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#1004 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:26 am
Subject: Richtlinien für EU-Berufskraftfahrer (547 Wörter)
derlogistiker
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Richtlinien für EU-Berufskraftfahrer

Kluge Logistiker geben schon jetzt Gas

35 Stunden Qualifizierung spätestens 2014 verpflichtend / Beantragung von
Fördermitteln für Aus- und Weiterbildung noch bis 15. Februar möglich

Stuttgart, 3. Februar 2010. Für Berufsanfänger im Güter- und Personenverkehr ist
die verbindliche Grundqualifikation spätestens seit dem 10. September 2009
Realität. Dabei wird häufig übersehen, dass auch erfahrene Berufskraftfahrer und
ihre Arbeitgeber künftig in der Pflicht sind: Bereits von 2014 an müssen
LKW-Fahrer erstmalig 35 Stunden Weiterbildung nachweisen, wenn sie ihre
Fahrerlaubnis verlängern wollen. Für Busfahrer ist dies bereits von 2013 an
vorgeschrieben. Das mag noch lange hin sein. Doch wer sich bereits jetzt darauf
vorbereitet, vermeidet später ärgerliche Engpässe sowie hohe Bußgelder und spart
bares Geld.

Ruhige Phasen sinnvoll nutzen und dabei Geld sparen

Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) bezieht sich auf die
Führerscheinklassen C/CE, C1/C1E sowie D/DE und D1/D1E. Es sieht insgesamt fünf
Weiterbildungstage zu Themenmodulen wie zum Beispiel Eco-Training, Sicherheit
oder Image vor. Die Trainingstage sind wahlweise im Block oder über fünf Jahre
verteilt absolvierbar. „Arbeitgeber, die bereits in diesem Jahr mit der
Mitarbeiterschulung beginnen, können die Abwesenheitszeiten der Mitarbeiter und
die Kosten gleichmäßig auf die nächsten fünf Jahre verteilen. Ruhigere Phasen
oder vorübergehende Kurzarbeit bieten sich für die Mitarbeiterqualifizierung
hervorragend an. Wenn es dann wieder rund geht, stehen die Kraftfahrer voll zur
Verfügung", erläutert Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik und -strategie
bei der DEKRA Akademie. Darüber hinaus sollten Arbeitgeber prüfen, welche
staatlichen Fördermittel sie für die Qualifizierung in Anspruch nehmen können.
Im Rahmen des Ausgleiches der Wettbewerbsbedingungen für deutsche
Transportunternehmen, die LKW-Maut zahlen, stellt die Bundesregierung
umfangreiche Mittel für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen von Berufskraftfahrern
zur Verfügung. Achtung: Die Beantragungsfrist für dieses Jahr endet am 15.
Februar!

Unternehmen profitieren – nicht nur finanziell

Durch die Qualifizierung der Kraftfahrer kommen Arbeitgeber nicht nur ihrer
gesetzlichen Verpflichtung nach, sondern bewirken auf verschiedenen Ebenen
positive Effekte für ihr Unternehmen. Die vorgeschriebenen Trainingsmodule
behandeln kritische Themengebiete, in denen oft Handlungsbedarf besteht. So
trägt zum Beispiel das Eco-Training zum wirtschaftlichen Fahren bei und
reduziert dadurch die Kraftstoff- und Verschleißkosten der Fahrzeugflotte.
Kenntnisse im Bereich Fahr- und Ladungssicherheit beugen Unfällen sowie Schäden
an der Ladung vor. Und nicht zuletzt nehmen Kraftfahrer eine Schlüsselposition
im Kontakt zu Kunden und deren Mitarbeiter ein. Sie repräsentieren an vielen
Stellen das Transportunternehmen und können damit wesentlich zur Kundenbindung
beitragen. Das Modul „Schaltstelle Fahrer – Dienstleister, Imageträger"
sensibilisiert für das Thema und vermittelt die vielfach geforderte
Serviceorientierung. „Der Wettbewerbsdruck in der Transportbranche bleibt
weiterhin hoch. Wer die Qualifizierung seiner Kraftfahrer weniger als Pflicht
denn als Chance begreift, wird auch künftig im Wettbewerb bestehen", fasst Dr.
Peter Littig zusammen.

Interessierte finden zahlreiche Informationen rund um die
EU-Berufskraftfahrerrichtlinie unter www.dekra-berufskraftfahrer.eu.

Die EU-Berufskraftfahrer Qualifizierung im Überblick

Die DEKRA Akademie bietet ein modulares Konzept, das die gesetzlichen Vorgaben
erfüllt und zum Erwerb der notwendigen Weiterbildungsnachweise führt.

Dauer: 5 eintägige Module (en Block oder auf mehrere Jahre verteilt)

Inhalte: EU-Berufskraftfahrer LKW

•           Eco-Training
•           (Sozial)Vorschriften für den Güterverkehr
•           Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit
•           Schaltstelle Fahrer – Dienstleister, Imageträger, Profi
•           Ladungssicherung


EU-Berufskraftfahrer Bus

•           Eco-Training
•           Markt und Image
•           Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit
•           (Sozial)Vorschriften, Risiken und Notfälle im Straßenverkehr
•           Fahrgastsicherheit und Gesundheit

Fragen zur Durchführung und zu Fördermitteln beantwortet das Beratungsteam der
DEKRA Akademie unter der Telefonnummer 01805.33 57 30 (14 ct/Min. aus dem
deutschen Festnetz) oder per E-Mail: service.akademie@....

Experte: Peter Littig, peter.littig@...

www.dekra-akademie.de

#1003 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:34 am
Subject: Fraunhofer Academy nach AZWV zertifiziert (294 Wörter)
derlogistiker
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Fraunhofer Academy nach AZWV zertifiziert

Bundesagentur für Arbeit fördert berufliche Qualifikation für Kurzarbeiter

Sechs Zertifikatskurse bereits im Angebot:
Produktionsplanung und -steuerung, Produktion im Reinraum, Schlankes
Auftragsmanagement, Wertstromorientierte Fabrik- und Auftragsplanung,
Logistiksimulation und Beschaffungsmanagement


Die Fraunhofer Academy, München, ist seit Januar 2010 nach den AZWV-
Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit zertifiziert. Mit dieser
"Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung" hat die
Bundesagentur einen Rahmen für die Qualitätssicherung bei der Weiterbildung
geschaffen. Unternehmen sollen mit entsprechend zertifizierten Maßnahmen
Phasen der Kurzarbeit für die berufliche Weiterbildung ihrer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen. Die Fraunhofer Academy, die die
Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft bündelt, hat bereits
sechs neue Kurse nach AZWV zertifizieren lassen, weitere sollen an den
Standorten Stuttgart, Berlin und Oberpfaffenhofen folgen

Die bereits AZWV-zertifizierten Kurse decken die Themen "Produktionsplanung
und -steuerung (PPS-Optimierer)", "Produktion im Reinraum", "Schlankes
Auftragsmanagement", "Wertstromorientierte Fabrik- und Auftragsplanung",
"Logistiksimulation" und "Beschaffungsmanagement" ab.

"Die effiziente Nutzung der Expertise aus den Fraunhofer-Instituten
ermöglicht uns die Entwicklung eines zukunftsweisenden Kursangebots",
versichert Martin Fischer, Qualitätsbeauftragter der Fraunhofer Academy,
unter dessen Leitung die AZWV-Zertifizierung der ersten sechs Kurse
durchgeführt wurde. Die Zertifizierung erstreckt sich auf die Fraunhofer
Academy als Träger der Weiterbildung (Trägerzertifizierung) und auf
ausgewählte Maßnahmen, die damit von der Bundesagentur für Arbeit gefördert
werden.

"Neben den Unternehmen profitiert auch jede einzelne Arbeitnehmerin und
jeder einzelne Arbeitnehmer von der Qualifizierung während der Kurzarbeit",
betont Fischer. Mit diesen Weiterbildungsmaßnahmen erwerben die
Kurzarbeiter Zusatzqualifikationen, die langfristig ihre persönlichen
Karrierechancen erhöhen.

Die Fraunhofer Academy bietet darüber hinaus zurzeit sechs Studiengänge,
sieben weitere Zertifikatsprogramme, zwei Seminarreihen und den Fraunhofer-
Technologiezirkel zu Industrie- und Managementthemen an.

Als größte Vertragsforschungseinrichtung Europas mit über 17 000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet Fraunhofer ein
Forschungsvolumen von 1,5 Milliarden Euro jährlich. Diesen
Wissensvorsprung, so Fischer, könnten Unternehmen jetzt noch besser für die
Qualifizierung ihrer Mitarbeiter nutzen.

Experte: Martin Fischer, academy@...

www.academy.fraunhofer.de
www.academy.fraunhofer.de/azwv

#1002 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:43 am
Subject: Dachser stiftet Lehrstuhl an der European Business School (340 Wörter)
derlogistiker
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Nachhaltiges Wirtschaften in der Logistik

Logistikdienstleister Dachser stiftet Lehrstuhl an der European Business School

Wiesbaden, 05. Februar 2010 – Der Logistikdienstleister Dachser stiftet an der
European Business School (EBS) in Wiesbaden einen Lehrstuhl für nachhaltiges
Wirtschaften in der Logistik. Inhaberin des Lehrstuhls wird Prof. Dr. Julia
Wolf.
„Wir haben mit Dachser den idealen Partner gefunden", freut sich Professor Wolf.
„Mit
dem Lehrstuhl soll eine internationale, umfassende und gezielte
Auseinandersetzung
mit dem Themenspektrum Nachhaltigkeit und Logistik etabliert werden, und Dachser
ist bei diesem Thema schon sehr weit."

Die Aufgaben des Lehrstuhls, der seine Forschungstätigkeit Anfang dieses Jahres
aufgenommen hat, sind sehr weit reichend. Wissenschaftlich geklärt werden soll,
wie
logistische Strategien erfolgreich am Thema Nachhaltigkeit orientiert werden
können,
wie Nachhaltigkeitsziele messbar und damit kontrollierbar gemacht werden können
und
wie Prozesse zur Umsetzung gestaltet werden sollten. Ein weiterer
Aufgabenbereich
ist die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. „Wir möchten neben Dachser auch
andere
Unternehmen für unsere Ideen begeistern und den Transfer zwischen Theorie und
Praxis forcieren", so Prof. Dr. Christopher Jahns, Präsident der EBS und
Executive
Director des Supply Chain Management Institute, an dem der neue Lehrstuhl
angesiedelt ist.

„Wir wollen sowohl der Gesellschaft als auch der Logistikbranche mit diesem
Engagement den Impuls geben, sich noch intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit
auseinander zu setzen", erklärt Bernhard Simon, Sprecher der Dachser-
Geschäftsführung. Sein Unternehmen engagiert sich seit Jahren für Nachhaltigkeit
im
ökologischen, ökonomischen und sozialen Sinne. „Exzellent ausgebildete
Nachwuchskräfte sind die wichtigste Ressource einer Gesellschaft", so Simon
weiter.
Deshalb betrachte Dachser die Förderung von Hochschulen und Studierenden als
konsequente Investition in die Zukunft.

Das Supply Chain Management Institute (SMI) an der European Business School
(EBS) in Wiesbaden ist
weltweit eines der führenden Forschungsinstitute in den Bereichen Einkauf,
Logistik und Supply Chain
Management. Das Institut bietet sowohl Primärausbildung für Studenten der EBS
als auch Fort- und
Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte an. Aktuelle und innovative Themen
aus Einkauf, Logistik
und Supply Chain Management werden gemeinsam mit renommierten Partnern aus
Wissenschaft und
Praxis in Studien und Forschungsprojekten erfolgreich vorangetrieben. Zudem
verfügt das SMI über ein

Expertin: Ulrike Dautzenberg, ulrike.dautzenberg@...

www.supplyinstitute.org
www.ebs.edu

#1001 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:21 am
Subject: Neue Kooperation - CCS und IDH arbeiten an neuen PJM-Projekten (393 Wörter)
derlogistiker
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Neue Kooperation - CCS und IDH arbeiten an neuen PJM-Projekten

Die ChipCard Solutions (CCS) GmbH in Sauerlach und das Institut für
Distributions- und Handelslogistik (IDH) des VVL e. V. in Dortmund kooperieren
bei der Erschließung neuer Marktsegmente für die hochperformante
RFID-Technologie „Phase-Jitter-Modulation" (kurz: PJM).

Die PJM-Technologie ermöglicht als einzige RFID-Lösung am Markt eine
zuverlässige Pulkerfassung auch von sehr dicht gelagerten bzw. gestapelten
Transpondern in großen Stückzahlen. Dies ist bspw. in der Dokumentenlogistik
oder im Pharmabereich erforderlich. Einen besonderen Bekanntheitsgrad erlangte
diese Technologie dadurch, Jetons in Spielkasinos zu kennzeichnen und in hohen
Volumina im Pulk auszulesen. Derzeit wird am IDH unter anderem im Rahmen eines
mit öffentlichen Mitteln geförderten F&E-Projektes untersucht, ob die
PJM-Technologie auch für die Kennzeichnung von Briefen geeignet ist.

„Grundsätzlich scheint die PJM-Technologie durch ihre hohe Leserate von mehr als
500 Tags pro Sekunde geradezu prädestiniert dafür zu sein, den Anforderungen der
Briefbranche zu entsprechen", so Alfred Wedlich, geschäftsführender
Gesellschafter der CCS. Im Hinblick auf die geforderte Prozesssicherheit ist es
jedoch erforderlich, die Technologie auch im realitätsnahen Praxiseinsatz zu
testen und die Grenzen des Systems im Labor aufzuzeigen.

Das IDH hat im Rahmen eines von der Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft
und Logistik e. V. (GVB) geförderten Projektes und mit finanzieller
Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie
der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von
Guericke" e. V. (AiF) die Aufgabe übernommen, Schnittstellen zu
vereinheitlichen, um so eine Basis für eine bundesweite Kooperation der privaten
Briefdienstleister zu schaffen. Hierzu werden derzeit im Rahmen des Projektes
mit dem Titel „Entwicklung einheitlicher informationeller Schnittstellen
vernetzter Briefdienste" (AiF-Nr.: 15864N) bestehende Systeme analysiert,
verglichen und vereinheitlicht. Gleichzeitig werden Möglichkeiten untersucht, ob
und wie man die RFID-Technologie sinnvoll in die Prozesse integrieren kann.

Die ChipCard Solutions GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen für
vertikale RFID-Lösungen und Chip-Karten. Darüber hinaus ist sie mit über 15
Jahren Erfahrung in der Branche als Vertriebspartner von Magellan Technology und
der Infineon Technologies AG tätig.

Das Institut für Distributions- und Handelslogistik  ist neben dem Institut für
Verpackungstechnik (IfV) und dem Institut für Kreislaufwirtschaft und
Umwelttechnik (IfKU) eines der drei Institute des gemeinnützigen Vereins zur
Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. mit Sitz in
Dortmund, der 1985 gegründet wurde. Der VVL e. V. beschäftigt sich
schwerpunktmäßig mit der Optimierung logistischer Prozesse mittels
AutoID-Verfahren und der Lösung von  Problemen in der Verpackungslogistik.

Experten:
IDH: Dipl.-Math. Thomas Henneke, t.henneke@...
CCS: Alfred Wedlich, alfred.wedlich@...

#1000 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Feb 5, 2010 7:17 am
Subject: CH: ASTAG zu SBB Cargo: Lieber später als nie auf die Erfolgsstrasse (384 Wörter
derlogistiker
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CH: ASTAG zu SBB Cargo: Lieber später als nie auf die Erfolgsstrasse!

    Bern (ots) - Die angekündigte Aufteilung von SBB Cargo in einen
internationalen und nationalen Bereich ist ein erster, wenn auch sehr
später Schritt in die richtige Richtung. Dank der angestrebten
Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen kann endlich mehr Know-How
aus der Transportbranche einfliessen. Notwendig ist jedoch, dass
Behörden und Politik mit einer Trassenpreisreform und einer neuen
Prioritätenregelung im Schienenverkehr rasch für bessere
Rahmenbedingungen sorgen. Insgesamt muss es zudem Ziel bleiben, dass
auch ein Bahnunternehmen ohne Subventionen Transportleistungen
erbringen kann.

    Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG nimmt von der
Ankündigung von SBB Cargo, neu einen nationalen und einen
internationalen Güterbereich zu schaffen, erfreut Kenntnis. Nach
Auffassung der ASTAG macht es Sinn, eine enge Kooperation mit
privaten Transportunternehmen anzustreben. Dieser Schritt war längst
überfällig. Dank dem fachlichen Know-How aus der Logistik, welches
dadurch gewonnen wird, bestehen endlich Chancen, dass das
internationale Geschäft von SBB Cargo auf die Erfolgsstrasse
zurückkehrt. «Aufgrund der jahrelangen hohen Verluste war es ein
längst überfälliger Schritt», kommentierte Adrian Amstutz,
Zentralpräsident der ASTAG, die strategische Neuausrichtung.

    Enge Kooperation mit Strasse auch im Schweizer Binnenverkehr

    Fraglich scheint jedoch, dass im Schweizer Wagenladungsverkehr
noch immer ein flächendeckes, teures und damit subventionsbedürftiges
Angebot aufrechterhalten werden soll. Gerade in der Feinverteilung
verfügt der Strassentransport über qualitative Vorteile
(Flexibilität, Geschwindigkeit, Reichweite, Umwelt!), an die der
Schienenverkehr nicht herankommen kann. «Es gilt deshalb ohne
ideologische Scheuklappen zu bedenken, wie auch die Stärken des
Strassentransports im Binnenverkehr noch besser genutzt werden
können», fordert Michael Gehrken, Direktor der ASTAG. Dazu ist vor
allem eine noch engere Kooperation mit privaten Transportunternehmen
auch im nationalen Geschäft von SBB Cargo zu prüfen. Ein Ende muss
hingegen in absehbarer Zeit die Subventionsjägerei haben. «Es geht
nicht an, dass der Staat jährlich zig Millionen von Steuerfranken und
zweckentfremdeten Strassen-Geldern in den Schienenverkehr pumpt»,
findet ASTAG-Zentralpräsident Adrian Amstutz.

    Dringend notwendige Trassenpreisreform!

    Zwingend notwendig ist ausserdem, dass die Politik und die
zuständigen Behörden mit weiteren Massnahmen für bessere
Rahmenbedingungen sorgen. Es braucht rasch eine Neuorientierung hin
zu mehr Wettbewerb bei den Bahnen. In erster Linie muss umgehend eine
Trassenpreisreform umgesetzt und die Prioritätenregelung zugunsten
des Güterverkehrs geändert werden. Dabei ist auch zu gewährleisten,
dass alle interessierten Strassentransporteure diskriminierungsfrei
Zugang haben zum Schienennetz. Der sogenannte Service Public darf
nicht nur einigen wenigen Key-Playern der Wirtschaft und der Branche
vorbehalten bleiben.

#999 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:46 am
Subject: PraxisForum Logistik der AXIT AG (192 Wörter)
derlogistiker
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Erfolge durch unternehmensübergreifendes IT-Logistik-Management

Zum neunten Mal jährt sich das PraxisForum Logistik der AXIT AG. Am 03. März
2010 treffen sich namhafte Experten aus Industrie, Handel und
Logistikdienstleistung in Frankfurt/M. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr
auf Lead Logistics, Green Logistics und Software as a Service

Kernthema aller Vorträge werden die Erfolgschancen sein, die ein
unternehmensübergreifendes IT-Logistik-Management bietet.. Wie können
Unternehmen Einsparpotenziale und Umsatzwachstum durch Prozess-Exzellenz
erreichen? Wie muss sich der Logistikdienstleister der Zukunft aufstellen, um
erfolgreich zu sein? Welche Chancen haben Lead Logistics Lösungen und welche
Anforderungen stellen Verlader an ihre Logistik und die ihrer Dienstleister?
Welchen Einfluss haben Nachhaltigkeit und somit Green Logistics auf die Prozesse
und welche IT ist notwendig, um verstärkt intermodale Transporte transparent zu
machen?

Diese Fragen werden diskutiert und beispielhafte Praxislösungen aus Industrie
und Handel vorgestellt. Neben den Keynote-Vorträgen durch Referenten der
Unternehmen Deutsche Bahn, Deutz, Fiege, Panalpina und Sport Eybl & Sport
Experts zeigt AXIT in ihrem Vortrag wie Logistik und IT heute untrennbar
miteinander verbunden sind.

Die AXIT AG bietet mit dem PraxisForum Logistik ihren Kunden und Interessenten
die Möglichkeit, ihr Wissen über Vorträge und intensiven Erfahrungsaustausch zu
vertiefen.

Expertin: Carola Wolf, carola.wolf@...

www.axit.de/praxisforum.

#998 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:05 am
Subject: Kögel wird zur Aufgabe des Standortes Burtenbach gezwungen (609 Wörter)
derlogistiker
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Kögel wird zur Aufgabe des Standortes Burtenbach gezwungen

• Monatelange Verhandlungen zur Rettung des bisherigen Standortes scheitern
• Umzug und Neubau unausweichlich
• Mehr als 400 Mitarbeiter betroffen


Burtenbach, 5. Februar 2010. Kögel, Europas drittgrößter Trailerhersteller, ist
gezwungen, den langjährigen Standort Burtenbach bei Günzburg aufzugeben und die
Produktion an einen neuen Standort zu verlagern. Thomas Heckel, Vorsitzender der
Kögel-Geschäftsführung: „Wir haben uns seit der Gründung der Kögel Trailer GmbH
& Co. KG im November 2009 in langen Verhandlungen intensivst um die Übernahme
des Standortes Burtenbach bemüht. Bei den Gesprächen mit dem
Vorstandsvorsitzenden der Eigentümerbank Fortis Lease, Jürgen Stronczek, haben
wir sowohl einen Kauf als auch eine langfristige Miete des Geländes angeboten.
Bis heute haben wir aber keine definitive Entscheidung erhalten."  Schon in drei
Wochen, am 29. Februar 2010, läuft das derzeitige Mietverhältnis aus. „Aus
unserer Sicht haben wir bis zur letzten Minute verhandelt um den Standort
Burtenbach mit seinen 441 Mitarbeitern zu erhalten", erklärt Heckel. „Selbst die
Gespräche mit dem Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Günzburg und anderen
Politikern haben außer zu leeren Versprechungen und Solidaritätsbekundungen zu
nichts geführt." Jetzt sehen sich Geschäftsführung und Gesellschafter gezwungen,
die Reißleine zu ziehen und  Maßnahmen zur Verlagerung der Produktion an einen
anderen Standort einzuleiten.

Zu der derzeitigen Situation war es gekommen, weil die früheren
Kögel-Gesellschafter die Gebäude und das Gelände im Jahr 2007 an die Fortis
Lease veräußert und über eine den Altgesellschaftern gehörende
Zwischengesellschaft langfristig zurückgemietet haben. Da Bank und
Altgesellschafter dieses Zwischenmietverhältnis auch nach der Insolvenz
aufrechterhalten haben, konnte der neue Investor die Produktionsgebäude nicht
wie gewünscht sofort übernehmen. Die angestrebte Übernahme zum Ablauf des
derzeitigen Mietverhältnisses ist nun ebenfalls gescheitert.

„Wir werden wohl oder übel ein neues Werk an einem anderen Standort erreichten
müssen", erläutert Thomas Heckel.  Bis dieser Standort endgültig gefunden und
das neue Werk errichtet ist, wird Kögel die gesamte Produktion aus Burtenbach
abziehen und vorübergehend in das Humbaur-Werk in Gersthofen bei Augsbur gund
teilweise an weitere Standorte in der Umgebung von Gersthofen verlagern müssen. 
„Wir bedauern diesen Schritt außerordentlich", betont Heckel. „Gerade hatten wir
uns darauf vorbereitet, eine  neue Schweißlinie in Burtenbach zu errichten, in
der langfristig 150 neue Mitarbeiter Beschäftigung gefunden hätten." Auch ein
Großteil der derzeit 441 Mitarbeiter wird durch die Produktionsverlagerung
zunächst mit zusätzlicher  Kurzarbeit rechnen müssen. „Leider werden die
Zulieferer in unmittelbarer Umgebung von Burtenbach, und damit weitere rund 400
Beschäftigte zwangsläufig ebenfalls von der Produktionsverlagerung betroffen
sein", bedauert Heckel.

Die Belegschaft reagierte mit Wut über die Altgesellschafter um die Gebrüder
Schöller und Graf  Metternich auf die Ankündigung der Kögel-Geschäftsleitung,
die Produktion verlagern zu müssen. Leo Berger, Bertriebsratsvorsitzender der
Kögel Trailer GmbH & Co. KG: „Wie wir heute wissen, haben die Altgesellschafter
bei der Vergabe der Gebäude noch immer ein Veto-Recht. Offensichtlich sind die
gleichen Gesellschafter, welche die Kögel Fahrzeugwerke GmbH in die Insolvenz
getrieben haben, weil sie unter anderem allein im Jahr 2007 rund 57 Millionen
Euro aus dem Unternehmen herausgezogen haben, nun dabei, mit ihrer
Blockadehaltung die verbliebenen Arbeitsplätze in Burtenbach zu gefährden. Durch
die Insolvenz wurden schon 240 Mitarbeiter entlassen, jetzt stehen auch die
verbliebenen Beschäftigten kurz vor der Katastrophe." Der Betriebsrat und die
gesamte Belegschaft hatten den neuen Investor und die neue
Kögel-Geschäftsführung nach Kräften  unterstützt um den Geschäftsbetrieb nach
der Insolvenz wieder in geregelte Bahnen zu bringen. „Jetzt müssen wir erleben,
dass Banken und Altgesellschafter weiterhin auf dem Rücken der Belegschaft ihre
Spielchen spielen."

Kögel wird seinen Kunden auch weiterhin das gesamte Produktprogramm anbieten
können. Während die Endmontage-Linie im Humbaur-Werk in Gersthofen installiert
wird, werden die Beschichtung und die Schweißerei vorübergehend an andere
Standorte verlagert. „Wir können auch künftig alle bisherigen und alle neuen
Aufträge in gewohnt hoher Kögel-Qualität erfüllen", betont Thomas Heckel.

Experte: Andreas Lubitz, andreas.lubitz@...

www.koegel.com

#997 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Feb 5, 2010 7:53 am
Subject: Honeywell präsentiert robusten digitalen Assistenten (538 Wörter)
derlogistiker
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Honeywell präsentiert robusten digitalen Assistenten
Dolphin 9700 mit multifunktionaler Imaging- und Kommunikationstechnologie

München, 4. Februar 2010 - Honeywell Scanning & Mobility stellt heute den
mobilen Dolphin 9700 vor, der vielseitige Datenerfassungs- und
Kommunikationsfunktionen bietet. Mit diesem robusten digitalen Assistenten
können Paketdienste und Unternehmen, die auf Routenberechnung,
Außendiensteinsätze sowie Point-of-Care-Anwendungen im Gesundheitsbereich
spezialisiert sind, den Anforderungen ihrer Kunden noch besser gerecht werden.
Sie profitieren von verbesserter Konnektivität, optimierter Systemleistung,
ergonomischem Design und einer intuitiven Bedienoberfläche.

Ausgestattet mit der vielseitigen Adaptus Imaging-Technologie von Honeywell
ermöglicht der Dolphin 9700 die Datenerfassung in unterschiedlichsten
Anwendungsszenarien. So können Nutzer Unterschriften, vollfarbige Bilder und
Videos aufnehmen. Automatisierte Kamerakontrolle und voreinstellbare Programme
vereinfachen die Kameranutzung, reduzieren Bildunschärfen und verbessern die
Bildqualität. Darüber hinaus ermöglicht der Dolphin 9700 als erstes mobiles
Datenerfassungsgerät innerhalb einer einzigen Anwendung das Scannen von Barcodes
und die Aufnahme von Bildern. Damit nicht genug: Zudem verfügt das Gerät über
multimodale Kommunikationsfunktionen wie Instant Messaging, E-Mail,
Internetzugang und sprachgeführte Navigation. So können Mitarbeiter noch
einfacher kommunizieren und während der Arbeitszeit jederzeit in Kontakt
bleiben.
Der Dolphin 9700 unterstützt weltweit drahtlose Breitbandanbindungen sowie
ortsbasierte Services für den Datenaustausch in Echtzeit. So können Nutzer
unabhängig von ihrem Aufenthaltsort mit ihren Kunden oder dem internen Netzwerk
in Sekundenschnelle Kontakt aufnehmen. Weiter verfügt der Dolphin über
sprachgesteuerte Turn-by-Turn-Navigation und Assisted GPS (A-GPS). Vor allem
Unternehmen aus dem Transportsektor ermöglicht dies, auch in Gebieten mit
schwacher Signalabdeckung schnellere Satellitenverbindungen zu nutzen und das
Tracking zu verbessern. Zusammen mit den Multimedia- und
Kommunikationsfunktionen bietet das Gerät Fahrern so die bestmögliche
Unterstützung für die pünktliche und genaue Auslieferung.

Das mobile Datenerfassungsgerät Dolphin 9700 basiert auf dem Betriebssystem
Windows Mobile 6.5 und verfügt über ein hochauflösendes 3,7-Zoll-Display. So
gewährleistet es die einfache Bedienung auf Basis einer zuverlässigen und
bekannten Plattform. Für unterschiedliche Einsatzgebiete ist der Dolphin 9700
mit zwei verschiedenen Tastenfeldern verfügbar. Dabei handelt es sich um ein
numerisches Feld mit 31 Tasten sowie ein vollständiges QWERTY-Eingabefeld mit 45
Tasten. Beide Versionen bieten außerdem Navigationstasten, die sich auch
einhändig bedienen lassen.

Optional ist der Dolphin 9700 auch mit desinfektionsmittelbeständigem Gehäuse
verfügbar, das besonders widerstandsfähig gegenüber scharfen Chemikalien im
Gesundheitsbereich ist. So ist die schnelle und genaue Versorgung direkt am
Krankenbett möglich, beispielsweise zur Überprüfung der korrekten Medikation.
Über das große, helle Display und mit Hilfe der drahtlosen
Breitbandinternetanbindung können Gesundheitseinrichtungen
Patienteninformationen einfach lesen und direkt an elektronische Patientenakten
übermitteln. Die Akkufunktion Shift-PLUS sorgt außerdem für eine
unterbrechungsfreie Stromversorgung über acht oder mehr Stunden. In Verbindung
mit dem ergonomischen Haltegriff schafft der Dolphin 9700 so beste
Voraussetzungen, um Pflegepersonal über ganze Arbeitsschichten hinweg
zuverlässig zu unterstützen.

Der Dolphin 9700 ist mit Software von Honeywell Scanning & Mobility
ausgestattet: Hierdurch sparen Unternehmen Zeit und Kosten bei der Entwicklung,
Systemintegration sowie dem Asset Management. Darüber hinaus ist das Gerät
kompatibel mit Software von Drittanbietern wie SOTI MobiControl, Naurtech
CETerm, PowerNet Twin Client und ITScriptNet. Dies ermöglicht die problemlose
Integration, zentralisiertes Management sowie weitere Funktionen.

„Honeywell-Kunden werden immer mobiler, und der Zugang zu einem robusten Gerät
mit Echtzeitkommunikation spielt in ihrem Arbeitsalltag eine immer wichtigere
Rolle", sagt Darius Adamczyk, Präsident von Honeywell Scanning & Mobility.
„Deshalb wird Honeywell auch weiterhin in multifunktionale Lösungen wie den
Dolphin 9700 investieren. So können unsere Kunden produktiver arbeiten und
Betriebskosten senken."

Der Dolphin 9700 ist ab sofort erhältlich.

www.honeywellaidc.com.

#996 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:50 am
Subject: Scania ADAC Lkw-Fahrerwettbewerb 2010: Noch bis 28. Februar anmelden (586 Wörter
derlogistiker
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Scania ADAC Lkw-Fahrerwettbewerb 2010: Noch bis 28. Februar anmelden
- deutsches Finale im Rahmen des 25. Truck-Grand-Prix

Spediteure, Fuhrparkmanager, Lkw-Fahrer aufgepasst! Der Count Down
läuft. Noch bis 28. Februar können sich Lkw-Fahrer für den
gemeinsamen Fahrerwettbewerb von Scania und ADAC bewerben - egal,
welche Lkw-Marke sie fahren. Anmelden kann man sich unter
www.lkw-fahrerwettbewerb.de . Nutzen Sie die Chance, sich für die
Regionalausscheidungen zu qualifizieren. Sie dürfen einen spannenden
Wettbewerb erwarten, der auch noch Spaß macht. Die besten der Besten
treten beim deutschen Finale gegeneinander an: am Samstag, 24. Juli
2010 auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum im Rahmen des legendären
Truck-Grand-Prix am Nürburgring.

Gute Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer sind gefragt. Sie sind Profis in
ihrem Job. Sie haben Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch ihres Lkw,
auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und die
Verkehrssicherheit auf den Straßen. Mehr als 500 Lkw-Fahrer haben die
Herausforderung bereits angenommen und sich angemeldet - über
www.lkw-fahrerwettbewerb.de, via Fax und Brief. Sie wollen wissen wo
sie in Sachen Professionalität stehen. Wer noch zögert, der sollte
sich beeilen. Anmeldeschluss für den Lkw-Fahrerwettbewerb von Scania
und ADAC ist der 28. Februar 2010. Acht Vorrunden wird es geben - von
Schleswig-Holstein über Berlin bis Bayern. 36 Teilnehmer gehen pro
Vorrunde an den Start und die drei Besten von ihnen qualifizieren
sich für das deutsche Finale am 24. Juli 2010 im Rahmen des
Truck-Grand-Prix. Dort müssen die Vorrunden-Sieger zeigen wie gut sie
im sicheren, vorausschauenden und Kraftstoff sparendem Fahren sind,
wie gut in der Praxis und auch in der Theorie.

8 Regionalausscheidungen

Samstag, 27. März 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Lüneburg (Niedersachsen)

Samstag, 10. April 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen)

Samstag, 15. Mai 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Nürburgring (Saarland und
Rheinland-Pfalz)

Samstag, 22. Mai 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg/Linthe (Berlin und
Brandenburg)

Samstag, 5. Juni 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Thüringen/Nohra (Thüringen)

Samstag, 19. Juni 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Augsburg (Bayern)

Samstag, 26. Juni 2010:
ADAC Multifunktionsanlage Ahlhorn (Niedersachsen)

Samstag, 3. Juli 2010:
ADAC Fahrsicherheitszentrum Albersdorf (Schleswig-Holstein)

Deutsches Finale am 24. Juli

Die jeweils drei Besten jeder Regionalausscheidung treffen sich am
24. Juli 2010 wieder, um am Wochenende des 25. Truck-Grand-Prix zu
erfahren, wer von ihnen der sicherste und beste deutsche Lkw-Fahrer
ist. Der Sieger erhält nicht nur Ruhm, Ehre und eine unvergessliche
Siegerparty, sondern auch eine Reise in die USA für zwei Personen.
Der beste deutsche Lkw-Fahrer bis 35 Jahre qualifiziert sich außerdem
für einen weiteren Wettbewerb: den Scania "Young European Truck
Driver" und reist zum großen Europa-Finale am 8. und 9. Oktober 2010
zu Scania nach Schweden. Dort tritt er gegen weitere 17 Landessieger
an und kämpft um den Titel "Young European Truck Driver 2010" und um
den Hauptgewinn: eine Sattelzugmaschine der neuen Scania R-Serie im
Wert von ca. 100.000 Euro.

Scania gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Lastwagen
ab 16 Tonnen, Bussen sowie Einbau- und Marinemotoren. Der Anteil an
Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden
kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit
garantieren, steigt stetig an. Mit 34.800 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern ist Scania weltweit in rund 100 Ländern vertreten.
Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die
Produktion in Europa und Südamerika angesiedelt ist. Hierbei sind
einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar.
2008 betrug der Umsatz 89 Milliarden SEK (8,1 Mrd. Euro), der
Nettogewinn lag bei 8,9 Milliarden SEK (813 Mio. Euro). Scania
Deutschland verzeichnete im Jahr 2008 4.719 neuzugelassene Scania-Lkw
und damit einen Marktanteil von 7 Prozent. Der Umsatz der Scania
Deutschland Gruppe betrug 2008 rund 607,6 Millionen Euro.

Expertin: Sieglinde Michaelis, sieglinde.michaelis@...

Noch gilt es! Der Count Down läuft bis zum 28. Februar. Machen Sie
mit, bewerben Sie sich unter www.lkw-fahrerwettbewerb.de

#995 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:06 am
Subject: HOLM GmbH startet mit 1 Mio. Euro (173 Wörter)
derlogistiker
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HOLM GmbH startet mit 1 Mio. Euro

Das Land Hessen und die Stadt Frankfurt haben einen Etat von 1 Mio. Euro für die
zu gründende HOLM GmbH zur Verfügung gestellt. Dies gab der hessische
Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Steffen Saebisch am Dienstag in
Frankfurt bei der Mitgliederversammlung der HOLM – House of Logistics and
Mobility – Gründungsinitiative e.V. bekannt. Dritter Gesellschafter der mit
200.000 Euro Grundkapital ausgestatteten Gesellschaft wird neben Stadt und Land
die Gründungsinitiative e.V. mit einer symbolischen Beteiligung von einem
Prozent.

Einzige Aufgabe der HOLM GmbH, die in den nächsten vier bis sechs Wochen Gestalt
annehmen soll, ist für 2010 die europaweite Ausschreibung eines
30-Jahre-Mietvertrages für das HOLM-Gebäude auf einem Grundstück, das die Stadt
Frankfurt in Gateway Gardens direkt am Flughafen einbringen wird. „Die Hälfte
des Millionen-Etats, also 500.000 Euro, stehen unter dem Vorbehalt, dass die
Initiative denselben  Betrag an Drittmitteln einwirbt", erklärte
Vorstandsmitglied Volker Sparmann. „Das ist aber kein Problem, weil wir schon
2009 mehr als das an Spenden eingeworben haben".

Die Gründungsinitiative verfügt derzeit über 83 körperschaftliche und weitere 27
persönliche Mitglieder.

#994 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Mon Feb 8, 2010 8:30 am
Subject: CHEP-Paletten für den Export von Frischware (472 Wörter)
derlogistiker
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CHEP-Paletten für den Export von Frischware

Berlin – 3. Februar 2010 – Jetzt ist es offiziell: die Deutschen lieben Obst
und Gemüse und ihr Konsum steigt jedes Jahr. Das wurde in einer Studie der
Deutschen Gesellschaft für Ernährung belegt, laut welcher der Gesamtkonsum
pro Kopf im letzten Jahr um fast 1,5 kg stieg. Bevor die Ware jedoch die
Supermarktregale erreicht, wird sie oft über Hunderte von Kilometern
antransportiert, in der Regel in LKWs auf traditionellen weißen
Tauschpaletten, was nicht umweltfreundlich ist. Wenn Ware ins Ausland
exportiert wird, müssen Erzeuger und Exporteure außerdem genau verfolgen, wo
ihre Tauschpaletten sind, da die Paletten anschließend wieder zu ihnen
zurückkommen müssen; eine Aufgabe, die fast unmöglich ist.

Hijos de Manuel Lucas, ein führendes spanisches Unternehmen, das sich auf
die Vermarktung und den Export von Obst und Gemüse spezialisiert hat, ist
ein Beispiel für ein Unternehmen, das seine Ware nicht mehr auf
Tauschpaletten, sondern auf blauen CHEP Paletten exportiert. Hierdurch
stehen Hijos de Manuel Lucas robuste, hochwertige Paletten zur Verfügung,
die den Anforderungen seiner Kunden gerecht werden und zudem die
Transportketten dank des großen internationalen CHEP Netzwerks erheblich
vereinfachen. Produktschäden werden dank der besseren Qualität der CHEP
Paletten deutlich reduziert und zudem wird noch die Umwelt dadurch geschont,
dass CHEP als Poolinganbieter alle seine Ladungsträger wieder verwendet.

Der Umstieg auf den CHEP Paletten-Pool für den Export von Ware repräsentiert
einen großen Schritt in einer Industrie, die traditionell für ihre Exporte
Tauschpaletten verwendet hat. Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr
Handelspartner in Deutschland und Europa gepoolte Paletten bevorzugen,
stellen immer mehr Erzeuger auf CHEP Paletten um.

Pedro Lucas, kaufmännischer Geschäftsführer bei Hijos de Manuel Lucas,
erklärt: „Wir transportieren unsere Ware momentan auf CHEP Paletten nach
Frankreich und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb wollen wir
unsere Vereinbarung mit CHEP jetzt auch auf unsere Exporte nach Deutschland
ausweiten. Durch den Umstieg auf CHEP Paletten sparen wir Geld, da wir keine
Paletten mehr kaufen und uns auch nicht mehr um den Rücktransport dieser
Paletten aus ganz Europa kümmern müssen. Die CHEP Paletten sind extrem
robust und ideal für den Export unserer Ware geeignet."

Christophe Loiseau, Senior Vice President, Sales and Marketing, CHEP Europe,
sagt: „Durch den CHEP Pooling-Service können Hersteller, Erzeuger und
Einzelhändler Kosteneinsparungen in der Supply Chain realisieren und sich
ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass
unsere Kunden keine Ladungsträger kaufen müssen und dass ihnen keine Kosten
für Rücktransporte, Reparaturen und verloren gegangene Ladungsträger
entstehen. Das ist besonders relevant für Unternehmen wie Hijos de Manuel
Lucas, die im Exportgeschäft tätig sind und dadurch auch das internationale
CHEP Netzwerk nutzen können." Darüber hinaus betont er: „Wir freuen uns,
dass wir mit Hijos de Manuel Lucas zusammenarbeiten und sind überzeugt, dass
andere Unternehmen in Europa durch einen Umstieg auf CHEP für ihre In- und
Auslandstransporte ebenfalls hohe Kosteneinsparungen realisieren können."

Experten:
Isabel Böhme, isabel.boehme@...
Robert Hutchison, robert.hutchison@...

www.chep.com

#993 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 2:55 pm
Subject: DHL mit Wachstum im Bereich Frische- und Lebensmittellogistik (329 Wörter)
derlogistiker
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DHL mit Wachstum im Bereich Frische- und Lebensmittellogistik

- Sendungsvolumen von DHL Freight acht Prozent über Vorjahr
- Aus Danzas Lebensmittelverkehre wird DHL FoodServices
- Kick Off auf Lebensmittelfachmesse Fruit Logistica in Berlin

DHL Freight hat seine Position im Bereich der Frische- und Lebensmittellogistik
weiter gefestigt. Der Spezialist für den internationalen Straßengüterverkehr bei
der Deutschen Post DHL konnte hier das Sendungsvolumen um acht Prozent gegenüber
dem Vorjahr steigern – in einem Markt, der vom Fraunhofer Institut im
vergangenen Jahr allein in Deutschland mit rund 16 Milliarden Euro beziffert
wurde. Mit der zum 1. Februar vollzogenen Umbenennung von Danzas
Lebensmittelverkehre in DHL FoodServices unterstreicht DHL Freight nun auch die
internationale Ausrichtung des für Lebensmitteltransporte zuständigen
Fachbereichs.

Zeitkritische Transporte frischer und damit oft leicht verderblicher Waren
stellen hohe Anforderungen an die Logistik für die Lebensmittelindustrie. Durch
innovative Services und den Einsatz modernster Technologie hat DHL Freight in
den letzten Jahren den Marktanteil in diesem Bereich konsequent ausgebaut. Heute
zählt das Unternehmen zu den internationalen Top-Anbietern der Branche. Auf dem
weltweit größten Treffpunkt der Fruchthandelsbranche, der Fruit Logistica, vom
3. bis 5. Februar in Berlin, tritt DHL FoodServices zum ersten Mal unter dem
neuen Namen auf: „Der traditionsreiche Name Danzas stand für jahrzehntelange
Erfahrung im internationalen Lebensmittelmarkt. Mit DHL FoodServices wollen wir
nicht nur daran anknüpfen, sondern gleichzeitig unsere Zugehörigkeit zu DHL, dem
weltweit führenden Logistikunternehmen, deutlicher hervorheben. Diese Verbindung
hilft uns besonders bei der Erschließung neuer Märkte im Lebensmittelsektor",
erklärt Thomas George, CEO DHL Freight.

Neben klassischen Lebensmitteltransporten führt DHL FoodServices Kühl- und
Tiefkühltransporte in so genannten Controlled-Atmosphere-Containern durch. Das
schließt auch die Beförderung flüssiger Lebensmittel in Tank- oder Kesselwagen
mit ein. Darüber hinaus gehören Obst-, Gemüse- und Großmarktlogistik, spezielle
Trockenlagerung, Warenumschlag in Häfen, Fruit-Terminals, Kühl-Lagern und
Großmärkten sowie Kommissionierungsleistungen insgesamt zum breitgefächerten
Lösungsangebot. Zusätzlich steht den Produzenten, Im- und Exporteuren sowie
Groß- und Einzelhändlern durch die enge Kooperation mit DHL Global Forwarding
bei Luft- und Seefrachttransporten ein globales Netzwerk rund um den Erdball für
Door-to-Door-Lieferungen zur Verfügung.

Experte: Claus Korfmacher, pressestelle@...

#992 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Feb 5, 2010 7:52 am
Subject: Fahrerlos Transportieren bei SPAR St. Pölten (243 Wörter)
derlogistiker
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Fahrerlos Transportieren bei SPAR St. Pölten


SPAR Österreichische Warenhandels-AG führt pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum
des SPAR Lagers St. Pölten die Innovation KiSoft AUTOMOVE ein. Das Fahrerlose
Transportsystem von KNAPP befördert kommissionierte Waren in Rollcontainer
vollautomatisch in die jeweiligen Verladelinien, welche im Anschluss auf LKWs
geladen werden.

Dieser Transport wird von Standardstaplern, die zu fahrerlosen
Transportfahrzeugen umgerüstet wurden, durchgeführt. Da das Auf- und Absteigen
vom Stapler entfällt, kann sich das Lagerpersonal völlig auf die
Kommissionierung konzentrieren. Dadurch kann eine Leistungssteigerung von 80%
erzielt werden. Das Einsparen von Wegzeiten, wie das Transportieren von vollen
Containern zum Warenausgang bzw. von leeren Containern in den
Kommissionierbereich, ist ein weiterer Vorteil.

Herausforderungen dabei sind das hohe Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass
die schmalen Gänge und engen Verladelinien sowohl von den fahrerlosen
Transportfahrzeugen als auch von den manuellen Staplern genutzt werden.

Die Fahrzeuge orientieren sich anhand der „digitalen Landkarte", indem sie ihren
Standort mithilfe der Lasernavigation bestimmen. Dies gewährleistet jederzeit
die höchstmögliche Präzision. Die erfolgreiche Integration durch KNAPP ist ein
entscheidender Faktor zur Verbesserung der Produktivität und besseren Nutzung
vorhandener Kapazitäten.

Die SPAR-Zentrale in St. Pölten ist eine von sechs Regionalzentralen der
Supermarktkette SPAR Österreich. SPAR Österreich erzielte im Jahr 2008 an 1.468
SPAR-, SPAR-Gourmet, EUROSPAR- und INTERSPAR-Standorten einen
Brutto-Verkaufsumsatz von 4,80 Mrd. Euro. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen
rund 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich. Die KNAPP Gruppe,
mit 26 Vertriebs- und Serviceniederlassungen weltweit, ist einer der
international führenden Hersteller von automatischen Kommissionieranlagen für
Warenlager in Handel und Industrie.

#991 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 8:45 am
Subject: Vergabebekanntmachung Dienstleistungszentrum am JadeWeserPort im EU-Amtsblatt
derlogistiker
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Vergabebekanntmachung Dienstleistungszentrum am JadeWeserPort im EU-Amtsblatt
(141 Wörter)

Wilhelmshaven, 2. Februar 2010 – Beim Amtsblatt der Europäischen Union ist heute
die Bekanntmachung über die Vergabe einer Baukonzession im Verhandlungsverfahren
für die Planung, Finanzierung, Errichtung und den Betrieb eines
Dienstleistungszentrums am Con-tainer-Tiefwasserhafen JadeWeserPort in
Wilhelmshaven eingegangen. Das Gebäude mit einer Geschossfläche von mindestens
3.600 qm auf einer Grundstücksgröße von mindes-tens 5.000 qm ist vorgesehen zur
Büronutzung und für hafennahe Dienstleistungen. Die Ja-deWeserPort Logistics
Zone GmbH & Co. KG als Auftraggeber vergibt für die Realisierung des Projektes
ein Erbbaurecht. Gewünscht wird ein energetisch optimiertes Gebäude mit einer
repräsentativen Gestaltung im Eingangsbereich des neuen Hafengeländes. Bis zum
16. Februar 2010 können an der Vergabe interessente Unternehmen den
Teilnahmeantrag  am Wettbewerb einreichen.

Die Bekanntmachung ist abrufbar auf der Internetseite der Europäischen Union
unter http://ted.europa.eu oder auf der Seite der JadeWeserPort Logistics Zone
GmbH & Co. KG unter http://www.jwplz.de/vergabeverfahren

#990 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 8:43 am
Subject: Facility Management 2010: 09. – 11. März 2010, Frankfurt am Main (431 Wörter)
derlogistiker
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Facility Management 2010: 09. – 11. März 2010, Frankfurt am Main

FM Kongress 2010 bietet umfangreiches Programm

Stuttgart/Frankfurt, den 02. Februar 2010: Auf dem Facility Management Kongress
erwartet die Teilnehmer vom 9.-11. März 2010 in Frankfurt a.M. ein
umfangreicheres Programm denn je. Das Angebot umfasst über 60 Vorträge und
Workshops, sowie Highlights, wie die Eröffnungs-Keynote von Dr. Georg Kofler und
ein Special zum Thema Human FM mit Exkursionen.

Passend zum neuen Programmangebot wird der Kongress erstmals im vor kurzem
eröffneten Portalhaus der Halle 11 der Messe Frankfurt stattfinden. Mit ihrer
hochmodernen Ausstattung und Architektur bietet diese der Veranstaltung den
optimalen Rahmen.  Die Einführung des neuen Pick 3 Tickets (gültig für drei
Programmpunkte nach Wahl) gibt erstmals auch Teilnehmern mit wenig Zeit oder
ganz speziellen Interessen die Gelegenheit, sich gezielt zu informieren.

Breite Palette an Vortrags- und Workshopthemen

Neben aktuellen, sektorübergreifenden FM-Themen wie Energieeffizienz,
Nachhaltigkeit, Business Continuity Management, Leistungsmessung & Controlling,
Kosten und IT im FM werden auf der Veranstaltung auch branchenspezifische
Fragestellungen aus den Bereichen der öffentlichen Hand, der Industrie, der
Kirche und des Gesundheits¬wesens behandelt. Im Fokus der Beiträge steht dabei
stets die Darstellung von Problemlösungen und übertragbaren Praxiserfahrungen.
Im Rahmen der Anwender-Workshops „Wirtschaftlichkeitsberechnung von IT -
Investitionen im FM" und „Vorbereitung der Zertifizierung nach GEFMA-Standards"
haben die Teilnehmer Gelegenheit, im direkten Gespräch mit den Experten konkrete
Fragetsellungen und Lösungsmöglichkeiten zu besprechen.


Fachspezifische Eröffnungs-Keynote

Zudem wird der Kongress in diesem Jahr durch eine fachspezifische Keynote
eröffnet. Am 09. März spricht Dr. Georg Kofler, Kofler Energies AG zum Theme
„Lage, Lage, Energieanlage: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit rücken in den
Fokus der Immobilienwirtschaft".

Kongress-Special zum Thema Human  FM

Im Themenspecial Human FM informieren Branchengrößen aus den Bereichen FM und
Office über die Integration der Bewohner-/Nutzerbedürfnisse in die Anforderungen
eines umfassenden FM. Bei anschließenden Exkursionen zu Best-Practise-Objekten
rund um Frankfurt haben die Kongressteilnehmer die einmalige Gelegenheit,
beispielhaft eingerichtete, moderne Büros zu besichtigen. Besucht werden können
die UKH Unfallkasse Hessen, Frankfurt/Main (Projekt und Exkursion: M.O.O.CON,
ehem. Bene Consulting) und Monster Worldwide Deutschland (Projekt und Exkursion:
König + Neurath).

Podiumsdiskussionen und Erfahrungsaustausch

Auch die hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen zu den Themen „Welche
Zertifizierung ist nachhaltig?" (Teilnehmer: Andreas Fischer, ECE
Projektmanagement GmbH, Dr. Christine Lemaitre, Deutsche Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen e.V., Prof. Dr. Thomas Lützkendorf, Karlsruher Institut für
Technologie (KIT), Prof. Dr. Norbert Fisch, IGS - Institut für Gebäude- und
Solartechnik, Dr. Günter Löhnert, Solidar Planungswerkstatt) und „FM im
industriellen Umfeld (Teilnehmer: Jörg Hossenfelder, Lünendonk GmbH, Ralph-Peter
Hänisch, DB Services Nordost GmbH, Stefan Wolter, Johnson Controls JCI, Dr.
Peter Hermes, WISAG Produktionsservice GmbH)  garantieren einen intensiven
Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Experten und Anwendern.

Expertin: Petra Buss, petra.buss@...

www.fm-messe.de

#989 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 8:50 am
Subject: 2009 war Rekordjahr für den Versand- und Online-Handel (1.402 Wörter, Teil 1)
derlogistiker
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2009 war Rekordjahr für den Versand- und Online-Handel

   Umsatz steigt auf 29,1 Mrd. Euro (+1,7%)
   53,3 Prozent des Branchenumsatzes kommen über das Web
   Starker Anstieg der Online-Bestellungen bei den über 60-Jährigen (28% Nutzung)
   Frauen bestellen erstmals mehrheitlich online (53% Nutzung)
   Alle Versender steigern Online-Umsätze
   Mode weiterhin umsatzstärkste Warengruppe (13,4 Mrd. Euro)
   Internet-Ausgaben der Deutschen bei 21,7 Mrd. Euro (Waren + dig.
Dienstleistungen)
   Branchenwachstum von 2 Prozent in 2010 erwartet/Online wächst zweistellig

Hamburg/Frankfurt, 02.02.2010 Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist
ungebrochen.
Dank starker Zuwächse im E-Commerce wuchs der Versand- und Online-Handel in
Deutschland im
Jahr 2009 um 1,7 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 29,1 Mrd. Euro (2008: 28,6
Mrd.). Damit
legte die Branche ein weiteres Mal gegen den allgemeinen Trend im Einzelhandel
zu. Der Anteil des
Versandhandels am Einzelhandel stieg dabei auf das neue Rekordhoch von 7,4
Prozent (Vorjahr: 7,2
Prozent). Diese Zahlen hat der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh)
heute auf seiner
Auftaktpressekonferenz 2010 in Hamburg bekanntgegeben. Die Daten basieren auf
der
repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland 2009", die das
Forschungsinstitut
TNS Infratest zum vierten Mal im Auftrag des bvh durchgeführt hat. „Wir sind
sehr froh, dass sich
unsere Jahresprognose bestätigt hat", sagte Thomas Lipke, Mitglied im Vorstand
und Vorsitzender
des Arbeitskreises E-Commerce im Bundesverband des Deutschen Versandhandels
(bvh) sowie
Geschäftsführer des Hamburger Multi-Channel-Versenders Globetrotter Ausrüstung.

53,3 Prozent des Branchenumsatzes kommen über das Web

Erstmals in der Geschichte des Versand- und Online-Handels erzielte die Branche
im Jahr 2009
über 50 Prozent – um genau zu sein: 53,3 Prozent – ihres Umsatzes über das
Internet. Der Online-
Umsatz mit Waren legte damit stärker als erwartet zu und wuchs um rund 16
Prozent auf 15,5
Mrd. Euro (Prognose für 2009: +15 Prozent auf 15,4 Mrd. Euro). Der Umsatzanteil
der klassischen
Bestellwege Telefon, Brief oder Fax sank gleichzeitig auf 40,9 Prozent (2008:
46,5 Prozent). „Der
Wareneinkauf per Internet dominiert das Versandgeschäft", sagte Lipke, „das
Wachstum im Online-
Handel übertraf unsere Erwartungen leicht".

Starker Anstieg der Online-Bestellungen bei den über 60-Jährigen (28% Nutzung)

Das Internet ist nicht nur der umsatzträchtigste Bestellweg für die Versender,
sondern auch der
meist genutzte. Insgesamt orderten im Jahr 2009 61 Prozent (Vorjahr: 51 Prozent)
aller
Versandkunden ihre Wunschwaren über das Internet. Online-Shoppen ist in
Deutschland längst
nicht mehr nur eine Sache der jungen Leute: Bei den über 60-Jährigen stieg der
Anteil der Online-
Besteller von 19 Prozent in 2008 auf 28 Prozent in 2009, bei den 50- bis
59-Jährigen kletterte er
von 43 auf 58 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass sich das Internet als
Bestellweg zukünftig über
alle Altersgruppen hinweg als DER Einkaufskanal etablieren wird und somit
weiteres Wachstum in
den kommenden Jahren zu erwarten ist", sagte Lipke.

Frauen bestellen erstmals mehrheitlich online (53% Nutzung)

Frauen greifen erstmals lieber zur Computer-Maus als zu Telefon oder Stift:
Bestellten im Jahr
2008 noch 43 Prozent aller Frauen ihre Wunschartikel per Web, waren es 2009
schon 53 Prozent.
Die Beliebtheit des Internets steigt also über Alters- und Geschlechtergrenzen
hinweg – was den
Versandhandel in den kommenden Jahren weiter beflügeln wird.

Der gedruckte Katalog spielt trotz des Trends zum E-Commerce eine große Rolle
für den Online-
Kauf. 67 Prozent aller Internet-Kunden informierten sich vor der Bestellung
eines Produkts
zunächst im Katalog des Versenders. Dabei kommt Print auch bei jüngeren Kunden
gut an. 63
Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzten vor dem Online-Kauf Kataloge. Diese
bleiben damit auch
im Online-Zeitalter ein festes Fundament des Versandgeschäfts.

Alle Versender steigern Online-Umsätze

Versender, die ihre Waren über Katalog und Internet anbieten
(Multi-Channel-Versender),
verzeichneten über alle Bestellwege hinweg im Jahr 2009 insgesamt 3,2 Prozent
Umsatzrückgang
auf 16,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,6 Mrd.). Im Internet stieg ihr Umsatz hingegen
um 12,5 Prozent auf
5,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,2 Mrd.). Insgesamt rund 5,2 Mrd. Euro setzten die
reinen Internet-
Versender im vergangenen Jahr um und kommen damit auf Platz 2 der
Umsatzrangliste. Über alle
Bestellwege hinweg legten sie insgesamt um 15,1 Prozent, speziell bei den
Online-Umsätzen um
19,8 Prozent auf rund 4,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,7 Mrd. Euro) zu. Die Differenz
erklärt sich damit,
dass auch bei den reinen Internet-Händlern mitunter telefonische Bestellungen
eingehen.
Die Ebay-Powerseller als drittumsatzstärkste Gruppe steigerten ihre Erlöse im
Jahr 2009 um 2,4
Prozent auf rund 2,13 Mrd. Euro. Die Teleshopping-Versender konnten insgesamt
5,7 Prozent auf
1,3 Mrd. Euro Umsatz zulegen. Die Apothekenversender setzten über alle
Bestellwege hinweg rund
340 Mio. Euro um (+6,3 Prozent) um. Die „Versender mit Heimat im
Stationärhandel" und die
„Hersteller-Versender" legten zweistellig zu.

#988 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 8:50 am
Subject: Versandhandel (1.402 Wörter, Teil 2)
derlogistiker
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Mode weiterhin umsatzstärkste Warengruppe

Mit 13,4 Mrd. Euro Umsatz ist die Warengruppe „Bekleidung/Textilien/Schuhe"
unbestrittene
Nummer 1 auf der Versandeinkaufsliste der Deutschen. Im Vergleich zum Vorjahr
blieb der
Gesamtumsatz stabil. Die Versandhandelskunden kaufen Bekleidung, Textilien und
Schuhe aber
immer häufiger im Web. Sie sorgten damit im Bereich Mode für ein
Online-Handels-Plus von 11,7
Prozent auf rund 5,2 Mrd. Euro Umsatz (Vorjahr: 4,6 Mrd.). Mit „Medien, Bild-
und Tonträgern"
erzielten die Versender über alle Bestellwege hinweg Warenerlöse von rund 3,1
Mrd. Euro (+7,3
Prozent; Vorjahresumsatz: 2,9 Mrd. Euro), davon werden 2,3 Mrd. Euro (+19,2
Prozent) über das
Internet generiert. Die Warengruppe „Unterhaltungselektronik/Elektronikartikel"
gewinnt im
E-Commerce 11,7 Prozent hinzu und erreichte vergangenes Jahr 1,4 Mrd.
Online-Umsatz. Damit
kaufen die Deutschen auch Unterhaltungselektronik überwiegend im Web. Der
Gesamtumsatz in
dieser Warengruppe betrug rund 1,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,1 Mrd.) und war
insgesamt rückläufig.
Internet-Ausgaben der Deutschen bei 21,7 Mrd. Euro (Waren + dig.
Dienstleistungen)
Insgesamt kauften in Deutschland im Jahr 2009 52,1 Mio. (Vorjahr: 52 Mio.)
Menschen im
Versandhandel ein, darunter 24,1 Mio. Männer (2008: 24,0 Mio.) und 28 Mio.
Frauen (2008: 28,0
Mio.). Dabei gaben die Frauen insgesamt 18,2 Mrd. Euro (2008: 17,7 Mrd.) aus und
blieben die
kaufkräftigste Kundengruppe. Die Ausgaben der Männer beliefen sich auf 10,9 Mrd.
Euro (2008:
10,8 Mrd.). Pro Kopf der Bevölkerung bestellte jeder Deutsche für 354 Euro
(2008: 346 Euro) Waren
per Internet oder Telefon nach Hause.

Die Fan-Gemeinde des Online-Einkaufs vergrößerte sich in Deutschland im
vergangenen
Jahr um gut 1,1 Mio. auf nunmehr 32,5 Mio. Internet-Käufer (2008: 31,4 Mio.).
Diese
orderten nicht nur Waren für 15,5 Mrd. Euro im Internet, sondern auch digitale
Dienstleistungen wie Downloads oder Online-Tickets. Auf 6,2 Mrd. Euro (Vorjahr:
5,9 Mrd.
Euro) addierten sich die im Web generierten Dienstleistungsumsätze und legten
damit
im Vorjahresvergleich um 5,2 Prozent zu. Addiert man sie mit den Online-
Warenumsätzen der Versender (15,5 Mrd. Euro), ergeben sich daraus die
Gesamtausgaben
der Deutschen im Internet von 21,7 Mrd. Euro im Jahr 2009. Das ist ein Anstieg
von 12,4
Prozent und gleichzeitig ein neues Rekordhoch. 2008 lag das Gesamtvolumen noch
bei
rund 19,3 Mrd. Euro.

Der größte Teil der digitalen Dienstleistungsumsätze entfiel mit 44 Prozent auf
den Bereich
„Mobilität", unter den zum Beispiel Flugtickets, Bahnreisen oder
Mietwagenverträge fallen. 27
Prozent sind bei den weiteren Reiseausgaben (Pauschalreisen und Übernachtungen)
zu verorten. 11
Prozent Umsatz liegen im Bereich Ticketing, 9 Prozent gehen auf
Entertainment-Ausgaben (z.B.
MP3-Dateien, Klingeltöne, Spiele) zurück. 1 Prozent kann dem Kauf von
Computer-Software
zugeschrieben werden. Pro Kopf der Bevölkerung gaben die Deutschen im Jahr 2009
76 Euro
(Vorjahr: 72 Euro) für digitale Dienstleistungen im Internet aus. 189
zusätzliche Euro (Vorjahr: 163
Euro) entfielen auf Warenkäufe im Web. Das macht 265 Euro (Vorjahr: 235 Euro)
Internet-
Ausgaben pro Einwohner insgesamt – Tendenz weiter steigend

Branchenwachstum von 2 Prozent in 2010 erwartet/Online wächst zweistellig

Der bvh geht davon aus, dass sich die positive Branchenentwicklung in diesem
Jahr aufgrund
starker Zuwächse im E-Commerce weiter fortsetzen wird. Innovationen wie die
Bewegtbild-
Technologie, Social Media-Plattformen und neue Angebotsformen, wie etwa
iPhone-Applikationen,
werden den Versandhandel weiter beflügeln. Insbesondere vom Mobile-Commerce
erwartet der bvh
weitere Wachstumsimpulse. Der Verband rechnet mit einem zweistelligen Umsatzplus
im Internet
und insgesamt mit zwei Prozent Branchenwachstum im Versand- und Online-Handel im
Jahr 2010.
Zur Studie: Die Untersuchung „Distanzhandel in Deutschland" wurde 2009 zum
vierten Mal vom
Bielefelder Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Bundesverbands des
Deutschen
Versandhandels (bvh) durchgefu&#776;hrt. Dabei wurden rund 30.000 Privatpersonen
aus Deutschland
u&#776;ber 14 Jahren von Januar bis Dezember 2009 zu ihrem Ausgabeverhalten im
Versandhandel und
zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder
Ticketing)
befragt.

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels
(bvh) ist die Branchenvereinigung der Versand- und Online-Händler. Derzeit sind
über 290 Unternehmen im Verband
organisiert, die ihre Waren per Katalog, Internet oder TV anbieten. Darunter
sind Versender mit gemeinsamem Katalogund
Internet-Angebot, reine Internet-Händler, TV-Versender, Apothekenversender und
Ebay-Powerseller. Die
Versandhandelsbranche erwirtschaftet jährlich rund 29,1 Mrd. Euro Umsatz im
Privatkundengeschäft. Der Online-Handel
mit Waren macht dabei mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus, in Summe 15,5 Mrd.
Euro.

Experte: Oliver Claas, claas@...
www.versandhandel.org,
www.katalog.de,
www.twitter.com/versandverband

#987 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 9:01 am
Subject: Fashion Logistics: Grundlagen über Prozesse und IT entlang der Supply Chain (168
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Fashion Logistics: Grundlagen über Prozesse und IT entlang der Supply Chain

München, März 2010. Rund 7.300 eingetragene Unternehmen in Deutschland
beschäftigen sich mit Fashion – eine stattliche Zahl. Optimierungspotenziale
liegen bei den Unternehmen der Branche im Bereich zwischen fünf und 15 Prozent
der Logistikkosten, so die Einschätzung des Autorenteams vom Fraunhofer-Institut
für Materialfluss und Logistik. Verbesserungen sind vor allem in den Bereichen
Supply Chain Management und Intralogistik erreichbar. Doch welche logistischen
Besonderheiten der Branche gilt es dabei zu berücksichtigen? Und welchen
speziellen Herausforderungen müssen sich Produzenten, Händler und Dienstleister
täglich stellen?

„Fashion Logistics" gibt detaillierte Einblicke in die gesamte
Fashion-Prozesskette. Als erste Fachpublikation dieser Art vermittelt „Fashion
Logistics" einen ganzheitlichen Eindruck von der Logistik der Fashion-Branche.
Neben Grundlagenwissen und wirtschaftlichen sowie technischen Zusammenhängen
stellen ausgesuchte Unternehmen im Rahmen von Best-Practice-Beispielen ihre
Erfolgsmodelle vor. Zum renommierten Autorenteam dieses Praxisbuchs, in das auch
Erkenntnisse einer kürzlich durchgeführten Unternehmensumfrage einfließen,
gehören Karsten Hoyndorff, Stephan Hülsmann, Detlef Spee sowie Prof. Dr. Michael
ten Hompel vom Fraunhofer IML Dortmund.

Expertin: Ebru Özlüer, ebru.oezlueer@...

www.huss-verlag.de

#986 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Wed Feb 3, 2010 8:58 am
Subject: Logistik-Sonderforschungsbereich stellt seine Arbeit vor (308 Wörter)
derlogistiker
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Logistik-Sonderforschungsbereich stellt seine Arbeit vor: gestern Vision, heute
Wirklichkeit


Berichtskolloquium am 11.2. im BIBA: Sonderforschungsbereich "Selbststeuerung
logistischer Prozesse" (SFB 637) an der Universität Bremen informiert die
Öffentlichkeit. "Fabrik der selbststeuernden Produkte" ist erstmals zu
besichtigen.

Autonome logistische Objekte steuern sich selbstständig durch ein logistisches
Netzwerk - und sie kommen an. Sicher, pünktlich und beim richtigen
Adressaten.Als die Deutsche Forschungsgemeinschaft den Sonderforschungsbereich
"Selbststeuerung logistischer Prozesse" (SFB 637) Anfang 2005 an der Universität
Bremen eingerichtet hat, war das noch Zukunftsmusik. Doch angesichts der
Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien und sechsjähriger
Forschungsarbeit haben diese Visionen inzwischen greifbare Formen angenommen.
Wie nah sie der Wirklichkeit inzwischen gekommen sind, präsentiert der SFB nun
und lädt herzlich ein zum

2. Berichtskolloquium des SFB 637 "Selbststeuerung logistischer Prozesse"
am 11. Februar 2010, 13 bis 18:30 Uhr
im Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) an der Universität Bremen.

Der SFB 637 beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen zur Selbststeuerung in
der Produktions- und Transportlogistik: Welche Modellierungsansätze bieten sich
für selbststeuernde logistische Prozesse an? Welche Selbststeuerungsmethoden aus
anderen Gebieten lassen sich auf die Logistik übertragen? Welche technologischen
Voraussetzungen benötigt die logistische Selbststeuerung? Wo liegen die heutigen
und zukünftigen Grenzen der Selbststeuerung für die Logistik? Wie können
Selbststeuerungsmethoden in die Praxis transferiert werden?

Mit dem Kolloquium geben die SFB-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler
einmal wieder Einblicke in ihre umfangreichen Arbeiten. Die Veranstaltung ist
öffentlich, und nicht nur Experten haben hier die Gelegenheit, sich über die
neuesten Entwicklungen im Bereich der Logistik zu informieren. In drei
Vortragsreihen präsentieren die Forscher die Ergebnisse der Teilprojekte aus den
Fachdisziplinen Produktionstechnik, Wirtschaftswissenschaft, Informatik,
Elektrotechnik und Mathematik. Zudem stellen sie in der BIBA-Halle zwei
Demonstratoren vor: den "Intelligenten LKW" sowie die "Fabrik der
selbststeuernden Produkte", die erstmals zu besichtigen ist.

Experten:
Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter (Sprecher SFB 637), bsr@...

Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (Geschäftsführer SFB 637),  pio@...

Weitere Informationen:
http://www.sfb637.uni-bremen.de:  Programm, Anmeldung, Fotos
http://www.biba.uni-bremen.de:  Veranstaltungsort, Anreise

#985 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Tue Feb 2, 2010 9:45 am
Subject: Netzwerkspezialisten der agiplan für EffizienzCluster LogistikRuhr aktiv (255 Wö
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Netzwerkspezialisten der agiplan für EffizienzCluster LogistikRuhr aktiv

Mülheim an der Ruhr – Der EffizienzCluster LogistikRuhr sicherte sich mit dem
Gewinn des Spitzenclusterwettbewerbs der Bundesregierung Fördermittel von rd. 40
Mio. € für die nächsten fünf Jahre. Das Netzwerk aus 124 Unternehmen sowie 18
Forschungs- und Bildungseinrichtungen hat bereits 33 Verbundprojekte mit einem
Gesamtvolumen von 106,3 Mio. € projektiert. So sollen 103 Produkte zeitnah
vermarktet werden, um bis 2015 ein Marktpotenzial von über zwei Mrd. €
auszuschöpfen.

Übergeordnetes Ziel ist es, mit Hilfe der Logistik die Herausforderungen der
Zukunft bei individueller Warenversorgung, Mobilität und Produktion mit 75 % der
heute dafür nötigen Ressourcen ökologisch und sozial verträglich zu meistern.

Die EffizienzCluster Management GmbH (ECM) mit Sitz in Mülheim an der Ruhr dient
dem Verbund als unabhängige Geschäftstelle. Diese ist mit ausgewiesenen Experten
der agiplan GmbH für Clustermanagement und Logistik besetzt. Dort laufen alle
Fäden mit Blick auf Administration, Koordination, Marketing und
Kompetenzentwicklung zusammen.
ECM-Geschäftsführer ist Dr. Christian Jacobi. Ziel der Gesellschaft ist es, ein
weltweit tätiges Zentrum für innovatives Design höchst effizienter
Logistikdienstleistungen zu schaffen. Dank des interdisziplinären Ansatzes
werden kleine und mittelständische Unternehmen eng mit Global Playern
kooperieren und so Zugang zu Forschung und Entwicklung auf internationalem
Spitzenniveau erlangen.

agiplan kann auf große Praxiserfahrung beim Clustermanagement verweisen. Seit
knapp 20 Jahren sind die Spezialisten von der Ruhr auf dem Gebiet der
Koordination von Netzwerken unterschiedlicher Branchen erfolgreich tätig. Zu
ihren bekanntesten Projekten gehören VIA NRW (Verbundinitiative Automobil), AC
STYRIA (Autocluster Steiermark), ACS (Autocluster Slovenia), Holzcluster
Oberösterreich, Holzcluster Kärnten, Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff
NRW sowie neuerdings AutoCluster.NRW.

www.effizienzcluster.de

#984 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 10:39 am
Subject: Studentenwettbewerb Logistik Masters gestartet (280 Wörter)
derlogistiker
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Studentenwettbewerb Logistik Masters gestartet

Mit Logistik Masters startet wieder Deutschlands größter Wissenswettbewerb für
Logistikstudenten: Zu gewinnen gibt es attraktive Preise und interessante
Karrierechancen.

Kempten/München. Wenn über 1000 Studenten von über 200 Hochschulen sich
zeitgleich über komplexe Fragen aus allen Bereichen der Logistik den Kopf
zerbrechen,
dann ist wieder Logistik Masters-Zeit. Nun schon zum fünften Mal starten der
international agierende Kemptener Logistikdienstleister Dachser und das Münchner
Wochenmagazin VerkehrsRundschau Deutschlands größten Wissenswettbewerb für
Logistikstudenten.

Bis zum 22. August müssen die Teilnehmer jeden Monat anspruchsvolle Fragen aus
den Bereichen Transport, Spedition, Logistik und Supply Chain Management
beantworten. „Wer es schafft, den Großteil der von uns gestellten Aufgaben zu
lösen,
der beweist auf jeden Fall, dass er sich schnell in die verschiedensten Gebiete
der
Logistik einarbeiten kann", sagt Andre Kranke, stellvertretender Chefredakteur
der
VerkehrsRundschau.

Auf die Gewinner von Logistik Masters warten eine Reihe von attraktiven Preisen
und
Karrierechancen. Die drei Bestplatzierten des Logistik Masters-Wettbewerb
erhalten
Geldpreise: Der erste Platz ist mit 3000 Euro in bar und einer Flugreise im Wert
von
2000 Euro dotiert. Platz zwei wird mit 2000 Euro und Platz drei mit 1000 Euro
honoriert.
Aber nicht nur wegen der Hauptpreise lohnt sich das Mitmachen. Jeder Teilnehmer,
der
sich anstrengt, kann gewinnen: Wer mindestens 80 Prozent der maximalen Punktzahl
erreicht, gehört zu den „Top Logistikstudenten 2010". Diese werden in der
VerkehrsRundschau und einem Online-Recruiting-Katalog veröffentlicht. Außerdem
erhält jeder Top-Logistikstudent eine Urkunde für seine Bewerbungsunterlagen.
„Die Sieger des Wettbewerbs haben viele Vorteile. Sie werden mit einem Schlag
bekannt – sie haben plötzlich ein Gesicht. Auf diesen Bekanntheitsgrad können
die
Studenten sehr viel leichter aufbauen und werden deshalb interessante
Personalgespräche führen", sagt Bernhard Simon, Sprecher der Geschäftsführung
von
Dachser.


Expertin: Annika Theuerkauff, annika.theuerkauff@...

www.dachser.com
www.verkehrsrundschau.de

#983 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:31 am
Subject: Steuerpflichtiger Bierabsatz in Deutschland sinkt lediglich um 2,1 % (514 Wörter
derlogistiker
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Steuerpflichtiger Bierabsatz in Deutschland sinkt lediglich um 2,1 %

Hauptgründe für den Rückgang sind die demographische und soziodemographische
Entwicklung Deutschlands.





Berlin, 28.01.2010. Das statistische Bundesamt veröffentlichte heute die Zahlen
zum Bierabsatz im Jahr 2009. Der Absatz für den Verbrauch in Deutschland im
Vergleich zum Vorjahr 2008 erfreulicherweise nur um 2,1% gesunken. Zählt man den
steuerfreien Export sowie den sogenannten Haustrunk hinzu, sank der Bierabsatz
insgesamt um 2,8%. „Trotz der negativen Entwicklung des Absatzes gerade in der
Gastronomie und der das Image des deutschen Bieres schädigenden Preisschlacht
der Discounter haben die deutschen Brauer doch insgesamt bewiesen, dass man auch
in einem insgesamt leicht rückläufigen Markt und unter widrigen Umständen
dennoch erfolgreich wirtschaften kann. Die Geschmacksvielfalt mit rund 5.000
verschiedenen deutschen Bieren ist und bleibt einzigartig in der Welt. Die
Branche mit derzeit gut 1.300 deutschen Braustätten zeigt sich daher doch
insgesamt recht zufrieden mit dem Verlauf des Jahres. Die Absatzzahl des
Statistischen Bundesamtes gibt nur dem ersten Anschein ein klares Bild über die
Branche ab. Letztendlich wirken verschiedenste Faktoren sowohl positiv, als auch
negativ auf die Entwicklung des Biermarktes ein. Eine Zahl kann dies nur bedingt
wiedergeben", bewertet der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes
e.V., Rechtsanwalt Peter Hahn, die Entwicklung des deutschen Biermarkts im Jahr
2009.

Die angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland, die Unsicherheit der
Menschen und deren geringere Bereitschaft, in der Gastronomie zu konsumieren,
haben bei den Brauern und angeschlossenen gastronomischen Betrieben dazu
geführt, dass sich die schon schwierigen Rahmendaten noch verstärkt haben.
Aufgrund des starken Wettbewerbs konnten Brauereien nicht die Preise für ihre
Produkte anheben, obschon Produktions-, Energie- und Personalkosten dies
gerechtfertigt hätten.

In einigen Bereichen der Branche, wie etwa bei Innovationen oder bei
alkoholfreien Bieren, gab es Zuwächse. Diese konnten die allgemein leicht
negative Entwicklung des Absatzes ein wenig abdämpfen.

Auf lange Frist ist die Absatzdegression, die bereits seit 1976 zu verzeichnen
ist, in der demografischen Entwicklung und dem generellen Getränkekonsumrückgang
bzw. in der Änderung des Trinkverhaltens zu sehen. Letztere kann auf die sich
verändernde Arbeit der Deutschen, d.h. weniger manuelle, anstrengende Arbeit und
mehr Büroarbeit zurückgeführt werden, die die Menschen mitunter zu anderen
Getränken greifen und manchmal das gute Bier als Durstlöscher vergessen lässt.

Hahn zeigt sich unter dieser Voraussetzung für das Jahr 2010 dennoch
optimistisch:„Wir hoffen, dass das Wetter in diesem Jahr wieder mitspielt, die
Fußballweltmeisterschaft für Deutschland erfolgreich verläuft und viele Menschen
die Fernsehübertragungen gerade auch in Gaststätten, Biergärten, oder auf
Großbildleinwänden bei einem guten Bier verfolgen. Beide Faktoren könnten die
Absatzstatistik positiv beeinflussen. Zudem muss gesagt werden, dass eine
negative Absatzentwicklung keinerlei Auskunft über die wirtschaftlichen Erfolge
der einzelnen Brauereien gibt. So setzen wir weiterhin auf das wirtschaftliche
Geschick und den Erfindungsreichtum der deutschen Brauer. Dadurch wird die
deutsche Brauwirtschaft auch in den nächsten Jahren erfolgreich am umkämpften
Getränkemarkt bestehen können".

Die negative Absatzentwicklung im Vorjahr wird zudem keinen Einfluss auf die
höchsten Qualitätsstandards für das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraute
Bier haben.

Neben der Pflege des erfolgreichen Kerngeschäfts werden die deutschen Brauer
auch im Jahr 2010 mit neuen Produkten ihr Angebotsportfolio erweitern, um den
Deutschen langfristig ihr Nationalgetränk in seiner eindrucksvollen Arten- und
Markenvielfalt anbieten zu können.


www.brauer-bund.de

#982 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 7:00 am
Subject: Käpt'n Blaubär zu Besuch bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (322 Wörter)
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Käpt'n Blaubär zu Besuch bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer

Neue Verkehrsfibel für Kinder: Beginn des Wettbewerbs "Das dickste
Buch der Welt"

Mit einem Fest für Kinder hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer
heute das neue Heft "Käpt'n Blaubärs fantastische Verkehrsfibel"
vorgestellt. In der Broschüre, die das Ministerium jährlich
herausgibt, erklären "Käpt'n Blaubär" und sein Leichtmatrose "Hein
Blöd" die wichtigsten Verkehrsregeln. Kindern im Vor- und
Grundschulalter werden die Inhalte über lustige Geschichten und Spiele
vermittelt.

Ramsauer: "Ich bin sehr froh, dass die Zahl der
Verkehrsunfälle, an denen Kinder beteiligt sind, immer weiter
zurückgeht. Käpt'n Blaubär trägt mit seinen lustigen
Geschichten sicher dazu bei, dass Kinder besser darüber
Bescheid wissen, wie sie sich vor den Gefahren im Verkehr
schützen."

Die neue Verkehrsfibel enthält neben Geschichten, Spielen und
kniffligen Rätseln auch den Aufruf zu einem einmaligen
Preisausschreiben. Grundschul- und Kindergartenkinder sollen
Geschichten schreiben oder Bilder zu bestimmten Begriffen zum Thema
Straßenverkehr malen und einreichen. Mit dem Wettbewerb soll "Das
dickste Buch der Welt" geschaffen werden.

Ramsauer: "Das dickste Buch der Welt, das Ihr schaffen sollt,
ist mehr als ein sportlicher Rekord. Im Ministerium freuen wir
uns schon auf Eure Geschichten. Wir werden sie lesen und das,
was Ihr geschrieben habt, gründlich auswerten. So erfahren
wir, was für Euch im Straßenverkehr wichtig ist und wo Ihr die
Gefahren seht. Wenn wir das wissen, können wir noch mehr für
Eure Sicherheit im Straßenverkehr tun."

Als Gewinner der Wettbewerbsaktion bekommt eine Schule oder ein
Kindergarten Spiel- und Sportgeräte im Wert von 10.000 Euro.

Ramsauer: "Für jedes Kind, das mitmacht, gibt es eine
Belohnung. Jeder kleine Autor oder Maler bekommt eine ganz
persönliche Urkunde."

Die Broschüre hat eine Auflage von 4,5 Millionen Exemplaren und wird
an alle Grundschulen und Kindergärten kostenlos verteilt. Die Aktion
wird unterstützt von mehreren großen Buchverlagen und der Stiftung
Lesen. Deren Ziel ist es, Kinder schon früh an das Buch als Kulturgut
heranzuführen.

Käpt'n Blaubär - Die phantastische Verkehrsfibel
www.bmvbs.de/-,302.1013256/Dokument.htm
Hier können Sie das Heft kostenlos bestellen

www.dickesbuch.de

#981 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:20 am
Subject: KiSoft WMS bei HAVI Logistics (297 Wörter)
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KiSoft WMS bei HAVI Logistics


HAVI Logistics, „The Global Lead Logistics Provider" für die Food-Service
Industrie unterhält 72 Distributionszentren weltweit und beliefert namhafte
Kunden wie McDonald's, BP, IKEA oder Bone's. HAVI Logistics setzt auf die
Partnerschaft mit KNAPP. Zunächst wird KiSoft WMS, das
Warehouse-Management-System von KNAPP, als Pilotprojekt in zwei von sechs
Distributionszentren in Deutschland eingeführt, danach erfolgen innerhalb von
drei Jahren Roll-Outs auf alle europäischen Standorte.

KiSoft WMS unterstützt optimal das Geschäftsmodell eines führenden
Logistik-Dienstleisters, der für seine Kunden ein strategischer Partner ist und
ihnen Logistikdienstleistungen aus einer Hand bietet. Durch die Partnerschaft
mit KNAPP rüstet sich HAVI Logistics für zukünftige logistische Anforderungen
und kann sich auf die moderne, zukunftsorientierte Lagertechnik und -automation
sowie integrierte Lagerlogistiksoftware von KNAPP verlassen.

Zusätzlich zum WMS wird HAVI Logistics das Supply Chain Execution Modul zur
Steuerung und Verfolgung der Warenströme während der Transportprozesse zwischen
Lieferanten, Distributionszentren und den Lieferstellen der Kunden einsetzen und
damit von einer Abbildung der gesamten Supply Chain und standortübergreifender
Prozesse (Bestandsinformation, Ladungsträger- und Leergutverfolgung,
Qualitätssicherung, Cross Docking, zentral ausgelöste bzw. europaweite
Rückrufaktionen, kundenbezogene Kommissionierung am LKW, etc.) profitieren.


HAVI Logistics (www.havi-logistics.com) ist "The Global Lead Logistics Provider"
für die Food Service Industrie. Das Unternehmen ist unterteilt in einen
europäischen, nordamerikanischen und großasiatischen Raum. Allein in Europa
beschäftigt HAVI Logistics mehr als 4700 Mitarbeiter in 47 Distributions-,
Logistik- und Serviceunternehmen Die Distributionsunternehmen sichern die
gesamten Logistikdienstleistungen an über 5800 Lieferpunkten in Europa.

Die KNAPP Gruppe, mit 26 Vertriebs- und Serviceniederlassungen, beschäftigt
weltweit ca. 1.700 Mitarbeiter und entwickelt mit über 400 Software-Ingenieuren
Best-of-Class Softwarelösungen im Logistikbereich. Durch die langjährige
Erfahrung in Kombination mit der innovativen Softwarearchitektur profitieren die
Kunden mit KiSoft Warehouse Management Systemen von bewährten Best-Practice
Prozessen (über 6.000 User in 20 Ländern) und kurzen Implementierungszeiten,
dank der umfangreichen und einfach parametrierbaren Standardfunktionalität
(1.100+ Features).

www.KNAPP.com
www.havi-logistics.com

#980 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:10 am
Subject: 19. Hamburger Logistik-Kolloquium am 04.03.2010 an der TU Hamburg-Harburg (134 W
derlogistiker
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19. Hamburger Logistik-Kolloquium am 04.03.2010 an der TU Hamburg-Harburg

Am 4. März 2010 veranstaltet die Forschungsgemeinschaft für Logistik e.V. (FGL)
zusammen mit der TU Hamburg-Harburg  das 19. Hamburger Logistik-Kolloquium mit
dem Thema

Mit Innovationen Zukunft gestalten

Unter dem Leitgedanken "Mit Innovationen Zukunft gestalten" steht die
Herausforderung, parallel zu Produkt- und Dienstleistungsinnovationen mit
geeigneten Prozessinnovationen gleichzeitig Einsparungspotenziale zu
erschließen. Dies ist besonders in der wirtschaftlichen Situation zu Beginn des
Jahres 2010 unerlässlich. Stehen doch die Unternehmen vor der Frage, mit welcher
Strategie sie die Krise am besten meistern sollen. In den letzten Monaten
standen vor allem die Ausgaben auf dem Prüfstand. Nun gilt es verstärkt mit
Innovationen den Erfolg des Unternehmens zu gestalten. Das 19. Hamburger
Logistik-Kolloquium gibt einen kleinen Einblick in aktuelle Projekte und ihre
innovationsfördernde Umsetzung.

Programm und nähere Informationen zur Veranstaltung:
http://www.fglnet.de/typo3cms/fileadmin/FGLHamburg/pdfdocs/Veranstaltungen2010/P\
rogrammKolloquium2010_Entwurf.pdf

#979 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:17 am
Subject: Deutschlandweit erstmaliger Einsatz eines brennstoffzellenbetriebenen Schubmasts
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Brennstoffzellen-Stapler von STILL stapeln Farben und Lacke

Deutschlandweit erstmaliger Einsatz eines brennstoffzellenbetriebenen
Schubmaststaplers (340 Wörter)

Münster, 27.01.2010 – Deutschlandweit erstmalig wird zurzeit ein
Schubmaststapler mit Brennstoffzellenantrieb erprobt - bei der BASF Coatings AG
in Münster. Weitere Projektpartner sind Hoppecke
(Brennstoffzellen-Systementwickler und Integrator), Linde Gas
(Wasserstoff-Tankstelle) und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des
Förder-Programms „progres.nrw".

Bei BASF Coatings fahren somit zwei unterschiedliche Fahrzeuge mit dem
zukunftsweisenden Antrieb im industriellen Einsatz: Ein Still-Schubmaststapler
FM-X 20 und ein Elektrostapler R 60-25. Im Distributionszentrum von BASF
Coatings stellt der Schubmaststapler FM-X 20 Fertigwaren für den Versand bereit;
der R 60 transportiert Fertigungs-Rohstoffe zwischen Logistiklager und
Produktion. Getankt werden die beiden Fahrzeuge durch die extra aufgebaute
Wasserstofftankstelle.
Mit diesem Projekt ist Still der erste Intralogistiker mit Einsatzerfahrungen
von brennstoffzellenbetriebenen Schleppern, Elektro- und Schubmaststaplern.

Bereits seit 2003 beschäftigt sich die Hamburger Still GmbH mit der
Brennstoffzelle (BZ) als Alternative zum Batterieantrieb. Seitdem konnte Still
Erfahrungen in mehreren Projekten mit der zukunftsweisenden Technologie sammeln.
Im Hamburger Hafen ist seit 2008 ein Still-Brennstoffzellenstapler R 60-25 bei
HHLA Logistics im Testeinsatz und seit Ende 2006 fahren am Hamburger Flughafen
zwei STILL-Schlepper des Typs R 07-25 im Gepäcktransport.

An diesen Standorten sind ebenfalls Wasserstofftankstellen errichtet worden.
Grundsätzlich möglich sind auch Standorte, an denen Wasserstoff (H2) im
Produktionsprozess quasi nebenbei anfällt. Dies würde die Versorgung von
Flurförderzeugen mit Wasserstoff in standortnahen Betrieben (H2-Cluster) stark
begünstigen.

Wirtschaftlich interessant wird die BZ-Technologie, wenn sich die Herstellkosten
eines Brennstoffzellenpaketes weiter verringern. Einsparungen ergeben sich auch
im Mehrschichteinsatz, weil keine Wechsel-Traktionsbatterien mehr vorgehalten
werden müssen.

Die Chancen der BZ-Technologie steigen, wenn Wasserstoff umweltfreundlich
erzeugt wird; z.B. ist dies mithilfe der Solartechnik ohne CO2-Emissionen
möglich. Im Zuge der Klimadiskussion erhält die Brennstoffzelle daher ein größer
werdendes Gewicht.
Langfristig könnte die BZ-Technologie Diesel- und Treibgasmotoren ersetzen; dies
ermöglicht weitere CO2-Einsparungen.

Welche der alternativen Antriebs-Technologien in Zukunft das Rennen machen
werden, ist noch völlig offen. Dazu sind noch viele Testerfahrungen nötig.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Entwicklung der Energiepreise.
Still sieht die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie für Flurförderzeuge
als eine wichtige Investition in eine umweltgerechte Zukunft.

Experte: Jürgen Wrusch, juergen.wrusch@...

www.Still.de

#978 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:34 am
Subject: Transportvolumen bei Kombiverkehr 2009 besser als erwartet (618 Wörter)
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Transportvolumen bei Kombiverkehr 2009 besser als erwartet

Erholungstendenzen auf einzelnen Strecken in der zweiten Jahreshälfte haben den
Rückgang der Transportmenge gebremst

Vorsichtige Zuversicht für 2010

Wachstumsimpulse durch Ausbau der Zukunftsmärkte: Türkei, Niederlande und
temperaturgeführte Transporte




(Frankfurt, 28. Januar 2010). Mit 855.553 Sendungen bzw. 1,711 Mio. TEU hat die
Frankfurter Kombiverkehr KG im Jahr 2009 mehr Sendungen transportiert als
erwartet. „Der Rückgang der Sendungszahlen um 16 Prozent schmerzt", sagt Robert
Breuhahn, Geschäftsführer des Unternehmens mit dem größten europäischen Netzwerk
für die Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene. „Aber
die gesunkenen Transportvolumina spiegeln vor allem die Probleme in wichtigen
Branchen wie Automobil, Chemie oder Stahl wider." Zu Beginn des Jahres 2009 war
das Unternehmen aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise noch von
einem Minus von bis zu 20 Prozent für das laufende Geschäftsjahr ausgegangen.
Vor allem die leichten Erholungstendenzen in der zweiten Jahreshälfte haben zu
einem besseren Abschneiden geführt. „Wir spüren seit Herbst auf einzelnen Routen
- sowohl national als auch international - eine Belebung der Nachfrage und waren
im letzten Quartal auf einigen Relationen teilweise sogar im Plus gegenüber dem
Vorjahr. In unseren Zukunftsmärkten konnten wir sogar über das ganze
Geschäftsjahr hinweg starke Zuwächse erzielen. 2010 könnte insgesamt ein
leichtes Wachstum bei den Gesamtsendungszahlen herauskommen, wenn die Angebote
der Bahnen bei Preis und Leistung weiterhin marktgerecht sind", ist Breuhahn
zuversichtlich.

Im vergangenen Jahr hatten sich die meisten Bahngesellschaften preissensibel
verhalten und gleichzeitig verbesserte sich die Pünktlichkeit der Züge spürbar.
„Letzteres ist auch auf nachhaltig optimierte Prozesse zurückzuführen." Deshalb
ist Breuhahn zuversichtlich, dass Transportunternehmer und Spediteure auch 2010
jene hohe Planbarkeit und Zuverlässigkeit erhalten, die ihnen der Kombinierte
Verkehr 2009 gebracht hat. „Für viele unserer Kunden sind dies die
entscheidenden Kriterien, warum sie sich für uns entscheiden", so Breuhahn. Bei
der weiteren Netzausweitung achtet Kombiverkehr deshalb primär darauf, dass bei
steigender Nachfrage Engpässe an hoch belasteten Knotenpunkten vermieden werden,
etwa durch die Einführung neuer Direktzüge. Ein Beispiel dafür ist der ab
Februar fünfmal wöchentlich zwischen Duisburg, Köln sowie München und Ljubljana
fahrende Adria-Express, der das Terminal München-Riem entlastet.

Zu den Wachstumspotenzialen 2010 zählt Breuhahn zum einen den Ausbau der für
Kombiverkehr bedeutenden Märkte, beispielsweise die Türkei und Niederlande, die
sich selbst im schwierigen Jahr 2009 äußerst positiv entwickelt haben. So konnte
das Unternehmen im Verkehr von und nach Istanbul nicht nur die Sendungsmenge
mehr als verdoppeln, sondern gleichzeitig auch Erfolge in der
Neukundenakquisition auf türkischer Seite verzeichnen. Durch die Verdreifachung
der Abfahrtsfrequenz zwischen Ljubljana und Halkali ab Februar sind die Weichen
für weiteres Wachstum im Türkeiverkehr gestellt. Von und nach Rotterdam wurde
das Sendungsaufkommen des Vorjahres um über 30 Prozent übertroffen.
Zurückzuführen ist dies unter anderem auf die Ausweitung der Verkehrsfrequenz im
maritimen und kontinentalen Verkehr, die Anbindung des neuen Euromax-Terminals
auf der Maasvlakte und die hohe Leistungsqualität. Zum anderen sorgt der
Einstieg in neue Marktfelder, wie dem temperaturgeführten Transport, für einen
weiteren Aufkommensschub. „Vor zwei Jahren haben wir mitgeholfen, Thermotrailer
auf die Schiene zu bringen, die den Transport temperatursensibler Produkte im
Kombinierten Verkehr ermöglichen. Die Anstrengungen zahlen sich jetzt durch
stark wachsende Mengen in diesem Segment mehr und mehr aus."

„Der Kombinierte Verkehr wird 2010 nicht zuletzt davon profitieren, dass in
Zeiten wachsender Transportmengen auch die ökologischen Aspekte des Transports
an Bedeutung gewinnen", führt Breuhahn weiter an. „Mit rund zwei Drittel weniger
Kohlendioxid-Emissionen als der reine Straßengüterverkehr ist der Kombinierte
Verkehr die deutlich umweltfreundlichere Alternative."  Die Kunden von
Kombiverkehr bekommen die genaue Ersparnis für jeden Zug direkt in der
Online-Fahrplanauskunft unter www.kombiverkehr.de angezeigt. „Mit unserer
Schnellbilanzierung des transportbedingten Schadstoffausstoßes versetzen wir
Spediteure und Transportunternehmer in die Lage, bei ihren Kunden nicht nur die
ökonomischen, sondern auch die ökologischen Vorteile von Kombiverkehr zu
belegen", ist Breuhahn überzeugt von den Serviceangeboten in Sachen
CO2-Berechnung.








Experte: Jan Weiser, jweiser@...

#977 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:12 am
Subject: Bundesverwaltungsgericht entscheidet gegen Mindestlohn (136 Wörter)
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Bundesverwaltungsgericht entscheidet gegen Mindestlohn für alle
Briefdienstleister

*        Formale Gründe verhindern den Mindestlohn für Briefdienstleister
>
Bonn, 28.01.2010: Das Bundesverwaltungsgericht hat heute aus formalen Gründen
die Revision des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zurückgewiesen.

Wolfhard Bender, Vorsitzender des AGV Postdienste:" Leider führten formale
Gründe zur Ablehnung des Mindestlohns für Briefdienstleister, der aber nach wie
vor richtig ist. Ohne Mindeststandards bei den Löhnen wird weiterhin Lohn- und
Sozialdumping zu Lasten existenzsichernder Löhne, der Sozialversicherung und
durch die notwendige Aufstockung der Löhne durch Hartz IV der kommunalen
Haushalte betrieben. Es ist Nonsens in einem schrumpfenden Markt Wettbewerb über
Lohnkosten zu betreiben. Deshalb halten wir den Mindestlohn nach wie vor für
einen fairen Wettbewerb für richtig und wichtig.

Der AGV Postdienste fühlt sich an den Mindestlohn gebunden und seine
Mitgliedsunternehmen werden den Mindestlohn weiterhin zahlen."

Experte: Wolfhard Bender, agv@...

#976 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Fri Jan 29, 2010 6:23 am
Subject: Eilige Güter mit Fernlinienbus (337 Wörter)
derlogistiker
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Eilige Güter mit Fernlinienbus

Innovatives Kooperationsprojekt gestartet

Leipzig/Potsdam, 26. Januar 2010 – Ab sofort befördern die Schnelllinienbusse
von AutobahnExpress in Kooperation mit dem Kurierdienst fox-COURIER GmbH Leipzig
auch eilige Güter, wie zum Beispiel Dokumente und Pakete, die innerhalb weniger
Stunden transportiert werden können – ein Novum für Deutschland.

Die Fernlinienbusse von AutobahnExpress fahren alle vier Stunden nach Leipzig,
Dresden, Potsdam, Halle, Kassel, Göttingen und Sangerhausen. Dank der
Zusammenarbeit mit fox-COURIER GmbH Leipzig wird damit eine komplette
Haus-zu-Haus-Beförderung auf Basis des Fernbusnetzwerkes von AutobahnExpress
möglich, beispielsweise nach Berlin oder Pirna.

„Genau dafür wurde das Netzwerk Logistik vor rund einem Jahr gegründet:
Logistiker zusammenzubringen, Synergien zu erschließen, mit neuen Ideen Vorteile
zu schaffen und nicht zuletzt die Region nach vorne zu bringen. Die pfiffige
Idee der Netzwerk-Mitglieder AutobahnExpress und fox-COURIER zeigt, dass das
Netzwerk funktioniert und davon gerade die Kleineren in wirtschaftlich
schwierigen Zeiten einen innovativen Nutzen ziehen können", so Uwe Arnold,
Geschäftsstellenleiter des Netzwerks Logistik Leipzig/Halle.

Der Flughafen Leipzig/Halle dient als zentraler Hub des AutobahnExpress-Kuriers
(Bushaltestelle Parkplatz P3). Reibungslose Übergänge zwischen den Buslinien
sorgen für kurze Transportzeiten im gesamten Fernbusnetzwerk. Die
Transportzeiten beispielsweise von Leipzig nach Potsdam betragen weniger als
zwei Stunden, von Potsdam nach Dresden dreieinhalb Stunden.

Pakete und Dokumente können direkt beim Busfahrer aufgegeben werden. Der Preis
pro Sendung beträgt von Haltestelle zu Haltestelle 20 Euro (ohne Hub), 40 Euro
mit Umstieg am Hub. Die Buchung und Bezahlung ist bar oder online über
www.autobahnexpress.de möglich. Für Abholung und Zustellung ist eine Buchung
über die Hotline 0700 123 123 09 oder per E-Mail über cargo@...
möglich. Fox-COURIER GmbH Leipzig übernimmt in diesem Fall die Gesamtabwicklung
des Transportes und greift dabei auf AutobahnExpress zurück. Für die Zukunft ist
der Aufbau eines Agenturnetzes zur Annahme von Pakten vorgesehen.


Die AutobahnExpress Schnelllinienbus GmbH ist ein 2008 gegründetes, privates
Fernbusunternehmen mit Sitz in Potsdam. Gründer und Geschäftsführer ist
Constantin Pitzen. Seit 2009 bietet das Unternehmen im Vier-Stunden-Takt auf
derzeit drei Linien Fernbusverkehre von Potsdam, Dresden und Göttingen/Kassel
nach Leipzig an.

Experten: Constantin Pitzen, Svea Patricia Kammer, cp@...
Klaus-Dieter Bugiel, team@...
Uwe Arnold, arnold@...

#975 From: "derlogistiker" <DerLogistiker@...>
Date: Sat Jan 23, 2010 11:34 am
Subject: E.Novation BTC führt "tachofresh" europaweit ein (691 Wörter)
derlogistiker
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E.Novation BTC führt "tachofresh" europaweit ein:

Neues Zusatzmodul macht Fahrer- und Fahrzeugdaten schnell verügbar

Wildau / Deutschland (21.01.2010) - E.Novation BTC GmbH, ein international
erfahrener IT- und Flottenmanagement-Spezialist und Geschäftsbereich von
E.Novation International, startet nach einer erfolgreichen Pilotphase mit
deutschen Speditionsunternehmen eine Einführung des neuen DKV Tachomanager
Zusatzmoduls "tachofresh" in Europa.

Mit der Liveschaltung des neuen Moduls auf dem Onlineportal www.tachomanager.eu
erhalten Transport- und Logistikunternehmen die Möglichkeit, zu jeder Zeit und
europaweit die aktuellen Lenk- und Ruhezeiten und das verbleibende
Lenkzeitbudget ihrer Fahrer über das Internet abzurufen. So wird der Disponent
frühzeitig vor möglichen Verstößen gewarnt. Auch aktuelle Fahrzeugdaten, wie zum
Beispiel die genaue Positionsangabe, Geschwindigkeit, Richtung und
Kilometerstand, stehen als Echtzeitinformation zur Verfügung und werden als
Fahrzeugkoordinaten auf einer geografischen Karte angezeigt. Die monatliche
Servicegebühr von 19 Euro (zzgl. MwSt.) pro Fahrzeug ist auch für kleine und
mittlere Unternehmen erschwinglich. Sie beinhaltet neben allen genannten
Funktionen des neuen Zusatzmoduls "tachofresh" auch die Nutzung der DKV
Tachomanager Software zur Archivierung und Auswertung der Fahrer- und
Massendaten des digitalen Tachographen sowie die gesamten Kommunikationskosten
und Roaminggebühren*. Die Anwendung wird in Deutsch, Englisch und Niederländisch
angeboten. Für die zweite Jahreshälfte ist zudem eine französische und polnische
Sprachversion geplant.

Erste Erfahrungen mit "tachofresh"

Zu den Unternehmern, die sich an der 6-monatigen Pilotphase beteiligten, gehört
auch Helmut Falke, Fuhrparkleiter der Friedrich Schulze Internationale
Spedition. "Als bereits erfahrener Nutzer des DKV Tachomanager haben wir das
neue Modul "tachofresh" als Pilotkunde erfolgreich getestet. Die
Online-Übertragung der Lenk- und Ruhezeiten, inklusive der Anzeige der aktuellen
Fahrzeugpositionen, unterstützt unsere Fahrer-Einsatzplanung vor allem bei
kurzfristig eingehenden Kundenaufträgen. Notwendige Informationen des täglichen
Speditionsgeschäfts werden übersichtlich dargestellt. So können wir unter
anderem auf Verzögerungen bereits bestehender Aufträge schneller reagieren und
den Kunden rechtzeitig darüber informieren. Die Auswertung des Fahrverhaltens
über ein Geschwindigkeits-Diagramm liefert uns die erforderlichen Informationen,
um Treibstoffkosten zu reduzieren. Alle Daten, die sonst nur dem Fahrer bekannt
sind, stehen uns jetzt live auf dem Bildschirm zur Verfügung. Ein weiterer
Vorteil ist, dass wir die einzelnen Aktivitäten für einen Zeitraum von 14 Tage
zurückverfolgen können", fasst Helmut Falke die wichtigsten Erfahrungen mit dem
neuen Zusatzmodul zusammen.

Zu den weiteren Kunden, die "tachofresh" getestet haben, gehört auch die
Spedition Frank Jelitto Transporte. Nach Auskunft von Geschäftsführer Heiko
Jelitto wurde mittlerweile die komplette Flotte auf den digitalen Tachographen
umgestellt. "Als Pilotkunde von E.Novation BTC nutzen wir neben dem DKV
Tachomanager, einer webbasierten Lösung zum Auslesen und Archivieren der
Tachographendaten, auch das neue Zusatzmodul "tachofresh", welches uns zum
Beispiel die aktuelle Restlenkzeit unserer Fahrer anzeigt. Dies führt zu einer
optimierten Tourenplanung durch unsere Disposition und warnt uns frühzeitig vor
möglichen Verstößen. Auch Bedienfehler durch den Fahrer kann unser Disponent
sofort erkennen und das Problem mit ihm klären. Zur Vermeidung von Verstößen
werden unsere Fahrer regelmäßig geschult. Die Auswertung der Lenk- und
Ruhezeiten erfolgt monatlich und wird regelmäßig mit unseren Fahrern analysiert.
Dies beeinflusst positiv den Lernprozess", kommentiert Heiko Jelitto die ersten
Ergebnisse.

* in Europa - außer Türkei, Schweiz, Bosnien und Herzegowina

Die E.Novation BTC GmbH wurde 1994 unter dem Namen BTC Traffic Systems GmbH
gegründet und im Mai 2006 von der E.Novation B.V. mit Hauptsitz in Rotterdam
(Capelle aan den IJssel, Niederlande) übernommen. Mit der Übernahme des
Unternehmens durch die E.Novation B.V. erfolgte auch eine Neuausrichtung der
Produkte hinsichtlich Einsatz von neuen Technologien und Marktausrichtung. Alle
neuen Produktentwicklungen werden als Software-as-a-Service angeboten. Das
bedeutet, dass lediglich der Einsatz eines Internet Browsers mit Internetzugriff
notwendig ist, um auf die entsprechenden Anwendungen zugreifen zu können.
Derzeit werden auch alle vorhandenen Client Server Anwendungen auf die neue
Technologie umgestellt.

Als Entwickler und Anbieter von Software für die Verwaltung, Disposition, Ortung
und Abrechnung von Fahrzeugen, Fahrzeugflotten und mobilen Maschinenparks
betreut das Unternehmen derzeit mehr als 1.500 Kunden. Gemeinsam mit den
Anwendern analysiert E.Novation BTC die Betriebsabläufe und entwickelt
effiziente Lösungen auf Basis erprobter Standardsoftware. Die Schwerpunkte der
Produktpalette liegen im Bereich des Fuhrpark Management Systems und der
Fahrzeugortung sowie auf dem gesamten Gebiet rund um den digitalen Tachographen.
Im letzteren Bereich hat der IT-Spezialist gemeinsam mit seinem Partner, dem DKV
Euro Service, das Produkt "DKV Tachomanager" entwickelt, das eine schnelle
Archivierung und Auswertung von analogen und digitalen Daten des Tachographen
ermöglicht.

Expertin: Gabriela Delfs, gabriela.delfs@...

www.enovation-btc.de
www.tachomanager.eu

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