum aller Filialketten der S Group optimal
abzudecken. Durch eine noch schnellere, bedarfsgerechtere und bereits auf die
unterschiedlichen Filialgrößen und Filialformate abgestimmte Belieferung wird
der Servicegrad für die Kunden weiter erhöht. Darüber hinaus kann das
E-Commerce- und das Ersatzteilgeschäft mit dem neuen Distributionszentrum
konsequent ausgebaut werden.

Das marktführende finnische Handelsunternehmen, S Group, beschäftigt insgesamt
37.735 Mitarbeiter. Der Umsatz lag 2008 bei 11,821 Milliarden Euro. Der
Logistik-Dienstleister INEX Partners Oy konnte 2008 mit 1.793 Mitarbeitern auf
einen Umsatz von 1,754 Milliarden Euro verweisen.

Experten:
Udo Schwarz, uschwarz@...
Cornelia Troglauer, marketing@...

#879 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Sat Nov 21, 2009 9:47 am
Subject: boxXpress.de nimmt neues Auftragsmanagementsystem von proLOGiT erfolgreich in Be
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boxXpress.de nimmt neues Auftragsmanagementsystem von proLOGiT erfolgreich in
Betrieb (263 Wörter)

Neues Software-Tool für die Disposition von Containertransporten auf der Schiene


Mit „boxXbase" hat die boxXpress.de GmbH Ende Oktober ein neues zentrales
Auftragsmanagementsystem in Betrieb genommen und die Disposition von
Containertransporten optimiert. Die Unternehmenssoftware wurde von der
Dortmunder proLOGiT Office & Logistics Software Development GmbH im Auftrag der
im Hamburger Hafen ansässigen Privatbahn für Containertransporte konzipiert und
entwickelt.

Über "boxXbase" wird die gesamte Prozesskette eines Containers von der
Kundenanfrage über die Verladung, Bahndisposition und Entladung bis zur
Erstellung der Abrechnungsgrundlagen abgebildet. Die Kommunikation der Daten mit
den Kunden, Häfen, Terminals und dem Zoll verläuft weitestgehend automatisiert
über Schnittstellen. Ergonomisches Highlight der Anwendung ist das Modul
"Disposition", in dem die Container und die Waggonzusammenstellung der Züge
graphisch dargestellt werden und die Verbuchung stattfindet.

Das "boxXbase" System ermöglicht es der Cargodisposition, komplexe Zugläufe mit
mehreren Transportrelationen zu definieren und die verfügbaren Kapazitäten den
Kunden zuzuordnen. Nach Freigabe des Zugfahrplans werden im operativen
Tagesbetrieb die über elektronische Schnittstellen eingetroffenen
Transportaufträge der Kunden von boxXpress optimal auf die einzelnen Relationen
gebucht. Die Disponenten sind in der Lage, zeitnah und einfach Feinabstimmungen
an der Waggonreihung und Containerpositionierung durchzuführen und Zugdokumente
für die Abfertigung zu erstellen. Die erzeugten Dokumente werden per
Schnittstelle elektronisch an Folgesysteme übergeben oder auf herkömmliche Art
gedruckt und weiterverwendet. Unvollständige oder falsch besetzte Züge,
fehlerhafte Waggonläufe oder nicht genutzte Kapazitäten sind durch Verwendung
von Warnfarben im Diagramm sofort ersichtlich. Eine per Drag & Drop skalierbare
Zeitachse ermöglicht es, rasch ein Blick in die Zukunft oder in die
Vergangenheit zu werfen.

Experte: Dipl.-Phys. Geert-Jan Gorter, ggorter@...

#878 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Sat Nov 21, 2009 9:45 am
Subject: Jungheinrich baut Geschäftsfeld Logistiksysteme aus (281 Wörter)
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Jungheinrich baut Geschäftsfeld Logistiksysteme aus

Jungheinrich beteiligt sich an führendem Softwarehaus für Lager- und
Materialflusstechnik ISA GmbH, Graz
Hamburg/Graz (ots) - Jungheinrich baut seine Position als Anbieter von
Logistiksystemen deutlich aus. Dazu erwirbt die Jungheinrich AG zunächst eine
Beteiligung an einem der führenden Softwarehäuser, der ISA-Innovative
Systemlösungen für die Automation GmbH mit Sitz in Graz, Österreich. Ein darüber
hinaus gehendes Engagement von Jungheinrich zu einem späteren Zeitpunkt ist
vorgesehen. Jungheinrich und ISA haben in ihrer langjährigen Zusammenarbeit
bereits zahlreiche Projekte erfolgreich miteinander realisiert. Die ISA wird
weiterhin von den bisherigen Gesellschafter-Geschäftsführern geleitet.

"Mit der Beteiligung an ISA erweitert Jungheinrich ganz entscheidend sein
Software-Know how und stärkt damit erheblich seine strategische Position im
Bereich der immer komplexeren Logistiksysteme", so Hans-Georg Frey, Vorsitzender
des Vorstandes der Jungheinrich AG. Frey weiter: "Wir investieren so - auch in
Zeiten der Wirtschaftskrise - in ein zukunftsträchtiges und wachstumsstarkes
Geschäftsfeld."

Markus Sammer, Geschäftsführer ISA GmbH: "Durch den Verbund mit Jungheinrich
bieten sich unserem Unternehmen international hervorragende Wachstumschancen.
Die hochspezialisierten Intralogistiklösungen der ISA und das weltweite
Vertriebsnetz von Jungheinrich bilden die Grundlage für starke gemeinsame
Perspektiven."

Seit ihrer Gründung im Jahre 1989 hat sich die ISA GmbH als eines der
kompetentesten Softwarehäuser im Bereich Lager- und Materialflusstechnik
etabliert. Integrierte, ganzheitliche Materialfluss- und Lagerlogistiklösungen
sind die Kernkompetenzen des Unternehmens, abgerundet durch alle damit
verbundenen Dienstleistungen wie Projektierung, Implementierung, Schulung und
Service. ISA beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter.

Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen
Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender
Logistikdienstleister bietet das Unternehmen seinen Kunden ein umfassendes
Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung für
die komplette Intralogistik. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen
Börsen gehandelt.

Experten:
Markus Piazza, markus.piazza@...
Markus Sammer, markus.sammer@...

http://www.jungheinrich.de
http://www.isa-net.at

#877 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 18, 2009 9:08 am
Subject: Fusion der schwedischen und dänischen Post stärkt DPD (293 Wörter)
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Fusion der schwedischen und dänischen Post stärkt DPD und
eröffnet neue Perspektiven

Nach langjähriger Partnerschaft mit der schwedischen Post wird
DPD nun in allen skandinavischen Ländern Partner der neuen
Posten Norden.



Aschaffenburg, 16. November 2009 – Nachdem die letzten
kartellrechtlichen Hürden genommen sind, ist der internationale
Paket- und Expressdienstleister DPD in Nordeuropa jetzt Partner der
neu gegründeten Postgesellschaft Posten Norden.



Das Unternehmen ist aus der Fusion der dänischen und schwedischen
Post hervorgegangen, dem langjährigen Partner von DPD in
Skandinavien. „Wir haben jetzt einen noch stärkeren großen Partner
für die vier großen nordeuropäischen Länder. Damit haben wir unsere
Position in Skandinavien nachhaltig gefestigt", sagt DPD CEO Arnold
Schroven. „Es ergeben sich daraus neue, interessante Perspektiven,
um unser Geschäft noch weiter auszubauen, da Posten Norden ein
sehr breites Produktangebot hat."



Um eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs zu verhindern, hatte die
Europäische Kommission die Fusion an die Bedingung geknüpft, dass
in Dänemark Aktiva und Kundenverträge im B2B-Bereich von DPD
und der dänischen Post zu einem geringen Teil abgegeben werden.
Mit der kürzlich erfolgten Veräußerung von Kundenkontakten und
eines Depots wurde diese Auflage erfüllt. Das Geschäft von DPD in
Dänemark wird mit dem durch die Fusion gestärkten neuen Partner
unverändert fortgesetzt. DPD Denmark steht nach wie vor für das
B2B-Paketgeschäft in Dänemark. Produkte, Services und der
Kundenkontakt laufen bruchlos unter der Marke DPD weiter.



Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD ist seit 1996
in Skandinavien vertreten. Seit 2001 bestand eine Zusammenarbeit
mit der schwedischen Post. DPD hat im Pakettransport von und nach
Nordeuropa seitdem ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet.



„Diese erste Fusion zwischen zwei Postgesellschaften in Europa war
eine bahnbrechende Entwicklung für die gesamte Branche und ist
möglicherweise Vorbild für weitere Zusammenschlüsse", erläutert
Schroven. „DPD hat von der Entwicklung nur profitiert und war als
Partner in den gesamten Prozess eingebunden."

#876 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 18, 2009 9:17 am
Subject: Deutsche Post: Briefpreise in Deutschland bleiben auch 2010 stabil (200 Wörter)
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Deutsche Post: Briefpreise in Deutschland bleiben auch 2010 stabil

- Keine Preisänderung bei nationalen Briefprodukten
- Preissteigerungen beim Großbrief und Kilotarif International


Bonn, 18. November 2009:  Die Preise der Deutschen Post für Briefe und
Postkarten zum Versand innerhalb Deutschlands bleiben auch im nächsten Jahr
unverändert. Die für die Regulierung der wichtigsten Briefpreise zuständige
Bundesnetzagentur folgt damit dem Preisantrag der Deutschen Post.
Das Porto für den Standardbrief in Deutschland wird somit nach einer
Preissenkung 2003 im achten Jahr stabil 55 Cent betragen bei unverändert hoher
Qualität. Auch die Preise für andere nationale Briefprodukte wie Postkarte,
Kompakt-, Groß- und Maxibrief sowie Briefzusatzleistungen bleiben unverändert.
Damit gibt die Deutsche Post ein deutliches Zeichen für Preisstabilität, so dass
die Post-Kunden im Inland auch im kommenden Jahr trotz steigender
Produktionskosten von gleichbleibenden Briefpreisen profitieren können.
Bei Briefen in das Ausland ändert sich für die Kunden u.a. der Preis für den
Großbrief Europa mit einem Gewicht bis 500 Gramm von derzeit 3,00 Euro auf 3,40
Euro und der für die Zusatzleistung Nachnahme. Auch der Preiserhöhung bei
Briefen International zum Kilotarif hat die Bundesnetzagentur zugestimmt.
Damit bleibt die Deutsche Post unter den Möglichkeiten, die sich im Rahmen des
gesetzlich vorgegebenen Price-Cap-Verfahrens 2010 bieten.

Experte: Dirk Klasen, pressestelle@...

#875 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 18, 2009 9:10 am
Subject: Neue Retrofit-Workshops von Remmert (299 Wörter)
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Neue Retrofit-Workshops von Remmert

Veraltete Lagertechnik, mangelnde Ersatzteilverfügbarkeit und unzureichender
Support können bei alten Lagern oftmals zum Totalausfall der gesamten Anlage
führen. Um damit verbundene Lieferstopps und Produktionsstillstände zu
vermeiden, bietet die Friedrich REMMERT GmbH gezielte Modernisierungs-Workshops
an. Ziel der unternehmensspezifischen Restrukturierungs-Workshops ist es, in
Zusammenarbeit mit den Kunden zu analysieren, welches Kosten- und
Optimierungspotential durch eine Lagermodernisierung realisierbar ist.

In die Jahre gekommene Anlagen gewährleisten oftmals nicht die notwendige
Prozesssicherheit. Um die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen sicherzustellen, ist ein uneingeschränkter und zeitgemäßer
Lagerbetrieb eine notwendige Voraussetzung. Dabei ist häufig die
Restrukturierung der vorhandenen Technik weitaus kostengünstiger als ein
Lagerneubau. Genau an diesem Punkt setzen die Workshops des Lagerexperten
REMMERT an. „Anhand der Unterlagen des bestehenden Lagers prüfen wir zunächst,
ob eine Modernisierung des Lagers grundsätzlich notwendig ist", erklärt Stephan
Remmert, Geschäftsführer der Friedrich REMMERT GmbH. Anschließend erhalten die
Interessenten zunächst eine konkrete Kostenaufstellung für den Workshop und die
ggf. folgenden Modernisierungsarbeiten. Auf diese Weise steht bereits im Vorfeld
der Auftragsvergabe fest, welche Investitionen auf die Kunden zukommen. In den
Workshops erarbeitet REMMERT gemeinsam mit den Projektverantwortlichen des
Kunden eine speziell an die Bedürfnisse des Kunden angepasste Lösung. „Durch
eine Lagermodernisierung erzielen unsere Kunden neben Durchsatz- und
Effizienzsteigerungen auch beträchtliche Kostenreduzierungen", beschreibt
Stephan Remmert die Ergebnisse der Workshops.

Beim Verpackungsanlagen-Hersteller Gerhard Schubert GmbH wurde kürzlich ein
solcher Modernisierungs-Workshop durchgeführt. Grund für die Kontaktaufnahme mit
REMMERT war die nicht mehr zeitgemäße Software des 2002 errichteten Lagers. In
einem zweitägigen Workshop setzten sich IT-Spezialisten beider Seiten zusammen
und entwickelten eine auf Schubert speziell zugeschnittene Software-Lösung.
„Durch die vielen, intensiven Gespräche während des Workshops haben wir eine
genaue Vorstellung von den Möglichkeiten der neuen Software bekommen", erklärt
Elke Kellermann, Software-Projektleiterin bei Schubert. „Das hat uns die
Entscheidung für das neue IT-System sehr leicht gemacht."

Experte: Matthias Remmert, info@...

http://www.remmert.de

#874 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 18, 2009 8:59 am
Subject: A: TFG bindet Hafen Enns an (245 Wörter)
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A: TFG bindet Hafen Enns an

TFG Transfracht verändert ab Fahrplanwechsel 2009/10 das Produktangebot
AlbatrosExpress Austria

(Frankfurt a.M., 13.November 2009)  Mit der Anbindung des Terminals Enns Hafen
an den AlbatrosExpress Austria verstärkt TFG Transfracht ab Fahrplanwechsel zum
13. Dezember das TFG Produktangebot. Gleichzeitig erhält das Terminal Enns ab
diesem Zeitpunkt eine direkte Schienenanbindung an alle Seehafenterminals in
Bremerhaven und Hamburg.

TFG hat entschieden, sich nach dem Ende der Zusammenarbeit mit ICA zum
Fahrplanwechsel am 13. Dezember in Österreich neu zu positionieren.

„Auf diese Weise werden wir in der Lage sein, auch in Zukunft unsere bewährten
Produkte in der Relation Österreich zu sichern und auszubauen und unseren Kunden
eine unverändert hochwertige Qualität anzubieten," kommentiert Gerhard Oswald,
Geschäftsführer TFG Transfracht. Er ergänzt: „Wir stehen derzeit in engem
Kontakt mit unseren Kunden und Partnern, um rechtzeitig einen problemlosen
Übergang der Verkehre zu erreichen und die notwendigen operativen
Voraussetzungen zu schaffen."

TFG Transfracht Internationale Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH &
Co ist Marktführer im Seehafenhinterlandverkehr mit den deutschen Seehäfen. Das
Unternehmen transportiert für Reeder und Spediteure Container von den deutschen
Seehäfen direkt zum Endempfänger in Deutschland, Österreich und der Schweiz
sowie vom Urverlader zu den deutschen Seehäfen.

Drei Länder (Deutschland, Österreich und die Schweiz) sowie zwei Häfen
(Bremerhaven und Hamburg) werden mit einem Zugsystem - dem Albatros Express -
bedient. Mit über 15.000 Verbindungen jährlich und 20 Terminals ist das
AlbatrosExpress-Netzwerk das dichteste Zugnetzwerk im europäischen
Seehafenhinterlandverkehr. Täglich wird eine Transportkapazität von 4.500 TEU
bereitgestellt.

Expertin: Melanie Schröter, presse@...

#873 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Tue Nov 17, 2009 7:05 am
Subject: Neue Studie: In der Krise schlägt Made in Germany Low Cost (376 Wörter)
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Neue Studie: In der Krise schlägt Made in Germany Low Cost


40 Prozent weniger Produktionsverlagerungen
  Produktionsstandort Osteuropa verliert an Bedeutung
Auf jeden dritten Verlagerer kommt ein Rückkehrer

(Düsseldorf, 16.11.2009) Die Zahl der Produktionsverlagerungen ist in den
letzten drei Jahren um 40 Prozent zurückgegangen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse
einer Studie des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
im Auftrag des VDI, die erstmals fundierte Einblicke in das
Verlagerungsverhalten deutscher Betriebe in Zeiten der Wirtschaftskrise
erlauben. "Der Produktionsstandort Deutschland ist derzeit höchst attraktiv",
kommentiert VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die Zahlen. Die Quote der
Produktionsverlagerungen im Verarbeitenden Gewerbe beträgt aktuell nur noch neun
Prozent - der tiefste Stand seit fünfzehn Jahren. "Wir erleben eine Renaissance
des Produktionsstandortes Deutschland. Statt auf günstiges Personal in
Niedriglohnländern zu setzen, entdecken Unternehmen in der Wirtschaftskrise
stärker die Vorteile, die der Standort Deutschland bietet", ergänzt Fuchs.
Mittlerweile kommt sogar auf jeden dritten Verlagerer ein Unternehmen, das
Produktionskapazitäten aus dem Ausland zurückzieht. Das Hauptmotiv sind
Qualitätsprobleme am ausländischen Standort.

Befragt wurden in der Studie knapp 1.500 Unternehmen des Verarbeitenden
Gewerbes. "Die Ergebnisse sind insofern überraschend als dass bei früheren
Wirtschaftskrisen, die Unternehmen verstärkt Produktionsverlagerungen zur
Kosteneinsparung genutzt haben", sagt Dr. Steffen Kinkel, Projektleiter der
Studie am Fraunhofer ISI. "In der aktuellen Absatzkrise scheint es für die
Unternehmen dagegen wichtiger zu sein, ihre Kapazitäten an ihren inländischen
Produktionsstandorten bestmöglich auszulasten. Dazu werden teilweise auch
Produktionsumfänge von ausländischen Zulieferern wieder ingesourct."

Dennoch gehen immer noch dreimal mehr Unternehmen ins Ausland als zurückkommen.
Gegen eine kostengetriebene Verlagerung spricht vor allem, dass sie häufig nicht
den gewünschten Erfolg bringt. "Unternehmen agieren hier teilweise sehr
kurzsichtig und unkritisch", kritisiert Fuchs, "da sie schlicht und einfach
viele Kosten nicht berücksichtigen." Das Hauptmotiv der Verlagerung, die hohen
Personalkosten in Deutschland, erweist sich mittlerweile nicht selten als
Bumerang. Für jeden dritten Betrieb sind sie ein Grund nach Deutschland
zurückzukehren. "Unternehmen haben die Lohndynamik mancher Länder nicht
ausreichend berücksichtigt", ergänzt Kinkel. Das erklärt auch, dass die
Verlagerungen in die neuen EU-Mitgliedsstaaten in Osteuropa seit 2006 um 16
Prozent zurückgegangen sind. Mittlerweile kommt sogar jede zweite
Rückverlagerung aus Osteuropa. Des Weiteren wuchs der Anteil der Unternehmen,
die aus China zurückkamen. "Auch hier sind Qualitätsprobleme, mangelnde
Flexibilität von Produktion und Zulieferernetzwerk sowie steigende Lohnkosten
die Hauptmotive der Unternehmen", weiß Kinkel.

Experte: Sven Renkel M.A., presse@...

#872 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Nov 16, 2009 7:48 am
Subject: Die transportCH weiter auf Erfolgskurs (272 Wörter)
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Die transportCH weiter auf Erfolgskurs

    Bulle (ots) - Der gesamte Markt des schweizerischen
Strassentransportes hat sich vom 12. bis 15. November an der
transportCH im Forum Fribourg eingefunden. 22'271 Besucherinnen und
Besucher sind zum grössten Nutzfahrzeugsalon der Schweiz geströmt,
das sind 18.2 Prozent mehr als im 2007. Die Expotrans AG als
Organisatorin zeigt sich sowohl mit der Besucher- und Ausstellerzahl
als auch mit der vielfältigen Branchenpräsenz sehr zufrieden. Die
Anzahl abgeschlossener Geschäfte zeigt die starke Präsenz der
Fachbesucher in Freiburg.

    An der transportCH vom 12. bis 15. November fehlte es an nichts:
Schwere und leichte Nutzfahrzeugmarken, Fahrzeug- und
Hebegerätebauer, zahlreiche Ausstattungs-, Komponenten-, Zubehör- und
Dienstleistungsanbieter. Zu Recht erwähnte Michael Gehrken, Direktor
des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes ASTAG, in seiner
Eröffnungsrede, dass die transportCH die Leitmesse der Branche sei.

    26 Premieren an der transportCH Als nationale Leistungsschau der
Nutzfahrzeugbranche präsentierten Firmen wie Citroën, Continental und
Scania insgesamt 26 Schweizer-, Europa- und Weltpremieren. Viel
Aufmerksamkeit erhielt auch die Ausbildungsplattform der
verschiedenen Verbände und die Fachhochschule für Automobiltechnik
Biel. Zum zweiten Mal fand die Nutzfahrzeugtagung des
Autogewerbeverbandes der Schweiz AGVS unter der Kuppel der
transportCH statt.

    TransportCH 2011 in Bern - neue Mauern, gleiche Organisatorin Die
transportCH ist mit der zur Verfügung stehenden Ausstellungsfläche im
Forum Fribourg an ihre Grenze gelangt. Die Organisatorin musste
zahlreichen Ausstellern aus Platzgründen eine Absage erteilen. Dies
wird sich im Jahr 2011 ändern: Vom 9. bis 12. November wird der
Messeplatz in Bern neuer Treffpunkt der Nutzfahrzeugbranche Schweiz.
Durch den geplanten Neubau einer modernen Halle wird der Messeplatz
in Bern an Attraktivität gewinnen und der transportCH genügend Platz
bieten. Die transportCH wird weiterhin von den heutigen Organisatoren
weitergeführt.

Experte: Jean-Daniel Goetschi, jd.goetschi@...

#871 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Nov 13, 2009 7:58 am
Subject: Green Logistics als Gewinner-Thema in stürmischen Zeiten (1.189 Wörter)
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Green Logistics als Gewinner-Thema in stürmischen Zeiten

Frankfurt am Main (ots) - Ein vermeintliches Schönwetter-Thema entpuppt sich in
stürmischen Zeiten als Gewinner: Die Unternehmen setzen auf Green Logistics als
probates Mittel zur Kostensenkung. Und: Aktivitäten in Sachen Umweltschutz sind
obendrein gut für das Image. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des
Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt,
in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Paul Wittenbrink von der Dualen Hochschule
Baden-Württemberg Lörrach zeigt. 171 Unternehmer, darunter Verlader und
Dienstleister aller Branchen, waren im September und Oktober 2009 zu ihren
Green-Logistics-Aktivitäten befragt worden. Sie erwirtschaften einen
Gesamtumsatz von rund 453 Mrd. Euro.

81% der befragten Firmen wollen ihre Umweltschutz-Maßnahmen unverändert
vorantreiben oder sogar steigern. Nur 1,4% von ihnen planen, die Aktivitäten zur
Reduzierung des CO2-Ausstoßes aufgrund der schwierigen Konjunkturlage vorerst
einzustellen. Damit ist klar: Green Logistics ist kein zeitweiliges Modethema,
das in schlechten Zeiten schnell wieder an Bedeutung verliert. "Es ist vielmehr
ein langfristiger Trend, der auch in Krisenzeiten hohe Relevanz hat. Die
Prozess-Optimierung ist dabei das Gebot der Stunde. Sie wirkt wie ein
Katalysator, der die anderen Maßnahmen zur Bewältigung der Finanz- und
Wirtschaftskrise sinnvoll ergänzt", sagt BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger
Hildebrandt.

Betrachtet man den Bereich Einkauf/Logistik/Prozesse näher, zeigt sich ein
differenziertes Bild. Die Prozessoptimierung (99% der Befragten - das ist der
höchste Wert der Studie) und die Optimierung des Einkaufs (94%) sind bei fast
allen Unternehmen bereits umgesetzt oder in Planung. Eine entscheidende Rolle
spielen auch die Logistikdienstleister. Für die meisten Unternehmen haben die
gemeinsame Prozessoptimierung (98%) und die Neuverhandlungen der Preise (89%)
eine höhere Relevanz als die Neuausschreibung (82%) oder gar ein Wechsel des
Dienstleisters (52%). "Hier steht der Wunsch, einen guten Dienstleister
möglichst zu halten, ohne auf die Kostensenkungen verzichten zu wollen", betont
Prof. Wittenbrink.

Die BME-Studie ging auch der Frage nach, warum sich die Unternehmen für den
Umweltschutz engagieren. Für 33% sind die CO2-Emissionen heute schon ein
bedeutender Kostenfaktor. 56% erwarten, dass die CO2-Emissionen in Zukunft
teurer werden. "Insofern will man sich schon heute auf mögliche
Kostensteigerungen in der Zukunft vorbereiten", erläutert Prof. Wittenbrink.
Entscheidend ist für die Unternehmen aber der Kundenwunsch. Drei Viertel der
Unternehmen geben als Grund für ihre Umweltschutzaktivitäten ein steigendes
Umweltbewusstsein der Kunden an. Schon wegen des wachsenden Umweltbewusstseins
der Bevölkerung (46%) und der positiven Wirkungen auf das Image des eigenen
Unternehmens (84,8%) ist es wichtig, sich mit dem Thema intensiv zu
beschäftigen. Umweltschutz entwickelt sich auch bei den Verladern somit
zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor.

Die Verlagerung von Sendungen auf Bahn oder Binnenschiff aus Umweltgründen
ziehen 13,2% in Betracht. Für 67,5% ist der Wechsel des Verkehrsträgers keine
Option, um CO2 einzusparen. Vielmehr scheinen der Einsatz zukunftsorientierter
Umwelttechnik und organisatorischer Maßnahmen beim Straßengüterverkehr eine
wesentliche Rolle zu spielen. Fast die Hälfte (49%) plant, durch aerodynamische
Maßnahmen den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Noch
mehr Unternehmen setzen auf Leichtlaufreifen oder
Reifenfülldrucküberwachungssysteme. Zunehmend machen sich die Unternehmen auch
Gedanken über den Einsatz einer Start-Stopp-Automatik in ihren
Verteilerfahrzeugen. Für 68,1% ist die Telematik in Zukunft ein Thema. 63% haben
die Fahrerschulung schon umgesetzt. Prof. Wittenbrink: "Die Beispiele zeigen,
dass sich bei den Unternehmen zunehmend die Erkenntnis durchsetzt, dass sich mit
Energieeinsparung Kosten und Emissionen senken lassen und Umweltschutz und
Wirtschaftlichkeit kein Zielkonflikt sein muss."

Green Logistics als Wettbewerbsfaktor

Dienstleister mit besonderem Umwelt-Engagement stehen bei den Unternehmen hoch
im Kurs. 88,9% würden zwar keine höheren Preise bezahlen, diesen Anbietern aber
dennoch den Vorzug geben. Bei einer ähnlichen BME-Umfrage vor zwei Jahren lag
dieser Wert bei 81%. Damit hat sich erneut bestätigt: Green Logistics als
Wettbewerbsfaktor setzt sich durch. 5,6% sind sogar bereit, höhere Preise zu
akzeptieren, wenn sich damit CO2-Emissionen reduzieren lassen. Prof.
Wittenbrink: "Diese Ergebnisse decken sich mit der Erfahrung, dass Green
Logistics auch bei Ausschreibungen eine zunehmende Rolle spielt."

Strategien zur Krisenbewältigung

Die Logistik-Branche versucht, mit vielfältigen Anpassungsstrategien der
globalen Finanz- und Wirtschaftskrise entgegenzuwirken. Für 75,7% ist eine
schnellere Auftragsabwicklung ein wichtiger Hebel, der gegenwärtigen
Konjunkturflaute zu begegnen. 87,7% setzen auf die stärkere Bündelung ihrer
Sendungen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass schon mehr als die
Hälfte der Befragten mit Unternehmen aus derselben Region kooperieren und sogar
54,5% innerhalb der eigenen Branche den Zusammenschluss suchen. Noch deutlicher
ist der Wille innerhalb des eigenen Konzerns, Einsparungen durch verstärkte
Kooperation zu erzielen (76%). "Gerade die regionale Zusammenarbeit ist für den
BME der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg. Wir unterstützen diesen Gedanken
und ermuntern unsere Mitglieder, es anderen gleichzutun", betont
BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt.

Reserven bei Transport-Verlagerung

Unzureichender Kundenservice hält so manches Unternehmen davon ab, Transporte
von der Straße auf die Schiene und das Wasser zu verlagern. Kritik trifft vor
allem die Bahn. Sie sei zu unflexibel und nicht schnell genug. Gerade diese
beiden Faktoren werden in Zeiten sinkender Lagerbestände immer bedeutender.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass 67,5% der Umfrage-Teilnehmer in den
nächsten drei Jahren keinen Gedanken an eine Verlagerung ihrer Sendungen auf die
Schiene verschwenden. Immerhin 13,2% spielen mit dieser Option.

Bahnverkehr muss attraktiver werden

Die Gründe dafür liegen insbesondere in der zu geringen Schnelligkeit und
Flexibilität des Verkehrsträgers Schiene. Diese Faktoren gewinnen gerade in
Zeiten sinkender Lagerbestände an Relevanz. Nach wie vor wünschen sich die
Unternehmen einen besseren Kundenservice vonseiten der Güterbahnen (44,2%).
Dieser hat für die Unternehmen eine höhere Relevanz hat als die Preise.
Interessant: Im Vergleich zur gleichlautenden Frage bei der BME-Umfrage 2007
unterscheiden sich die Ergebnisse kaum. Demnach besteht weiterhin
Handlungsbedarf bei der Schiene. 35% gaben an, dass ihr eigenes Sendungsvolumen
zu gering ist, um ganze Waggons oder Wechselbrücken für einzelne Relationen zu
füllen. Hier sind die Logistik-Dienstleister gefragt. Sie müssen Sendungen
bündeln bzw. den Transport auf die Schiene organisieren. Leider bieten dies noch
zu wenig an.

CO2-Reduktion: Stärkerer Einfluss der Politik gefragt

Um eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen im Güterverkehr zu erreichen,
fordern fast zwei Drittel der Befragten den Einsatz marktwirtschaftlicher
Instrumente wie Preise und Steuern. Fast ein Viertel der Unternehmen verlangt
zudem eine Einbeziehung des Güterverkehrs in den Emissionshandel. Vielen reichen
die aktuellen staatlichen Maßnahmen nicht aus. Wie schon bei der BME-Umfrage
2007 fordern auch 2009 wieder über 80% zusätzliche Anstrengungen. Lediglich
13,8% halten die aktuellen Maßnahmen für ausreichend, 2007 waren es noch 16%.

IT-Dienstleister profitieren von der Krise

IT-Dienstleistungen werden stark nachgefragt. 88,5% der Umfrage-Teilnehmer
wollen die Krise in den Griff bekommen, indem Sie unter anderem ihren IT-Service
verbessern.

Fach- und Führungskräfte sind wieder begehrt

Fach- und Führungskräfte stehen wieder hoch im Kurs. 41,8% denken darüber nach,
Logistik-Profis einzustellen, 18,4% haben dies bereits getan. Ein weiterer
Trend: 65,7% versuchen, ihr eigenes Personal möglichst zu halten und auf
Entgeltkürzungen zu verzichten (58,4%). Entlassungen haben als probates Mittel
zur Krisenbewältigung an Bedeutung verloren. Dafür trifft es externe Kräfte wie
die Zeitarbeiter. 76,3% gaben an, sich von diesen Mitarbeitern bereits getrennt
zu haben oder dies zu beabsichtigen. Die aktuelle Auftragslage wird genutzt, um
die eigenen Mitarbeiter weiterzubilden (80,7%).

Wirtschaftliche Perspektiven hellen sich auf

Die Krise dürfte ihren Höhepunkt bereits überschritten haben. 80% glauben, dass
es nicht weiter bergab geht bzw. deutlich besser wird. Nicht zuletzt wegen der
globalen Konjunktureinbrüche stellt sich die Situation für fast alle Befragten
heute schlechter oder zumindest nicht besser dar als noch vor 2 Jahren (zusammen
96%).

Die komplette Studie ist ab Dezember 2009 beim BME erhältlich.

Experten:
Prof. Dr. Paul Wittenbrink, wittenbrink@...
Gunnar Gburek, gunnar.gburek@...

#870 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Nov 13, 2009 7:55 am
Subject: LogPark Hamburg: Erster Bauabschnitt komplett (306 Wörter)
derlogistiker
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LogPark Hamburg

Erster Bauabschnitt komplett

Düsseldorf – Neu Wulmstorf, 12. November 2009. Die Habacker LogPark Holding hat
den ersten Bauabschnitt in ihrem 80 Hektar großen Logistikpark im Süden Hamburgs
komplett vermarktet: Anfang November schloss der Immobilienentwickler einen
weiteren Mietvertrag ab.

Der erste Bauabschnitt im LogPark Hamburg umfasst eine Logistikanlage mit
insgesamt zirka 27.000 Quadratmetern. Nach dem ersten Mieter GEODIS Logistics
Deutschland hat sich jetzt auch ein Textilunternehmen für den Standort im
LogPark Hamburg entschieden und übernimmt innerhalb dieses ersten Bauabschnitts
eine zirka 16.000 Quadratmeter große Logistik-, Büro- und Hoffläche.

Die Logistikflächen von GEODIS Logistics Deutschland sind bereits Anfang
November an den Mieter übergeben worden. Die Fertigstellung der Logistikflächen
des zweiten Mieters ist für April 2010 geplant. Die Vermietung an das
Textilunternehmen wurde durch GERLACH Gewerbe Logistic Services vermittelt.

Der erste Bauabschnitt liegt im westlichen Teil des LogPark Hamburg und ist
direkt von der A1 einsehbar.

Bauantrag für den zweiten Bauabschnitt bereits eingereicht

Als nächstes plant die Habacker LogPark Holding die Entwicklung einer
Logistikanlage von 25.000 Quadratmetern östlich der ersten Logistikanlage. Den
Bauantrag hat die Habacker LogPark Holding bereits eingereicht.

Energiekosten senken – CO2 reduzieren

Die Logistikanlagen im LogPark Hamburg erfüllen die modernen Green
Building-Standards. Mit Geothermie, einem hohen Tageslichtanteil und höchster
thermischer Isolierung kann der Mieter seine Energiekosten um mehr als 30
Prozent gegenüber herkömmlichen Logistikanlagen senken und den CO2-Ausstoß
reduzieren.

Die Lage des Logistikparks im Süden Hamburgs, an der A1, Abfahrt Rade, ist
strategisch günstig: Per Straße bestehen Verbindungen nach Ost-, West- und
Südeuropa und der Hamburger Hafen als Tor zu den weltweiten Märkten ist nur 20
Kilometer Luftlinie entfernt.

Die Habacker LogPark Holding wird den gesamten Logistikpark im Laufe der
nächsten fünf Jahre entwickeln. Das Unternehmen investiert 250 Millionen Euro
und ermöglicht dort zirka 1.600 Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern
einen Arbeitsplatz. Nach Fertigstellung wird der LogPark Hamburg zu den größten
zusammenhängenden Logistikgewerbeflächen Deutschlands zählen.

http://www.logpark-hamburg.de
http://www.habackerholding.com

#869 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Nov 13, 2009 8:06 am
Subject: SBB Cargo baut Online-Informationen aus (379 Wörter)
derlogistiker
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SBB Cargo baut Online-Informationen aus



Duisburg/Basel, den 11.11.09. Drei neue Anwendungen auf der Internetseite
www.sbbcargo.com schaffen einen einfachen Zugang zu wichtigen Informationen des
Güterverkehrs. Die Angaben zu allen Bedienpunkten, Wagentypen und den
international genormten Bezeichnung von Transportgütern wird ausgebaut und
vereinfacht.



Die neuen Anwendungen auf der Website www.sbbcargo.com bieten verbesserte
Benutzerfreundlichkeit, hohe Aktualität und setzen auf offene Webstandards. Das
sind die Services im Einzelnen:



Bedienpunkte finden



Alle Bedienpunkte, die SBB Cargo im Wagenladungsverkehr in der Schweiz und in
mehreren europäischen Ländern ansteuert, sind jetzt auf einer mit Google Maps
erstellten interaktiven Karte aufrufbar. Per Klick öffnet sich ein Fenster mit
aktuellen Informationen zum jeweiligen Bedienpunkt. Ein Klick auf „mehr Details"
führt zu einer genauen Beschreibung des Bedienpunktes wie Ausstattung (z. B.
Kran, Rampe, Freiverlad), Bedienzeiten oder Feiertage. Zusätzlich sind auch
längerfristige Sperrungen in der Datenbank aufgeführt; die laufend aktualisiert
wird. Die Karte lässt sich beliebig verkleinern und vergrössern und
unterschiedlich darstellen – etwa als Strassenkarte oder Luftaufnahme. Damit
schafft SBB Cargo einen einfachen Überblick über ihr Netz von Bedienpunkten.



Wagentypen finden



Bei der Wagentypensuche hat sich SBB Cargo bewusst für eine Suchmöglichkeit nach
Branchen entschieden. Dadurch wird die Übersicht über den umfangreichen
Wagenpark verbessert. Unter den 54 unterschiedlichen Wagentypen, die SBB Cargo
aktuell seinen Kunden anbietet, lässt sich über die Eingabe des Transportgutes
(wie etwa Stahl, Holz, Chemie) und/oder der Wagengattung (z. B. offene Wagen,
Kesselwagen) sofort der passende Typ ausfindig machen. Es wird genau
beschrieben, für welche Transportgüter der jeweilige Wagentyp genutzt werden
kann. Zusätzlich zur normalen Bildschirmanzeige lässt sich auch ein
Informationsblatt mit allen technischen Details und möglichem Zubehör als PDF
darstellen oder ausdrucken.



NHM-Suche



Das Harmonisierte Güterverzeichnis (Nomenclature Harmonisée Marchandises; kurz
NHM) für die Klassifizierung von Transportgütern im Eisenbahnverkehr umfasst
rund 6500 NHM-Nummern. Die bisherige Suche nach der richtigen Nummer in einer
600-seitigen Excel-Tabelle war umständlich. Doch für die Erstellung eines
Transportauftrags sind diese Angaben, die mit den Zollpositionen des
internationalen Harmonisierten Systems (HS) identisch sind, unerlässlich.
Deshalb enthält die neue NHM-Suche nun eine Filter-Funktion, mit der sich
schrittweise über die Eingabe des Transportguts sehr schnell die richtige Nummer
finden lässt.

Die drei neuen Self Services sind nahtlos in die Website www.sbbcargo.com
integriert. Diese wird laufend weiterentwickelt, um die Informationen rund um
den Güterverkehr für die Kunden leichter zugänglich und übersichtlicher zu
machen.




Experte: Christoph Rytz, christoph.rytz@...

#868 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 1:07 pm
Subject: Das neue Portobuch: 2010 wird das Jahr der Privatpost (130 Wörter)
derlogistiker
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Das neue Portobuch: 2010 wird das Jahr der Privatpost.

So richtig ist die Privatpost bisher noch nicht in die Gänge gekommen. Das liegt
bisher hauptsächlich an dem Riesen-Handicap der neuen Briefdienstleiser: Anders
als die Gelbe Post müssen Sie 19 Prozent Mehrwert¬steuer zahlen. Die neue
Koalition in Berlin will mit dieser Ungerechtigkeit Schluss machen. Grund genug
für alle, die viel zu verschicken haben, sich mehr über die neuen Postfirmen zu
informieren. Dafür ist jetzt ganz frisch das Deutsche Portobuch 2010 erschienen.
Es wird von der Fachzeitschrift POSTMASTER-Magazin, dem Postkundenverband DVPT
und der Postdienstleister-Vereinigung BdKEP herausgegeben. Fast 200 Brief- und
Paketdienstleister sind übersichtlich nach Postleitzonen mit Abholungs- und
Zustell-Regionen, Leistungen, Mehrwertdienste und Kontaktdaten aufgelistet. Das
unentbehrliche Nachschlagewerk kann man für 14,50 € plus 2,50 € (Ausland 5,50 €)
Versandkosten bestellen unter:

http://www.briefportobuch.de

#867 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 1:14 pm
Subject: CH: Campagne „Der Lastwagen hat's in sich“ (168 Wörter)
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CH: Campagne „Der Lastwagen hat's in sich"

    Bern (ots) - 90 Prozent aller Güter in der Schweiz werden auf der
Strasse verteilt. Höchste Eisenbahn, dass dies nach aussen
transportiert wird.

    Fakt ist: Ohne den Schweizer Strassentransport steht die Schweizer
Wirtschaft buchstäblich still. Das darf durchaus mal gesagt und
kommuniziert werden. Grund genug, für die ASTAG, den Schweizerischen
Nutzfahrzeugverband, mit ein paar Fakten, aber auch mit positiven
Botschaften an die Öffentlichkeit zu gelangen. Denn die gängigen
Lastwagen-Vorurteile sind längst überholt und die Fahrzeuge der über
6'000 Schweizer Transporteure ökologisch auf höchstem Niveau. Das und
noch viel mehr wird in der breit lancierten Kommunikationsoffensive
publiziert. Mit einem witzigen Kinospot, Plakaten an den grössten
Bahnhöfen der Schweiz und einer von den Sektionen der ASTAG
initiierten Guerilla-Aktion wird auf sympathische Art und Weise auf
eine eigens für die Kampagne eingerichtete Internetseite verwiesen -
der Lastwagen hat's nämlich in sich: www.wer-sonst.ch

    Die Aktion startet am 11. November 2009 im Vorfeld der Schweizer
Transportmesse transport.CH in Fribourg und dauert bis Mitte Januar
2010.

http://www.wer-sonst.ch

#866 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 7:50 am
Subject: FedEx Express optimiert die Online-Sendungsverfolgung durch FedEx Desktop (462 W
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FedEx Express optimiert die Online-Sendungsverfolgung durch FedEx Desktop

FedEx stellt ein automatisches Tool für die Sendungsverfolgung vor, mit dem
Kunden Zeit sparen und ihre Produktivität steigern können

Frankfurt am Main, 10. November 2009 – FedEx Express, Tochtergesellschaft der
FedEx Corp. (NYSE: FDX), hat ein hochmodernes Desktop Tracking Tool entwickelt,
mit dem Kunden den Stand ihrer Sendungen in Echtzeit verfolgen können. Mit FedEx
Desktop erhalten Kunden aktuelle Echtzeit-Sendungsdaten und Statusberichte über
die Auslieferung ihrer Sendung automatisch direkt auf ihren Bildschirm. Sie
sparen
wertvolle Zeit, da sie keinen Internet-Browser öffnen oder sich bei fedex.com
anmelden
müssen.
FedEx war 1994 das erste Logistikunternehmen, das Paketstatusverfolgung per
Internet angeboten hat. Das Tool FedEx Desktop ist das jüngste Beispiel für das
Bestreben des weltweit größten Express-Transportunternehmens, den Kunden stetig
innovative Lösungen zu präsentieren.

FedEx Desktop steht kostenfrei zum Download auf fedex.com zur Verfügung und kann
in wenigen Minuten heruntergeladen und auf dem Rechner installiert werden. Mit
dem
Tool bietet FedEx seinen Kunden einen nahtlosen Zugriff auf die Paketdaten der
mit
FedEx Ship Manager verschickten Sendungen. Zu den umfangreichen Funktionen für
die Paketverfolgung gehört eine Drag & Drop Funktion, mit der Kunden Details
ihrer
Sendungen einfach auf den Bildschirm „ziehen" können. Benutzer können Nummern
zur
Paketverfolgung manuell in der Anwendung eingeben. Sie haben zudem die
Möglichkeit,
den Sendungen „Nicknames" zuzuordnen, um die Verfolgung zu erleichtern. Wollen
Kunden das Programm nicht ständig auf ihrem Rechner sehen, kann es im
Hintergrund
laufen und kritische Meldungen über Pop-up-Fenster anzeigen.

„FedEx Desktop zeigt einmal mehr die hohe Innovationsfähigkeit unseres
Unternehmens, unter anderem im Bereich Online-Datenmanagement. Wir sind
überzeugt, dass es unseren Kunden die Funktionalität, Schnelligkeit und
Benutzerfreundlichkeit bieten kann, die sie benötigen und von FedEx
Dienstleistungen
erwarten", sagte Andrew Self, Vice President, Marketing & Communications, FedEx
FedEx Express optimiert die Online-Sendungsverfolgung durch FedEx
Desktop-Express  in Europa, im Nahen Osten, auf dem Indischer Subkontinent und
in Afrika. „Die Erfahrung hat
uns gezeigt, dass FedEx Kunden mehr Klarheit über den Status ihrer Sendungen
haben und die Trackingdaten nach ihren individuellen Wünschen gestalten wollen",
fügte er hinzu.

FedEx Desktop ist in 25 Ländern Europas erhältlich* und ergänzt die Palette der
von
FedEx angebotenen Tools für die Sendungsverfolgung über verschiedene Kanäle.
Seit
dem Start von fedex.com ist die Zahl der Zugriffe auf die Seite exponentiell bis
auf
heute 20 Millionen Besucher pro Monat und über 6 Millionen Tracking-Anfragen pro
Tag gestiegen. Mit ihrer innovativen Technologie zur Sendungsverfolgung deckt
die
Website den Bedarf der Kunden nach Mehrwert und Komfort.

Ausführliche Informationen und interaktive Demos zu FedEx Desktop finden Sie
unter
fedex.com/de/desktop/.

* FedEx Desktop ist jetzt in Englisch, mit unterstützenden Informationen in der
Landessprache für die folgenden Länder erhältlich: Bahrain, Belgien, Dänemark,
Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kuwait, Lettland,
Litauen,
Luxemburg, Indien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Russland,
Spanien,
Schweden, Schweiz, Tschechien, Ungarn, und Vereinigte Arabische Emirate.

http://fedex.com/de/desktop/

#865 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 8:45 am
Subject: Schenker Deutschland AG: AEO-Zertifikat erweist sich als logistisches Qualitätsm
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Schenker Deutschland AG: AEO-Zertifikat erweist sich als logistisches
Qualitätsmerkmal(264 Wörter)

Der Status eines AEO (Authorised Economic Operator) wird ein Jahr nach der
Einführung von der verladenden Wirtschaft als wichtiges Qualitäts- und
Sicherheitsmerkmal akzeptiert, sogar von Logistikdienstleistern erwartet. Diese
Bilanz zieht die Schenker Deutschland AG als eines der ersten Unternehmen in der
Europäischen Union mit dem AEOF-Status für „Zollrechtliche Vereinfachung und
Sicherheit". „Heute fordern Großunternehmen diese AEO-Zertifizierung immer
häufiger explizit in ihren Ausschreibungen ein", erklärt Dr. Hansjörg Rodi,
Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG. „Sie ist ein wichtiger
Indikator für einen hohen Qualitätsstandard."

Gerade Kunden aus Industrie und Handel profitieren von der Zusammenarbeit mit
zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO) wie der Schenker Deutschland AG. „Ein
AEO-zertifizierter Dienstleister wird vom Zoll automatisch als sicherer Partner
eingestuft", bestätigt Wolfgang Knutzen, Geschäftsführer der SW Zoll-Beratung
GmbH, die ihren Fokus auf die Durchführung zollrechtlicher Verfahren und
Dienstleistungen gelegt hat. Die Tochtergesellschaft der Schenker Schweiz AG ist
als Kompetenzzentrum auch für den Zollbereich der Schenker Deutschland AG
verantwortlich. Die Schenker Deutschland AG hat sich bereits gemeinsam mit der
SW Zoll-Beratung GmbH im Rahmen eines Pilotprojektes im Jahr 2008 zertifizieren
lassen.

An das Bewilligungsverfahren werden umfangreiche Bedingungen geknüpft, die ein
Unternehmen, das den Status eines AEOF erlangen möchte, erfüllen muss. Hierzu
gehören Zuverlässigkeit, Zahlungsfähigkeit sowie die Erfüllung einschlägiger
Rechts- und Sicherheitsvorschriften als einige der wichtigsten Auflagen. Der
Erteilung des Zertifikates folgen regelmäßige Monitoring-Maßnahmen der
Zollverwaltung, die die lückenlose Einhaltung der Vorschriften gewährleisten und
gleichzeitig die Voraussetzung für den Erhalt des Status sind. „Die Erfahrungen
im Echtbetrieb bestätigen uns, dass die verladende Wirtschaft den AEO-Status als
Nachweis eines hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards einschätzt", sagte
Wolfgang Knutzen.

#864 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 7:45 am
Subject: KiSoft WMS von KNAPP bei Lebensmittelgroßhandel LUPUS-famila (392 Wörter)
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KiSoft WMS von KNAPP bei Lebensmittelgroßhandel LUPUS-famila


Pforzheim (Deutschland) und Hart bei Graz (Österreich), November 2009: Bei
der Unternehmensgruppe LUPUS-famila (SB-Warenhäuser, Cash & Carry und
Großverbraucherservice im Südwesten Deutschlands) erfolgte im September die
Inbetriebnahme von KiSoft WMS im neu erbauten Logistik-Center in Pforzheim
zur vollsten Zufriedenheit des Kunden. LUPUS-Kunden profitieren von einem
noch besseren Lieferservice, optimaler Frische sowie ausgezeichneter
Qualität und Rückverfolgbarkeit.

Am modernen Logistikstandort von LUPUS-famila in Pforzheim wurde das
Warehouse-Management-System von KNAPP in kürzester Zeit in Betrieb
genommen. Im Zentrallager werden rund 25.000 Artikel verwaltet und bis zu
20.000 Auftragspositionen in der Kommissionierung pro Tag in einem
3-Schicht-Modell bearbeitet.  Das Distributionscenter wurde für die
Versorgung von bis zu 25.000 Kunden ausgerichtet. LUPUS-famila profitiert
durch KiSoft WMS von einer lagerplatzgenauen Bestandsführung, welche für
Bestandssicherheit und effizientere Kommissionierung sorgt.

Neben Klein- und Großmengen-Kommissionierung unterstützt KiSoft WMS auch
die Anbruchkommissionierung, mit der LUPUS-famila einen besonderen
Kundenservice bietet. Die Online-Kommissionierbereiche werden mit 35
Terminals der elektronischen Pickliste (KiSoft EPL) gesteuert. KiSoft EPL
steigert die Produktivität durch die Anzeige mehrerer Positionen auf
einmal. Die Fehlerrate wird durch den Einsatz von Prüfziffern und
elektronischer Datenerfassung gesenkt.  Durch die direkte Montage der
Terminals auf dem Kommissionierfahrzeug hat der Kommissionierer beide Hände
frei. Die Online-Anbindung ermöglicht KiSoft WMS eine laufende Überwachung
des Prozesses und damit das sofortige Eingreifen und automatische
Optimieren bei Abweichungen im Materialfluss. Damit wird höchste
Flexibilität bei größtmöglicher Sicherheit erzielt. KiSoft WMS verfügt über
integrierte Standardschnittstellen wodurch auch die Anbindung an das
Fuhrparksystem (CosWare) zeitnah umgesetzt werden konnte.

Die Geschichte von LUPUS-famila reicht bis in das Jahr 1904 zurück. Aus
einem Kolonialwarengeschäft in Pforzheim entwickelte sich ein Unternehmen,
das neben 12 SB-Warenhäusern nun schon seit 1935 Großverbraucher beliefert.
Heute ist die Unternehmensgruppe LUPUS-famila ein erfolgreiches
inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen, welches sich
stetig weiterentwickelt und Sortiment wie Logistik jederzeit auf dem
modernsten Stand hält. Famila Rhein-Neckar bietet in Baden-Württemberg und
in Rheinland-Pfalz ein regional geprägtes und umfassendes Warenangebot mit
höchster Qualität und Frische zu attraktiven Preisen.

Die KNAPP Gruppe, mit 26 Vertriebs- und Serviceniederlassungen, beschäftigt
weltweit ca. 1.700 Mitarbeiter und entwickelt mit über 400
Software-Ingenieuren Best-of-Class Softwarelösungen im Logistikbereich.
Durch die langjährige Erfahrung in Kombination mit der innovativen
Softwarearchitektur profitieren die Kunden mit KiSoft Warehouse Management
Systemen inkl. Pick-by-Voice von bewährten Best-Practice Prozessen (über
6.000 User in 20 Ländern) und kurzen Implementierungszeiten, dank der
umfangreichen und einfach parametrierbaren Standardfunktionalität (über
1.100 Features).

Experte: Gerald Lassau, sales@...

http://www.KNAPP.com

#863 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 8:38 am
Subject: Deutsche Post DHL Preistraeger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises (279 Wörter)
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Deutsche Post DHL Preistraeger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Bonn/Duesseldorf (ots) -

- Deutsche Post DHL als bestes Unternehmen in der Kategorie
"Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategie" ausgezeichnet
- Konzernchef Appel: "Unternehmerische Verantwortung ist
integraler Bestandteil der Konzernstrategie"

Die Deutsche Post DHL wurde in der Kategorie "Deutschlands
nachhaltigste Zukunftsstrategie" mit dem Deutschen
Nachhaltigkeitspreis 2009 ausgezeichnet, der am gestrigen Abend in
Düsseldorf verliehen wurde. Die Jury unter Leitung von Dr. Günther
Bachmann, Generalsekretär im Rat für nachhaltige Entwicklung,
begründete die Entscheidung mit der strategischen Ausrichtung des
Unternehmens, die in besonderer Weise die Herausforderungen der
Zukunft berücksichtige.

Die Jury würdigte mit der Auszeichnung die Bereitschaft des
Unternehmens, mit einer umfassenden Strategie ökonomische,
ökologische und soziale Verantwortung zu übernehmen. Besonders
hervorgehoben wurde das Engagement des Unternehmens im
Klimaschutzprogramm GoGreen, das eine Verbesserung der CO2-Effienz um
30 Prozent bis 2020 zum Ziel hat. Auch die weltweite Unterstützung
unmittelbar nach Naturkatastrophen durch die DHL Disaster Response
Teams und das Projekt TeachFirst, das sich für gerechtere
Bildungschancen einsetzt, wurden von der Jury als zukunftsweisend
bewertet.

Deutsche Post DHL Konzernchef Frank Appel, der während der
feierlichen Preisverleihungsgala in Düsseldorf den Preis
entgegennahm, freute sich über den Preis. "Unternehmerische
Verantwortung ist ein integraler Bestandteil unserer Konzernstrategie
und leistet einen wichtigen Beitrag zu unserem wirtschaftlichen
Erfolg und unserer Wettbewerbsfähigkeit", so Appel. "Auch in
Krisenzeiten engagieren wir uns entschlossen für nachhaltige
Entwicklungen".

Der "Deutsche Nachhaltigkeitspreis", der in diesem Jahr zum
zweiten Mal vergeben wird, zeichnet Unternehmen aus, die vorbildlich
wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der
Umwelt verbinden. Träger des Preises ist die Stiftung Deutscher
Nachhaltigkeitspreis e. V. Zu den Unterstützern der Initiative
gehören unter anderem der Rat für Nachhaltige Entwicklung und das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Experte: Christina Müschen, pressestelle@...

#862 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 8:36 am
Subject: BSL - DSLV-Fusion zum 1. Januar 2010 (331 Wörter)
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Speditionsbranche will Interessen noch stärker bündeln

BSL - DSLV-Fusion zum 1. Januar 2010

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) kann jetzt endgültig
durchstarten. Nach der Zustimmung des DSLV Unternehmertages am 7. November 2009
in Berlin tritt die vor sechs Jahren beschlossene Fusion zum 1. Januar 2010 in
Kraft. Der aus dem Zusammenschluss der zwei wichtigsten Interessenvertretungen
der Branche – dem Bundesverband Spedition und Logistik (BSL) und der Vereinigung
Deutscher Kraftwagenspediteure (VKS) – hervorgegangene Verband soll in Zukunft
die Interessen der Logistikbranche gegenüber Politik und Öffentlichkeit noch
stärker bündeln, um mit noch mehr Gewicht in die öffentliche Debatte eingreifen
zu können. Er repräsentiert über seine Landesverbände rund 4.000 in Spedition
und Logistik tätige Mitglieder und etwa 90 Prozent des bei circa 72 Milliarden
Euro liegenden Branchenumsatzes.

Der DSLV ist insgesamt grundsätzlich regional und föderativ strukturiert.
Geführt wird der im April 2003 gegründete Verband, der seitdem die Interessen
der beiden Branchenvertretungen in der Öffentlichkeit wahrnimmt, von einem
Präsidium und einem Gesamtvorstand. Das Präsidium wurde in diesem Jahr erstmals
anlässlich des DSLV Unternehmertages direkt von den anwesenden Unternehmern
gewählt. Diese Veranstaltung soll zu einem Unternehmerforum entwickelt und so
die Mitglieder stärker in die Entscheidungsfindung eingebunden werden.

Erster Präsident des neu strukturierten Verbandes ist der Hannoveraner
Speditionsunternehmer Mathias Krage, sein Stell-vertreter der bisherige
Präsident Michael Kubenz. Zu weiteren Präsidiumsmitgliedern wurden gewählt:
Harry W. Dumser, Dr. Johannes Offergeld und Willem van der Schalk. Die
Geschäftsführung teilen sich Heiner Rogge und Dr. Gregor Schild. Zur
Präsidiumswahl nicht mehr angetreten sind Manfred F. Boes, Heinz J. Schollmeier
und Walter W. Stork. Sie werden dem Verband aber in unterschiedlichen Funktionen
verbunden bleiben.

„Wir freuen uns, dass diese Fusion jetzt unter Dach und Fach ist", sagte der
neue DSLV-Präsident Krage in einer kurzen Stellungnahme im Anschluss an den
Unternehmertag. „Die rasanten Veränderungen in unserer Wirtschaft verlangen eine
Erneuerung der Verbandslandschaft. Unsere Mitgliedsunternehmen machen es uns
schon vor und fusionieren auf vielen Ebenen." Deshalb müssten auch Verbände
Zeichen setzen und Veränderungen aktiv betreiben, so sein Resümee.

Expertinnen:
Barbara Rauch, brauch@...
Daniela Henze, dhenze@...

#861 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Nov 11, 2009 7:47 am
Subject: Deutsche Post spart über 250 Millionen Euro ein (227 Wörter)
derlogistiker
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Deutsche Post spart über 250 Millionen Euro ein

- Ideen der Mitarbeiter für mehr Effizienz und Qualität
- Auszeichnung für Personalvorstand Scheurle

Bonn, 10. November 2009 - Die Deutsche Post hat im zurückliegenden Jahr allein
durch 222.500 betriebliche Verbesserungsvorschläge der Beschäftigten 274
Millionen Euro eingespart. Bei der Ehrung der besten Einreicher 2008 zog der
Personalvorstand von Deutsche Post DHL, Walter Scheurle, eine positive Bilanz
der vergangenen zehn Jahre: "Seit Einführung unseres internen Ideenmanagements
1999 haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ,Club der Denker' insgesamt rund
1,5 Millionen Verbesserungsvorschläge eingereicht und damit Einsparungen von 1,4
Milliarden Euro erzielt".

Die Ideen der Beschäftigten haben vielfach Arbeitsabläufe vereinfacht und zu
Qualitätsverbesserungen für die Kunden beigetragen. "Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sind die innovative Kraft im Unternehmen", sagte Scheurle. "Es kommt
auf das Engagement, die Kreativität und die Motivation jeder und jedes Einzelnen
an, wenn wir Deutsche Post DHL in eine gute Zukunft führen wollen."

Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib) nimmt die
Deutsche Post DHL mit ihrem Ideenmanagement seit Jahren die unangefochtene
Spitzenposition unter deutschen Firmen ein. Das Institut zeichnete Scheurle für
seine "herausragenden Leistungen und Ergebnisse bei der nachhaltigen Förderung
des Ideen- und Innovationsmanagements als Führungsinstrument" mit dem erstmals
verliehenen dib Management Award aus. Der Personalvorstand kündigte an, die
Methodik des postalischen Ideenmanagements künftig noch stärker auch bei allen
Tochtergesellschaften und den ausländischen Konzerneinheiten umzusetzen.

Experte: Uwe Bensien, pressestelle@...

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